Geographie. Verpixelt oder detailreich. Die von ProgramiererInnen erdachten und entwickelten Welten und ihre entsprechenden Karten faszinieren – und zwar nicht nur Fans, auch Bochumer WissenschaftlerInnen.
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Slam Poetry. Zwei Felis in einem: In der Studi-Kneipe „Felis“ in Essen brachte die Slammerin und RUB-Studentin Felicitas Friedrich ihre erste Bühnenshow „Feli zieht das durch“ vors Publikum. Im Interview erzählt sie, was sie empfand und wie ihre Texte entstehen.
GeoWissenschaften. Einen kleinen Einblick, was denn GeologInnen so treiben, bekamen am Donnerstag rund 750 SchülerInnen aus dem Ruhrgebiet bei der Geo-Show „Unterirdisch“. 21 Schulen füllten das Audimax und staunten über die Erkenntnisse aus den Geowissenschaften.
Forschung. Die Arbeitsgruppe Geomatik am Institut für Geographie der Ruhr-Universität untersucht Video- und Computerspiele, die interessante Aspekte für das Themengebiet der Kartografie bieten.
Wirtschaft. Lehre auf dem Stand von 1850? Das wollen Studis des Netzwerks Plurale Ökonomik e.V. mit Seminar samt Vorlesung auch für Nicht-ÖkonomInnen ändern.
Böse Zungen würden behaupten, dass es Parallelen zwischen der AStA-Wahl und den Machinationen der mächtigen Borgia-Familie gebe, der keine Mühen zu groß waren, um die Macht der eigenen Sprösslinge im Vatikan zu sichern. Bei den Vorwürfen der Opposition zur AStA-Bildung wird man unweigerlich an die Papstwahlen unter Beteiligung ebenjener Familie erinnert. Alles halb so schlimm, behauptet jedoch der neue AStA und verweist auf das Konzept der Offenheit, in der jedeR Interessierte partizipieren könne. Wir bringen Licht ins Dunkle der vatikanischen Hallen … ähh ins Studierendenhaus und erklären die neuen Machtverhältnisse der hiesigen Hochschulpolitik.
:Die Redaktion
Zwei Artikel und einen Kommentar zu dem brisanten Thema findet ihr hier: StuPa-Sitzung, Hintergrund, Kommentar (im Kommentar gibt es sogar die Möglichkeit eine super DVD zu gewinnen).
HoPo. Bei der letzten Sitzung des Studierendenparlaments (StuPa) wurde ein neuer AStA gewählt. Die bisherige Koalition nimmt Mitglieder der JuLis auf. Ein Koalitonsvertrag liegt nicht vor, da der Vorstand von einem „offenen AStA“ spricht. Teile der Opposition verließen aus Prostest das StuPa.
HoPo. Die überraschende Bildung des „offenen AStA“ auf der letzten StuPa-Sitzung hat bei vielen ParlamentarierInnen zu einem emotionalen Aufruhr geführt – Tränen flossen, Vorwürfe wurden geäußert und Freude machte sich breit. Entsetzen war besonders bei der Opposition bemerkbar.
Bildungspolitik. Beim Treffen mit der Ministerin für Kultur und Wissenschaft, Isabel Pfeiffer-Poensgen (parteilos) und StudierendenvertreterInnen aus NRW, in dem das Hochschulnovellierungsgesetz besprochen wurde, gab es eine Reihe von Konfrontationspunkten.
Ruhr-Uni. Die Germanistin Dr. Karin Yeşilada widmet sich in ihrem Projekt „Erzählte Energie“ auf den ersten Blick für die Literaturwissenschaft untypischen Thematiken. Im Interview erläutert sie ihr Vorhaben.