Jubiläum. Der Bochumer Ableger von AIESEC wird 50. In den vergangenen Jahren haben viele Studierende die Chance genutzt, um Unterstützung bei ihren Auslandsaufenthalten zu bekommen. Gefeiert wurde das Jubiläum mit einem Travel Slam.
Jubiläum. Der Bochumer Ableger von AIESEC wird 50. In den vergangenen Jahren haben viele Studierende die Chance genutzt, um Unterstützung bei ihren Auslandsaufenthalten zu bekommen. Gefeiert wurde das Jubiläum mit einem Travel Slam.
Ausstellung. Vom 8. Januar bis zum 2. Februar 2018 ist in der Universitätsbibliothek der RUB die Ausstellung „Art in Process“ zu sehen. Es werden Kunstwerke von KünstlerInnen aus ganz Europa gezeigt.
Passend zum neuen Jahr gibt es eine neue Ausstellung im Treppenhaus der Universitätsbibliothek. Es werden circa 80 Kunstwerke von 15 verschiedenen KünstlerInnen aus sieben europäischen Ländern ausgestellt. Trotz der unterschiedlichen Herkunftsländer repräsentiert das Projekt die Einheit und Vielfalt in der europäischen Kunstwelt. Die Ausstellung wird durch das Netzwerk Gesellschaft zur Förderung von Wissenstransfer Ost-West e. V. (WOW) realisiert und findet zu Ehren des verstorbenen Künstlers Heinz Kasper statt.
Wenn Ihr mal eine Lernpause braucht, dann schaut Euch die Ausstellung in der Bibliothek an und lasst Euch neu inspirieren.
:Die Redaktion
Reportage. Fernab vom Weihnachts-Trubel bot sich vergangenen Sonntag eine ökologische und bargeldlose Shoppingalternative: Der Kleidertausch. Die nachhaltige Veranstaltung wurde von Bochums Greenpeace-Gruppe möglich gemacht.
Wohnraum. Der Bahnhof Langendreer lud zur Diskussion. Mit dabei: Stadtbaurat Markus Bradtke und die ZwischenZeitZentrale Bremen.
Bochum. Das Rentier hat’s erwischt – Rudolf fällt dieses Jahr krankheitsbedingt aus. Seine Schwester ersetzt ihn in der Schlittenführung.
WERKSCHAU. Zum fünften Mal laden RUB-Studis zum Zeitzeug_Festival ein. KünstlerInnen präsentieren szenische oder performative Arbeiten.
Kommentar. Das Weihnachtsfest naht: Die BochumerInnen wittern eine Genderverschwörung in Rudolfs Erkrankung.
Stadtgestaltung. Der stillgelegte Sportplatz „Am Hausacker“ im Bochumer Stadtteil Riemke beherbergt bald ein Freizeitzentrum. Vorschläge für dessen Gestaltung können derzeit eingereicht werden.
Bühne. Kleine und große Hürden des Alltags meistern: Darum geht es in der Tanz-Performance „ICHSODUSO“ von TheaterTotal
Zeitgeschehen. Seit 29 Jahren treten SchauspielerInnen auf Rollschuhen in Bochum für „Starlight Express“ auf. Doch ist die Geschichte noch zeitgemäß?
Das Musical erzählt den Traum eines kleinen Jungen von der Zug-Weltmeisterschaft. Kernpunkt der Erzählung ist die nette, kleine, aber veraltete Dampflok Rusty, die gegen die stärkeren GegnerInnen E-Lok Electra und Diesellok Greaseball antritt. Neben dem Kampf spielt insbesondere Rustys Liebe zum Erste-Klasse-Waggon Pearl eine besondere Rolle. Diese wird vor die Entscheidung gestellt, mit wem sie die Rennen führen soll, ob mit Rusty oder Electra. Anfänglich weiß sie nicht, für wen sie sich entscheiden soll.
Der Papa in der Story ist eine alte Dampflok. Als Rusty ohne seine Angebetete das zweite Rennen nicht bestreiten möchte, tut er es seinem Vater zuliebe dennoch. Er ermutigt Rusty, weiter an den Weltmeisterschaften teilzunehmen, indem er ihm von der mysteriösen Identität des Starlight Express erzählt.
Nächstes Jahr, sobald der 30. Geburtstag des Starlight Express ansteht, wird die Rolle des Papas zur Mama umgedichtet und auch weitere Rollen und Kostüme werden aufgepeppt. Theaterwissenschaftsabsolventin und großer Fan Kathrin ist begeistert von dieser Idee: „Nach 30 Jahren wird es auch Zeit, dass die Figuren an unsere moderne Zeit angepasst werden.“ Andrew Lloyd Webber ist höchstpersönlich bei den Proben dabei und wirkt natürlich auch an der Verschriftlichung der neuen Inszenierung mit. „Starlight Express weist wenige Frauenrollen auf, und diese sind auch noch sehr stereotypisch und altmodisch“, erklärt Kathrin.
:Katharian Cygan