Für Frauen gelten im Sommer immer noch nicht die gleichen Spielregeln. Catcalling und Belästigung gehören zur Tagesordnung wenn Haut gezeigt wird, einfach nur, weil es unerträglich warm ist und man bei jedem Schritt schwitzt. Ich wünschte, ich würde in einer Welt...
:bszank
Eigentlich mag ich den Sommer, aber die deutsche Hitze ist ein ganz anderes Biest. Abseits des menschengemachten Klimawandels leiden wir hier größtenteils unter beschissener Infrastruktur und Politik. Schatten und Abkühlung? Gibt’s nicht, Bäume wurden abgeholzt und...
Zank
Na, habt Ihr auch richtig geschlafen? Also, ich meine nicht in der Nacht, sondern im Semester! Wie kann das sein, dass die Prüfungen schon wieder einen Augenschlag entfernt sind? Ich meine, wir hatten doch erst vor zwei Wochen die Prüfungen und Abgaben vom...
:bszank
Wir alle kennen ihn oder sie: Die Person(en) in Deinem Leben, die nichts schnallt und sich auch nicht entschuldigen kann. Mal kennst Du’s aus einer Beziehung – der Ex, der Dich mit seiner vorherigen Partnerin vergleicht und erzählt, wie geil sie war. Wenn Du wütend...
:bszank
Stress, Stress, Stress. Ob neu an der Uni oder alteingesessen, es hört nicht auf. Hab ich bei der Einschreibung alles richtig eingereicht? Wo sind die Räume? Ich bin seit zwei Jahren an der Uni und erinnere mich an das Ganze als wäre es gestern gewesen. Viel Stress...
:bszank
„Fortsetzung folgt…“ Wer kennt sie nicht, diese zwei liebreizenden Wörter im Abspann. In der Welt von Film und Fernsehen sind sie zuhause und gehen uns dabei ordentlich auf die Nerven. Sie beschließen nämlich immer an der spannendsten Stelle: Now it’s my...
:bszank
Na, habt Ihr schon Frühlingsgefühle? Ich habe sie schon seit Februar – und sie zeigen sich in Form von brennenden Augen, schniefender Nase, ständigem Niesen und allem, was sonst zu einer guten Pollenallergie dazugehört. Es ist ein pain in the ass! Eine Sache, die...
Zank
Helau und Alaaf! Die fünfte Jahreszeit ist da – und es könnte mich nicht weniger interessieren. Zwischen Weiberfastnacht und Aschermittwoch benehmen sich Menschen wieder richtig scheiße. Aber halb so wild,...
Zank
Von Zeit zu Zeit kommt mir immer wieder ein Gedanke in den Sinn. Ich habe nämlich eine Mitbewohnerin und damit meine ich nicht die Person, die gerade am Ende des Flurs in ihrem Zimmer hockt. Ihr kennt sie bestimmt. Besagte Mitbewohnerin, ihr wunderschöner Name lautet...
Zank
Nicht wählen ist nicht cool !
Zank
Achjaaa, Geburtstage sind doch was Schönes. Du wirst beschenkt, es gibt gutes Essen und deine Freunde nehmen sich Zeit für Dich, um etwas Cooles zu unternehmen – so zumindest die Vorstellung. AUSSER Du bist natürlich ein Glückspilz und hast im Winter Geburtstag. Ha,...
Zank
Der Wind wird eisiger, der Campus wurde schon vom ersten Schnee überrascht. Es liegt auf der Hand so wie das erste Crêpe vom Weihnachtsmarkt der 1. Dezember rückt näher— höchste Zeit, das innere Kind raus zu lassen und sich wieder einen Adventskalender zu gönnen. Es...
Zank
Die Grippe geht wieder um und auch mich hat es erwischt… schnief! Jetzt wo es draußen wieder kalt wird, werden auch immer mehr Leute krank. Umso mehr fällt auf, dass wir wohl die ganzen Lehren in Sachen Hygiene aus der Corona-Zeit scheinbar wieder vergessen haben....
Zank
Happy Halloween! Jaja, ich weiß, der Spaß ist schon vorbei. Aber! Mir ist da etwas aufgefallen, das sich einige für Karneval aufschreiben können: Verkleiden geht auch ohne Rassismus. Im Internet zeigen Menschen ihre kreativen Kostüme und eins ist besser als das andere. Besonders im Trend? Promis und die Meme-Kultur! Als wäre das Internet nicht schon lustig genug, nehmen sich Leute popkulturelle Momente als Vorlage, um sich zu verkleiden. Und ich bin ehrlich: I love it! Auf X und TikTok trendet die Phrase „I hate gay Halloween what do you mean you are xx“ und zeigt die kreativsten Kostüme. Einige gehen als das Announcement von Charli XCX bei Saturday Night Live, „Liza Minnelli Tries to Turn Off a Lamp“ oder als das Debütalbum von Hoizer. Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt. Und das Beste? Die Menschen entscheiden sich nicht dafür, eine Ethnie oder Race zu adaptieren. Das Meme oder mein Idol hat eine andere Hautfarbe? Who cares! Hier wird am 11.11. wieder diskutiert, warum die Afroperücke oder das Nachahmen der indigenen Bevölkerung kein Kostüm ist. Schade Schokolade. Es ist eben einfach so, und Almänner:innen (Yes, I gendered that one) fühlen sich halt danach, andere Menschen und Kulturen als Kostümierung zu feiern. Natürlich sind nicht alle so! Shoutout an die ganzen Schokobons, Piraten, SWAT-Kostümierungen (LOL) und die ganzen anderen Clowns, ob freiwillig oder nicht.
:neba
Zank
Zu dieser Jahreszeit kämpfen Läden darum, möglichst viel billige Weihnachts- und Halloween-Deko zu verkaufen. Eine andere Industrie macht da auch mit: die Videospielindustrie. Wer mag es nicht, sich in sein Lieblingsspiel einzuloggen und dreißig Pop-ups zu überteuertem Schmuck für seinen Charakter zu kriegen? Durch Halloween- und Weihnachtsspecials wird eine Angst davor erzeugt, dass man nicht Teil des Geschehens ist – die sogenannte Fear of Missing Out (FOMO). Nichts wirkt so gut wie sie, um Leute zum Kauf von nutzlosen Skins zu bewegen. Habe ich schon erwähnt, dass das Ganze nicht gerade günstig ist? Nur ein einziger Skin kostet im Spiel Overwatch 2 allein etwa 20 Euro. Natürlich nur umgerechnet, man muss sich erst einmal Münzen kaufen, mit denen man den Skin dann erwerben kann. Insbesondere Kinder, die eh keinen Bezug zu Geld haben, kann man so fangen. Den Erfolg dieses Geschäftsmodells sieht man beispielsweise an Roblox. Auch frech: es gibt einen patentierten Algorithmus, der neue Spieler:innen von Overwatch in die selben Spielrunden packt, wie Spieler:innen mit Skins. Die Hoffnung ist da natürlich, dass sich die Neuen auch was kaufen.
Ähnlich dreist sind Spiele mit exorbitant vielen Zusatzkäufen. So wie etwa Sims 4. Während man bei einem versäumten Kauf in Overwatch 2 nur kein cool Kid ist, fehlen einem bei Sims 4 fast alle Spielelemente. Wenn man diese und auch noch Dekos haben will, muss man mittlerweile circa 1.000 Euro bezahlen. Ein Schnäppchen insbesondere für uns Studis, die eh arm sind. Frohe Weihnachten, Blizzard und EA.
:ayem
Zank
Ach, ja, normalerweise bin ich eine Zankbiene und motze gerne rum. Das ehemalige One Direction-Mitglied Liam Payne ist verstorben, und einige Medien haben nichts Besseres zu tun, als die Bilder von dem Unfall und seinem toten Körper zu posten. Wir sind die Generation...
Zank
Hello Ihr treuen Seelen. Mir ist da in letzter Zeit mal wieder was aufgefallen, als ich auf TikTok rumgegeistert bin. Macht ein Thema einmal die Runde, ist es sofort in aller Munde (lol) und bei so viel Mitteilungsbedarf passiert es mal schnell, dass der Wahrheitsgehalt auf dem Weg irgendwie abhandenkommt. So bisschen Stille Post mäßig, nur fieser und berechnender. Behauptungen werden aufgestellt, Lügen verbreitet und Bildmaterial gefälscht, um Fakenews zu verbreiten. Getreu dem Motto: Den Eindruck zu erwecken, es würde sich dabei um „echte“ Tatsachen handeln. Nett ausgedrückt: Es wird also ein bisschen an der dargestellten Realität rumgedreht und -gebogen, wie’s grad passt halt. Ist ja nichts bei, stimmt’s? Klicks und Geld durch Betrug, selbstverständlich auf dem Nacken von Ahnungslosen und persönlich Betroffenen – das ist immerhin DIE Geschäftsidee. Fake it till you make it! Ihr seid solche Business-Mäuschen, ich bin beeindruckt, ehrlich. Aber wie kann man sein kreatives Potential bloß so verschwenden? Stattdessen könntet Ihr Euch auch einfach gegenseitig hinters Licht führen, das wäre dann wenigstens witzig.
Die ständige Nutzung von Social Media lässt zudem viele unvorsichtig werden. Der Umgang mit solchen Plattformen ist mittlerweile so zur Gewohnheit geworden und die Informationsmenge einfach überwältigend, dass man schnell mal vergisst, die Sachen zu hinterfragen. Oder man ist eben zu faul. Oft sind die Fakes aber auch zu gut, als dass man sie auf den ersten Blick durchschauen könnte. Das Gleiche kann auch im Studium während der Recherche passieren und am Ende ganz schön blöd ausgehen. Also liebe Leser:innen, immer schön die Augen aufbehalten bei der Quellensuche (und auf Instagram & co. sowieso).
:ano
Let’s Zank!
Ja, die Ruhr-Uni ist alt und sie hat ihre imposante Geschichte. Aber Motz-Me denkt sich oft, da hätte mehr gehen können. Erneuerung und Innovation treffen auf Tradition, den schmalen Taler und den alten guten Ruf. Und der kann nicht mehr viel retten. Studierende werden in den Weihnachtsferien in andere Uni-Bibliotheken geschickt. Dozierende müssen die Uni verlassen und Studierende müssen schauen, ob sie ihre gewählten Module noch fortführen können. Diversity sieht auf Postern schön aus, aber wird insbesondere im Dozierenden-Bereich nicht ausgelebt. Aber hey! Herr Fereidooni rettet die Ehre! Ganz tokenlike eben!
Ja, meckern ist immer einfacher als machen! Und ja, die RUB hat nicht so viel Geld. Aber wir sind ein Forschungsort, gebt den jungen Forschenden eine Chance! Warum wirkt es immer wie ein bürokratisches Monster, gegen das die Studierendenschaft ankämpfen muss? Insbesondere nach Corona und mit Ausblick auf ein Jahr ohne Abiturienten, dank G8 und G9, wird die Uni immer kleiner! Und wem sollte man es verübeln, sich gegen eine Uni zu entscheiden, die einem noch mehr Probleme abseits des Stoffs bringt? Ich bin ehrlich, damit will ich gar nicht erst anfangen! Denn gerade die Gesellschaftsfächer haben noch einen sehr großen kolonialen Fokus, den man abbauen könnte, aber das wäre ja doof! Denn weißes Wissen ist halt das beste Wissen!
Rafft euch zusammen und werdet eine innovative Uni. Denn diese hier scheint eine chronische Betonkrankheit zu haben und sieht gerade echt nicht gut aus!
:bena
Let’s Zank!
Wer hat Angst vorm autistischen Mann? Während ADHS das soziale Stigma durch Aufklärung immer mehr aufbrechen konnte, zieht Autismus langsamer hinterher. Eltern erzittern vor Furcht bei dem Gedanken, ihr Kind könne autistisch sein. Ist es das wirklich, so sind SIE die wahren Opfer, ein solches Kind ist so schwer zu erziehen, ugh! Der Fluch bricht aber auch bei Jüngeren nicht ab; allzu oft werden klassische Autismussymptome als ADHS-Symptome oder gar „neurodiverse“ Symptome vermarktet, und Leute sprechen glücklich darauf an. Neben tatsächlich möglichen Overlaps werden Falschinformationen verbreitet, wie dass Sensorikstörungen und Rückzug in nonverbale Kommunikation indikativ für ADHS seien. Mit diesen Infos als Hauptzutat und Missverständnissen als Würze, wird online eine Neurodiversitäts-Suppe gekocht, in der sich jeder wiederfinden kann. Eine Freude für alle, die durch solchen Content Klicks kriegen, und alle, die nur Relatability suchen. So muss man sich nicht mit der bösen Diagnose „Autismus“ auseinandersetzen und kann es für sich selbst als ADHS oder, neues Buzzword, „Hochsensibilität“ abtun. Ein kleiner Lichtblick: Immerhin kann solcher Content als Anstoß zur Auseinandersetzung mit Behinderungen dienen.
:ayem
Let’s Zank!
Finally lecture-free time! Some students are still in their exam phase, while others have already finished their assignments or have been doing so-called “Blockseminare”. However, most associate leisure time with lecture-free time and seek reunions with their loved...
:BSZank – Die Glosse
Geklatsche hier, Geklatsche da. Die Menschen im Gesundheitswesen sind es leid, für ihre Arbeit in äußerst schweren Zeiten nicht auch dementsprechend entlohnt zu werden.Stichwort: Corona-Pandemie. Die Politik weiß über diese Problematik nur zu gut Bescheid.Ständig...
