Woher kommt der Boom?
Woher kommt der Boom?
Warum sich der Weg nach Recklinghausen lohnt.
Die 75. Internationalen Filmfestspiele Berlin (Berlinale) zeigten vom 13. bis zum 23. Februar cineastische Meisterwerke. Neben der künstlerischen Qualität der Filme, blieb ein politischer Diskurs nicht aus.
2010 bewarb sich Essen stellvertretend für das ganze Ruhrgebiet als Kulturhauptstadt Europas. Der Regionalverband Ruhr (RVR), hatte dieses Projekt von Anfang an als eine Möglichkeit geplant, zu zeigen, was das Ruhrgebiet zu bieten hat. Zurückgebliebene Industrieregion? Mag sein, aber hier gibt es auch noch so viel mehr. Wie wir uns damals präsentiert haben, will ich Euch hier zeigen.
Gladiator II, eine gelungene Fortsetzung?
Armut ist Teil des Alltags vieler Menschen und vor ihr die Augen zu verschließen, lässt sie nicht verschwinden. Warum jedoch auch nicht jeder Blick auf Armut ihrer Realität gerecht wird, zeigt sich im Umgang vieler Medien mit diesem Thema. Zwei Beispiele.
Staatsnahe, russische Presse wird im Zuge des Angriffes auf die Ukraine mit Einschränkungen und Verboten belegt. Doch auch ein mehr oder weniger inoffizieller Kulturboykott gegen Künstler:innen, Musiker:innen und andere Kunstschaffende ist Teil der Sanktionen.
Mit der Nordstadtoper lieferte das Theater Dortmund den Versuch einer Emulsion sehr unterschiedlicher Formen von Kultur, Geschichten, die sonst selten in denselben Räumen stattfinden. Das Ergebnis war ein Event, was im Gedächtnis bleibt.
Neuer Party-Hotspot im Herzen Bochums: Live-Acts und DJ-Sounds werden ab Sommer den Bochumer Rathaus-Innenhof erfüllen.
Auf den Begriff AKAFÖ sind sicherlich schon einige neue Studis gestoßen. Welche Angebote und Vorteile das Akademische Förderungswerk für uns Studierende zu bieten hat, erfahrt Ihr hier!
Seit 1965, also schon eine Ewigkeit, gibt es das Akademische Förderungswerk und bietet seitdem Studierenden der Ruhr-Uni viele interessante Angebote rund um das Studierendenleben. Das AKAFÖ ist auf dem Campus eigentlich gar nicht zu übersehen und befindet sich im Studierendenhaus, direkt neben dem Kulturcafé. Mit ganzen 110€ schlägt sich der Anteil des AKAFÖ im Semesterbeitrag nieder, weshalb es besonders spannend sein sollte, zu erfahren, was uns dieser Beitrag im Detail bringt.
Fangen wir mal mit der Bereitstellung von Wohnräumen in den insgesamt 22 Wohnanlagen, die sich alle in Universitätsnähe befinden, an. Hier lässt sich für einen erschwinglichen Mietpreis alles von Einzelzimmern bis über Apartments und WG-Zimmern mieten. Nach der Online-Bewerbung um einen Wohnplatz kommt man meist auf eine Warteliste, denn die Wohnplätze sind beliebt und nicht immer verfügbar. Deswegen rechtzeitig bewerben, dann klappt es auch etwas schneller mit dem eigenen Wohnraum in Uni-Nähe.
Ein weiterer großer Bereich, den das AKAFÖ abgedeckt, ist die Bereitstellung des BAföG und anderen Studiendarlehnen und Krediten. Ob Ihr für finanzielle Hilfsmittel in Frage kommt und wie Ihr diese beantragen könnt, ist auf der Homepage des AKAFÖ Schritt für Schritt erklärt.
Die Bereitstellung von ganz verschiedenen Essensangeboten ist auch Aufgabenbereich des AKAFÖ. Viele werden das Essen in der Mensa aus der Schule kennen. Hier an der RUB ist es nicht großartig anders, lecker Essen für kleines Geld. Auch wenn sich die Sanierungsarbeiten an der Hauptmensa noch ein wenig in die Länge ziehen, gibt es auch viele weitere Essensangebote, für jeden Geschmack. Direkt neben der Mensa, noch im selben Gebäude, findet Ihr die Rote Bete, ein veganes Restaurant, das wir in Ausgabe (:bsz 1318) in einem Testessen genauer unter die Lupe genommen haben. Wer gerne etwas mehr ausgeben möchte, wird im Q-West fündig, hier gibt es zu verschiedenen Zeiten abwechslungsreiche Gerichte, die etwas abseits der Mensa-Theke sind.
Auch im Bereich Kultur hat das AKAFÖ Einiges zu bieten. Neben diversen Events wie das Kneipenquiz, das endlich wieder monatlich live im Hardys stattfindet, sind auch Kurse und Workshops im Repertoire des AKAFÖ. Hier bietet das BOSKOP, das AKAFÖ-Kulturbüro in einem Workshop-Programm ein spannendes Angebot. Für das kommende Sommersemester steht hier zum Beispiel ein Workshop zum Thema Mealprepping an, in dem uns die orientalische Küche nähergebracht wird.
Zudem kümmert sich das AKAFÖ um das Thema Inklusion und stellt umfassende Beratungsangebote bereit, um allen ein Studierendenleben zu ermöglichen.
Wer sich näher über die vielfältigen Angebote des AKAFÖ erkundigen möchte, kann das aus der Homepage https://www.akafoe.de/ und auf den social Media Plattformen Facebook, Instagram und Twittern tun.
:Artur Airich