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Wie könnte man kulturelle Vielfalt besser feiern als mit gutem Essen? Beim Interkulturellen Abendessen könnt Ihr leckere Gerichte aus aller Welt probieren und nebenbei die Gemeinschaft genießen.

Am 26. Februar ist es wieder soweit: Das Interkulturelle Abendessen kehrt in die Mensa der RUB zurück. Zum 17. Mal findet die vom Allgemeinen Studienausschluss (AStA) und dem Autonomen AusländerInnenreferat (AAR) organisierte Veranstaltung statt. Hier bietet sich die Möglichkeit, Gerichte aus den verschiedensten Kulturen zu probieren und Euch untereinander besser kennenzulernen. Das Abendessen findet im Fastenmonat Ramadan statt, das Ereignis steht also auch im Zeichen des gemeinsamen Fastenbrechens.

Tickets bekommt Ihr zu den Öffnungszeiten im AStA-Sekretariat (SH 0/07) oder online über die AStA-Website für 9,50 Euro. Im Büro könnt Ihr jedoch momentan nur mit Bargeld zahlen. Nach dem Kauf erhaltet Ihr dann Euer Ticket als QR-Code über Eure Mailadresse, welchen Ihr am Einlass vorzeigen müsst. Bis zum 16. Februar könnt Ihr die Tickets kaufen, sie sind jedoch begrenzt verfügbar. Deshalb raten AStA und AAR, nicht zu lange mit dem Ticketkauf zu warten, da das Ereignis in den letzten Jahren immer wieder auf große Beliebtheit gestoßen ist. Eine Abendkasse wird es nicht geben.

Wann: 26. Februar 2026, Einlass ist von 16:30-17:30 Uhr (danach ist kein Einlass mehr möglich)

Wo: Mensa der RUB

Tickets: 9,50 Euro, online und im AStA-Büro zu kaufen

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Bis Freitag, den 28.11. konnten die Studierenden der RUB das neue Studierendenparlament (StuPa) wählen – wir haben die Ergebnisse.

Die NaWi-Liste bekam rund 34% der Stimmen und somit zwölf Plätze im Parlament. Damit sind die Naturwissenschaftler*innen die stärkste Kraft – wie schon bei der letzten Wahl. Dort hatten sie noch 14 Sitze erreicht.

Die linke SDS-Liste bildet die zweitstärkste Kraft mit rund 17% der Stimmen und sechs Sitzen im Parlament. Die Liste trat nach sechs Jahren erstmalig wieder zur Wahl an.

Die Internationale Liste und die GRAS erzielten jeweils 4 Sitze im Parlament (11% der Stimmen).

Die ReWi- und die GeWi-Liste erreichten genau wie die SPD-nahen Jusos jeweils rund 6% der Stimmen. Alle drei bekommen zwei Sitze im Parlament.

Jeweils einen Platz im Parlament konnten sich die drei Parteien sichern, die sich ebenfalls an etablierten Parteien orientieren:  die liberale Hochschulgruppe (FDP-orientiert), die Grüne Liste (Grüne-orientiert) und die Hochschullallianz/RCDS (CDU-nah).

Lediglich die Satire-Liste Fraktion Lückenfüller darf nicht ins Parlament einziehen.

Wie auch in den letzten Jahren ließ die Wahlbeteiligung zu wünschen übrig: Nur 3.815 Studierende gaben ihre Stimme ab – eine Beteiligung von lediglich 10,2%. An der RUB sind ca. 37.000 Studierende wahlberechtigt.

Korrektur: In einer früheren Version dieses Artikels war fälschlicherweise davon die Rede, dass die GRAS-Liste Grünen-orientiert sei. Das haben wir korrigiert. Falsch war auch, dass die Studierendenschaft den „AStA“ gewählt habe. Diesen Teil haben wir rausgenommen. Wir entschuldigen uns für die Fehler. Die :bsz-Redaktion.