Durch erhöhte Formaldehydwerte in den MA-Sälen erhalten Studierende der Medizin seit dem WiSe 2015/16 keine Möglichkeit mehr, Anatomie anhand von Sektion zu erlernen. Ein offener Brief an die Landesregierung NRW und Unterschriften der Studierende sollen auf das schwerwiegende Problem aufmerksam machen.
Wie kommt man am besten durchs Studium? In unserer Reihe „Alles außer kellnern“ haben wir Studis vorgestellt, die Feuer spucken, sich vor Publikum ausziehen oder in Innenstädten Didgeridoo spielen.
Einen Job gibt es, in dem man solche schillernden Gestalten treffen kann: Als Redakteur oder Redakteurin bei einer Studierendenzeitung, etwa der :bsz.
In Zukunft erscheint die Reihe in unregelmäßigen Abständen. Habt Ihr einen Job, der nicht ganz gewöhnlich ist? Schreibt uns auf Facebook oder an redaktion@bszonline.de.
:Die Redaktion
Mit der Spendenaktion „Ein Herz für die Bochumer Unizwerge“ bewarben sich Uni-Zwerge e. V. bei den Bochumer Stadtwerken für SponsorInnengelder. Mit dem 12. Platz schlitterten sie knapp an den Geldausschüttungen vorbei.
Nach etwa 40-jähriger Pause fand die Bundesfachschaftentagung (BuFaTa) des Studienfaches Slavistik vom 10. bis zum 12. Juni 2016 endlich wieder statt – und das auch noch an der RUB. Dazu wurden 30 Fachschaftsräte aus ganz Deutschland eingeladen, um sich miteinander auszutauschen und zu vernetzen.
JedeR von Euch hat sie schon mal in der Hand gehabt: Die Bochumer Stadt- und Studierendenzeitung – die :bsz. Marek ist 29 Jahre alt und schon seit vier Jahren aktiver Redakteur. Der Musikfan und Literaturenthusiast berichtet von seiner Arbeitswoche.
Barrierefreiheit sollte an der RUB selbstverständlich sein. Studierende können die meisten Räume tatsächlich problemlos erreichen. Anders ist dies bei gehbehinderten DozentInnen, wie RUB-Student Sven Heintze nun feststellte.
Die Probleme geflüchteter Menschen sind vielfältig. Zukunftsängste gehören auch dazu. Einige von ihnen dürfen sich bald über mehr Sicherheit und eine berufliche Perspektive freuen. Zusammen mit der Evonik-Stiftung werden an der RUB nun elf Deutschlandstipendien an Geflüchtete vergeben.
Die VertreterInnen der AStA-Koalition haben in der letzten Sitzung des Studierendenparlaments (StuPa) am 31. Mai die Vorwürfe der Linken Liste zurückgewiesen: Die LiLi hatte vorgeworfen, dass die AStA-Vorsitzende Nur Demir (IL) aus politischen Gründen gefordert hatte, politisches Material des kurdischen Studierendenverbandes YXK am Lili-Tisch zu entfernen (siehe :bsz 1086). Das Vorgehen sei mit den Auflagen der Veranstaltung konform gewesen.
Studierende vor sich selbst zu schützen, war vielleicht eine der Motivationen der Ruhr-Uni und der Stadt Bochum, als sie die Kampagne „Erkenne die Grenze“ ins Leben rief. Aufklärung die andere. Mit überraschender Präsenz erfolgte beim RUB-Sommerfest das Kampagnen-Debüt. Doch die präventive und repressive Hilfe rief unterschiedliche Emotionen hervor.