HoPo. Mit dem neuen Haushaltsplan haben die koalitionsbildenden Listen im AStA die Finanzierung der Gremienberatung gestrichen, die als Verbindung zwischen Studierendenschaft und Universität fungierte.
HoPo. Mit dem neuen Haushaltsplan haben die koalitionsbildenden Listen im AStA die Finanzierung der Gremienberatung gestrichen, die als Verbindung zwischen Studierendenschaft und Universität fungierte.
Hopo. Am 28. Februar ist der neue Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) gewählt worden – Ein reglementierter Ablauf soll Fehler vermeiden.
HoPo. Das 52. Studierendenparlament (StuPa) hat den neuen AStA gewählt. Mit der Aufgabe der Vorsitzenden ist für diese Amtsperiode Yara Mattes (iL) betraut; die Stelle des Finanzers bekleidet Max Schomann (NAWI). Einen offenen AStA, wie vergangenes Jahr, wird es nicht geben.
Spendenaktion. Immer mehr E-Sports Turniere und Veranstaltungen finden für wohltätige Zwecke statt. Dieses Konzept wurde nun vom AStA als Vorbild genutzt.
HoPo. Vergangene Woche wurde die „Liste der Studierenden“ gegründet, die sich praktischen Problemen von Studierenden widmen will.
HoPo. Bei der vergangenen Sitzung des Studierendenparlaments (StuPa) war das Semesterticket erneut ein stark diskutierter Punkt. Immer noch wird aufgearbeitet, wie es zu der, für viele Studierende, plötzlich eintreffenden Neuregelung, die seit dem Wintersemester gilt, kam.
Hochschulpolitik. Alles erfüllt, was das Studierendenparlament (StuPa) aufgetragen hat: Die AStA-Vorsitzende Zeynep-Fatma Dikman blickt positiv auf die bisherige Legislaturperiode zurück. Das Konzept des „offenen AStAs“ sieht nicht nur als Übergangslösung. So offen und erfolgreichen bewerten jedoch nicht alle hochschulpolitischen Aktiven diese Amtszeit.
Kommentar. Die AfD-Fraktion im NRW-Landtag hat die Landesregierung über die Studierendenvertretungen der Hochschulen ausgefragt.
ÖPNV. Die Neuregelung zum Semesterticket führte zu Kritik der Opposition im StuPa. Der AStA sieht sich jedoch nicht in der Schuld.
ÖPNV. In Zukunft akzeptieren Kontrolleur*innen die Studierendenausweise nicht mehr als gültigen Fahrausweis. Das Problem war für die hochschulpolitischen Vertreter schon lange bekannt, doch unternommen wurde nichts.