Der Allgemeine Deutsche Hochschulsportverband (adh) hat seinen Perspektivkader für die World University Games 2025 bekanntgegeben. Sieben Studierende der Ruhr-Universität Bochum dürfen auf eine Teilnahme an dem internationalen Sportereignis im Juli im Rhein-Ruhr-Raum hoffen. Nominiert wurden: Julius Dehn (Fechten), Berkay Sen (Turnen), Samira Attermeyer (Leichtathletik), Joyce Oguama (Diskus), Jarno Bäschnitt und Simon Reinke (beide Schwimmen) sowie Antonia Merkel (Wasserball).

Bochum ist übrigens nicht nur durch die RUB vertreten: Gemeinsam mit Duisburg, Essen, Mülheim an der Ruhr, Hagen und Berlin gehört die Stadt zu den Austragungsorten der Rhine-Ruhr 2025 FISU World University Games. Vom 16. bis 27. Juli 2025 kommen rund 8.500 studentische Spitzensportler:innen aus bis zu 150 Ländern zusammen.Die Aufnahme in den Perspektivkader ist noch keine endgültige Nominierung. Weitere Sportler:innen könnten je nach Verlauf anderer Wettkämpfe noch hinzukommen.

Ebenfalls Grund zur Freude: RUB-Studentin und Ruderin Pia Greiten. Sie wurde zur „Bochumer Sportlerin des Jahres 2024“ gewählt. Sie hatte bei den Olympischen Spielen in Paris Bronze im Doppelvierer geholt. Oberbürgermeister Thomas Eiskirch überreichte ihr am 27. März die Auszeichnung auf der städtischen Sportgala.

In der Nacht von Freitag, dem 4. März, auf Samstag, den 15. März, wurde in mehrere Räume an der Ruhr Universität eingebrochen. Dies ist kein Einzelfall, vor allem in Fachschaftsräume wurde in der Vergangenheit häufiger eingebrochen. Dieses Mal waren jedoch mehrere Gebäude gleichzeitig betroffen. Mehrere Büros und Arbeitsräume wurden aufgebrochen, die Wertgegenstände entwendet und Glasscheiben beschmiert oder zerstört. Auch in den Fluren wurden Schränke und Vitrinen vandaliert. Unter anderem sind ND und GA betroffen. In ND wurde ein „AFD!“ Schriftzug an einer Wand sowie andere Graffiti-Tags hinterlassen. Es wurde Anzeige bei der Polizei erstattet und die Verwaltung informiert. Uns hat auch ein Leserbrief zu dieser Thematik erreicht, den wir veröffentlicht haben. Obwohl die Außentüren vom Sicherheitsdienst immer Abends zugesperrt werden, konnten sich die Täter:innen irgendwie Zugang zu den Gebäuden verschaffen. Die Schwere der Schäden ist nicht näher bekannt. Eigentlich sollten die früheren Schließzeiten der Gebäude unter anderem helfen, Einbrüche in Räume der RUB zu verhindern. Uns wurde aber versichert, dass man die Fälle untersuchen würde und neue Maßnahmen prüft. Nähere Informationen werden momentan nicht herausgegeben, solange die polizeilichen Ermittlungen noch laufen. Ob dies also ein gewöhnlicher Einbruch mit Vandalismus war, oder ein gezielter politisch motivierter Angriff auf die Forschung an der Ruhr-Uni kann nicht gesagt werden, bevor die Täter:innen nicht ermittelt wurden. Wenn Du oder jemand den Du kennst Informationen zu der Tat hat, dann bitte meldet Duch unter der nicht-Notrufnummer bei der Polizei Bochum: 0234 909-0.

:Steven Schöpper

abt Ihr schon mal was vom Sprachcafé gehört? Je nachdem, wie lange Ihr schon an der Ruhr-Universität Bochum studiert, hat Euch meine Frage wahrscheinlich ein Nicken oder Kopfschütteln entlockt. Bei der Einrichtung handelt es sich um eine Kooperation zwischen dem International Office der RUB, dem ZFA und dem AKAFÖ. Der Eintritt erfordert keine Anmeldung.

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