App. „Studydrive“ ist nicht nur nützlich, wenn man einen Laptop hat. Denn neuerdings gibt es jetzt die Lernsoftware auch als App.
App. „Studydrive“ ist nicht nur nützlich, wenn man einen Laptop hat. Denn neuerdings gibt es jetzt die Lernsoftware auch als App.
Fortschritt. Die Digitalisierung schreitet immer weiter voran. Die Häuser werden schlauer und die Smartphones können immer mehr Aufgaben des alltäglichen Lebens übernehmen.
Google stellte auf seiner Entwicklerkonferenz viele Programme vor, die einem das Leben einfacher machen sollen. Am meisten diskutiert wird Googles neue künstliche Intelligenz – Google Duplex. Ein Programm, das für den Kunden Reservierungen und Termine vereinbaren soll. Im Vortrag „Das intelligente Haus der Zukunft“ von Prof. Rolf G. Heinze wurde die Digitalisierung und Technisierung von Wohnungen und Häusern sowie deren Zusammenarbeit mit dem Smartphone behandelt. Es ging um die Fragen, wie sinnvoll diese Technik ist und wie sie hilfsbedürftigen Menschen helfen kann. Außerdem wurde das Zukunftswohnkonzept der „Genossenschaft“ vorgestellt.
:Die Redaktion
Mehr über schlaue Häuser und smarte Phones
Inklusionstheater. Für das Theaterstück „Inklusionsgefahr – Schwere Kost leicht gekürzt“ werden noch SängerInnen und MusikerInnen gesucht.
Bildungswesen. Sowohl an Hochschulen als auch regional setzt sich die RUB für verbesserte Bildungsbedingungen ein. Neben der Research Academy Ruhr (RAR) setzt man weiterhin auf RuhrFutur.
Workshop. Stipendien sind nicht nur für Spitzenstudis erreichbar. Damit Deine Bewerbung erfolgreich wird, bietet die ResearchSchool der RUB einen Bewerbungsworkshop an.
Vortrag. Wie werden wir in Zukunft wohnen? Vor welchen Herausforderungen stehen wir? Mit solchen Fragen und Zukunftsmodellen beschäftigte sich die Veranstaltung „Das intelligente Haus der Zukunft“ im Blue Square der Ruhr-Universität Bochum.
Der gemeinnützige Verein Deckel drauf e. V. hat sich die Bekämpfung der Kinderlähmung, auch unter Polio bekannt, zur Aufgabe gemacht. Mit gesammelten Plastikdeckeln von Pfandflaschen wird der Einsatz unter dem Namen der Aktion „End Polio now“ finanziert. Umgerechnet bedeutet es: 500 Plastikdeckel ergeben eine Impfung gegen Polio. In Bochum gibt es laut Webseite des Vereins im Umkreis von acht Kilometern keine Sammelstelle für die Verschlüsse. Dies soll nun durch die Unterstützung des AStA geändert werden. Sammelbehälter lassen sich demnächst auf dem Campus finden.
Polio gilt weitgehend als ausgerottet, doch noch in drei Ländern, Afghanistan, Pakistan und Nigeria, liegt die Erkrankung an den Polioviren, Poliomyelitis, hoch. Der Verein finanziert die Polio-Schluck-Impfung durch den Verkauf der Deckel. Denn die Deckel bestehen aus den Kunststoffen HDPE oder PP und seien für den Recyclingkreislauf ein wertvoller Rohstoff. Da es sich um ein reineres Kunststoffprodukt handele, kann daraus Granulat hergestellt werden, das wiederum für weitere Produkte verwendet wird.
Um die Reinheit des Granulats zu gewährleisten, wird auf der Vereinsseite darauf hingewiesen, dass „nur Kunststoffdeckel von Getränkeflaschen, Getränkekarton (Milch, Saft usw.) oder Quetschgetränken“ gesammelt werden sollen. Weiterhin dürfen die Deckel nicht größer als vier Zentimeter sein. Der Grund dafür sei, dass dies die Größenbegrenzung der Maschinen für die Granulierung sei. Andere Plastikartikel können daher nicht mitgesammelt werden. Auch rät der Verein dazu, Verschlüsse von Mehrwegflaschen nicht abzugeben, da das Fehlen eventuell einen Schaden bei dem Gewinde der mehrheitlichen Glasflaschen hervorrufen könne.
Weitere Infos zur Aktion gibt es unter: deckel-gegen-polio.de.
:Sarah Tsah
Konferenz. Die berühmt berüchtigte Meinungsblase aufbrechen: Die Innovationskonferenz TEDx kommt erneut an die RUB.
Studium. Die RUB hat nicht den Ruf, eine besonders schöne Alma Mater zu sein. Trotzdem zählt sie mit 43.015 Studierenden im Wintersemester 2017/18 zur Top 10 der größten Unis Deutschlands.
Campus. Im Rahmen der Studierendeninitiative Enactus wollen Studis mit Hilfe eines Gewächshauses, LandwirtInnen in Ruanda unterstützen.