Bild: Eine Uni, ein Team: in Zagreb hielten Basketballerinnen und Fussballer aus Bochum zusammen und unterstützten sich gegenseitig. , RUB-Sportler sind erfolgreich bei EUSA-Games in Zagreb Foto: adh

Von Badminton über Rugby, Bridge und Polo treten bei den European University Games die besten Hochschulteams und EinzelsportlerInnen in den unterschiedlichsten Kategorien gegeneinander an. Seit der letzten Woche findet die dritte Auflage der EUSA- Games in Kroatien statt. In Zagreb angekommen, mussten die Bochumer SportlerInnen unmittelbar auf den Platz. Denn Fußball und Basketball waren bereits für die erste Turnierwoche angesetzt. 

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Bild: Kein Wasser weit und breit?: BesucherInnen auf der Blaupause. , Opposition übt Kritik am AstA-Managment bei der Blaupause Foto: RUB; Britta Meyerling, Katja Marquard, Daniel Sadrowski, Andreas Secci

Der AStA veröffentlicht auf Druck der GRAS nach einem Jahr Warten die Finanzabrechnung der Blaupause. Dabei zeigen sich Mängel bei der Planung und der Informationspolitik.

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Bild: Fehlt nur noch die Idee – und eventuell auch ein paar betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse: Die Summerschool kann dabei behilflich sein. , Innovative Studis können absahnen Foto: tims

Im Februar vergab der GründerCampus Ruhr im Rahmen des Ideenwettbewerbs Preise für innovative Unternehmenspläne von Studierenden. Jetzt kann in einer entsprechenden Summer School Rat bei Fachleuten eingeholt werden, um für den Gründerpreis NRW gerüstet zu sein.

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Bild: Leere Wahlurne: Die geringe Wahlbeteiligung ist ein hochschulpolitisches Problem. , Niedrige Wahlbeteiligung löst demokratischen Brainstorm der HoPo-Listen aus Quelle: sat

So wenig Studierende wie noch nie beteiligten sich beim letzten Urnengang. Dem will man nun entgegenwirken: Am Mittwoch versammelten sich VertreterInnen verschiedener Listen zu einer Podiumsdiskussion, um der Hochschulpolitikverdrossenheit der Studierenden auf den Grund zu gehen und Lösungen zu finden.

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Bild: Der finale Kampf um den Pokal: Pascal Pütter (links) und Andreas Winterberg (rechts) lieferten sich zwei Blitzpartien, um den endgültigen Sieger zu ermitteln. , 2. RUB-Cup Schach nur mäßig besucht, aber dennoch ein Erfolg Foto: ken

Am 5. Juli fand im AZ der Uni der zweite RUB-Cup Schach statt. Im Vergleich zum ersten Wettkampf dieser Disziplin war das Turnier am Dienstag mäßig besucht, wie Turnierleiter Sven Heintze und das AStA-Referat für Sport resümieren. Beide wollen die Zusammenarbeit für das nächste Turnier optimieren.

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Bild: Beste Diss in IT und Maschbau: Die Urkundenträger Felix Schuster (links) und Andreas Jäger (rechts). , Wirtschaftsauszeichnung fördert Ingenieurswissenschaften Foto: RUB, Kramer

Auch in diesem Jahr haben zwei an der Ruhr-Universität Promovierte den Gebrüder Eickhoff-Preis für herausragende Doktorarbeiten erhalten: Dr. Felix Schuster (Informationstechnik) und Dr. Andreas Jäger (Maschinenbau) sind die diesjährigen Preisträger.

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Bild: Sie wollen ihre Leichen zurück: Die Studierenden fordern lautstark die Wiederaufnahme der Präp-Kurse. , Ministerin unterstützt Protest der MedizinerInnen Foto: lor

Die bereits in der :bsz 1089 angekündigte Protestaktion der RUB-Medis zur Wiedereinführung der Präparationskurse am 27. Juni zeigt, was studentisches Engagement bewegen kann. Kaum hat die NRW-Regierung durch den Protest und den offenen Brief samt Unterschriften von dem Missstand erfahren, hat die Wissenschaftsministerin Svenja Schulze Hilfe angekündigt. Ein Präparationstisch, der als kurzfristige Lösung die Wiederaufnahme der „Präp-Kurse“ ermöglichen könnte, wurde geliefert. 

:Ritstjórn

Bild: Übermächtig: Der Kandidat in rot mäht seinen dritten Gegner in Folge um., Studierende messen sich in aberwitzigen Disziplinen Foto: tom

16 Teams traten am Freitag, den 1. Juli, gegeneinander an, um sich die Herrschaft über Takeshi’s Campus zu sichern. Bei dem vom Akafö-Kulturbüro boskop veranstalteten Wettbewerb gab es eine WG-Party, eine Brauereiführung und Bier zu gewinnen – dementsprechend ehrgeizig wetteiferten die Teilnehmenden

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Bild: Gender: Nicht biologisches, sondern soziokulturelles Geschlecht. , Nachgefragt – Dialog mit Studierenden der Gender Studies Bild: CC0 Public Domain (pixabay)

Am 13. Juli ab 18 Uhr setzt sich der Fachschaftsrat Gender Studies auf der Veranstaltung „Nachgefragt – Dialog mit Studierenden der Gender Studies“ mit Euren Anliegen auseinander.

Damit möchte der FSR auf „aktuelle politische und mediale Debatten“ reagieren, in denen das Thema Gender und die Menschen, die sich damit beschäftigen, eher skeptisch beäugt werden. „Wir wollen uns daher Deinen kritischen Fragen annehmen und gemeinsam in einen offenen, persönlichen Dialog treten“, heißt es auf der Veranstaltungsseite. 

Der Ablauf des Abends wird von den von Euch eingesendeten Fragen bestimmt und noch bekannt gegeben. Mehr Informationen findet Ihr auf Facebook: tinyurl.com/FBnachgefragt 

Der FSR freut sich auf einen regen Austausch und betont, dass dafür ein „respektvoller und wertschätzender Umgang“ wichtig ist. 

• „Nachgefragt – Dialog mit Studierenden der Gender Studies“, 13. Juli, 18 Uhr, GABF 04/511. Eintritt frei, für Getränke und Snacks ist gesorgt. 

 

:lux

Bild: Weiße Wand: Mit selbstgemachten Postern und schallender Musik protestierten die Medizin-Studis. , Medizinstudis demonstrierten für Lösung des Präp-Problems Foto: lor

Ein weißes Kittelmeer, gespickt mit Postern, die „Sezieren statt Studieren“ fordern und klare Worte, die allen auf dem Audimax-Forum klarmachen, worum es geht: Die Studierenden der Medizin protestierten am 27. Juni für die schnellstmögliche Wiedereinführung der Präparationskurse (siehe auch :bsz 1089) – und das mit Erfolg.

Wegen einer Überschreitung der von der EU erlaubten Formaldehydwerte und dem daraus resultierenden Abbruch der Präparationskurse der MedizinerInnen im November 2015 entschieden sich die betroffenen Zweitis mit der Unterstützung der Fachschaft, dem AStA, der FVSK sowie der Universität, mit einem offenen Brief samt Unterschriften an die Öffentlichkeit zu gehen. Die gesamte Medizinische Fakultät war sich einig, dass Studierende auf keinen Fall ohne praktische Erfahrungen in den späteren Klinikteil gehen können, so die Mitorganisierenden Emre und Jenny.

Gemeinsam bewegen

Umso schöner sei es, dass sich an dem Protest nicht nur betroffene Semester beteiligt haben, sondern auch die höheren und sogar  NichtmedizinerInnen. Besonders die Unterstützung durch alle politischen Hochschullisten und Fachschaftsräten demonstriere die große Solidarität unter der Studierendenschaft. 

Die gesammelten 1453 Einzelunterschriften wurden am 29. Juni der Landesregierung NRW durch Rektor Axel Schölmerich übergeben. Eine Kopie gelangte zusätzlich an die Wissenschaftsministerin Svenja Schulze (SPD), die am selben Tag an der RUB im Rahmen einer Veranstaltung vor Ort war. Diese sagte auch sofortige Hilfe zu.

Tisch aus Düsseldorf

Kurzfristig ist bereits ein Präparationstisch aus Düsseldorf geliefert worden, bei dem das Formaldehyd über den Boden abgesaugt werden soll. Nach einer Probepräparation mit Messung soll entschieden werden, ob solche Tische eine Interimslösung darstellen könnten. Langfristig gesehen kommt die Universität nicht an einem Umbau des MA-Gebäudes rum, der nach aktuellen Hochrechnungen mehrere Jahre in Anspruch nehmen würde. 

:Andrea Danudóttir