Zombie ist einer von über 4.800 Erstis in diesem Semester an der RUB. Schnell trifft und verguckt sie sich in Roboter aus dem Fachschaftsrat; nur Ninja nimmt mal wieder niemand wahr …
In fünf RUB-Jahrzehnten haben die Studierenden mehr Liter Bier konsumiert, als für den Bau der Uni Beton verrührt wurde – und das soll was heißen. Ein Rückblick auf die Partykultur der RUB.
Die Professional School of Education (PSE), die an der RUB für die Lehramtsausbildung zuständig ist, richtet ab kommender Woche eine Ringvorlesung zum Thema „Inklusion“ aus. Juristische und bildungspolitische Grundlagen sowie aktuelle Forschungsbefunde werden dabei ebenso beleuchtet wie auch aktuelle Beispiele aus der Schulpraxis. Die Ringvorlesung findet immer dienstags an insgesamt acht Terminen statt.
Ab dem vergangenen Mittwoch um 9 Uhr konnten Studierende Angebote des Hochschulsports wahrnehmen und sich online für Kurse registrieren. Doch beliebte Sportarten wie Tennis, Basketball oder Badminton waren nach kurzer Zeit ausgebucht. Gibt es zu viele Studierende oder zu einfach ein zu kleines Angebot?
In der letzten Ausgabe berichtete die :bsz bereits über die Gründung der neuen Liste „Grüne & Alternative Student*innen Bochum“ (GRAS) die, trotz aller aufkommender Gerüchte, keine Nachfolgeliste der Grünen Hochschulgruppe ist und in Zukunft den Campus der RUB basisdemokratisch und transparent aufrütteln will. Statt
Wie kann ich mich als Frau in den von Männern dominierten Ingenieurberufen durchsetzen und vielleicht doch Karriere und Familie miteinander vereinen? Die Veranstaltung CrossING versuchte, an zwei Tagen genau das zu beantworten und den 50 teilnehmenden weiblichen Masterstudierenden der verschiedenen Ingenieurwissenschaften eine Perspektive aufzuzeigen – mit Vorträgen von Bewerbungscoaches, bekannte Unternehmen und Rolemodels.
Treffen sich ein Deutscher, ein Pole, ein Tscheche … Was klingt wie ein Witz, ist tatsächlich wahr: Die Städtetage der Studi-Organisation GFPS (Gemeinschaft für studentischen Austausch in Mittel- und Osteuropa e. V.) im polnischen Krakau haben junge Menschen aus halb Europa zusammengebracht, um gemeinsam zu reden, zu lernen, zu lachen und zu feiern. Völkerverständigung wie sie sein soll.
Mehr bio, mehr vegan, mehr grünes Gewissen: Das Akafö hat erkannt, dass die Hipsterisierung der Studierendenschaft voranschreitet und dem RUB-Campus eine Cafete namens insgrüne verpasst (hier unsere Meldung und hier ein Kommentar dazu). Das Franchise des Studierendenwerks-Dachverbandes DSW ist nicht das einzige gastronomische Novum des Akafö: Die Hochschule für Gesundheit kriegt auf dem Gesundheitscampus eine Gesundheitsmensa. So viel Gesundheit – und doch hat die Großküche die BER-Krankheit.
Das Sommerloch der Hochschulpolitik wurde durch die Auflösung der Grünen Hochschulgruppe (GHG) am 25. Juli 2015 und dem Rückzug der Liste BIER postwendend gestopft. Nach zwölf „guten und schlechten Jahren“ AStA-Arbeit sollte ein Schlussstrich gezogen werden, so die GHG. Oder war es vielmehr eine Kapitulation gegen den „allmächtigen konservativen“ AStA? Mit dem Ziel, diesen zu stürzen, gründete sich nun die Liste „Grüne & Alternative Student*innen Bochum“ (GRAS). Déjà-Vu oder wirklicher Neuanfang?