Essay. Wenn selbst in Bochum wieder Häuser besetzt werden, fragt man sich: Was darf eigentlich politischer Protest? Sind illegale Protestaktionen politisch legitim? Jein!?
Essay. Wenn selbst in Bochum wieder Häuser besetzt werden, fragt man sich: Was darf eigentlich politischer Protest? Sind illegale Protestaktionen politisch legitim? Jein!?
Kommentar. 91.000 Menschen sterben pro Jahr an Infektionen mit Krankenhauskeimen. Wo kommt die mangelnde Hygiene her?
Glosse. Empörung bei den Jungliberalen: Ein fehlerhafter Haushaltsplan?! „Wenn das in meinem Unternehmen passiere, würden Köpfe rollen“.
Kommentar. Auch auf dem Campus der Ruhr-Universität gibt es Rassismus. Dementsprechend ist er ein Thema. Muss er auch thematisiert werden?
Kommentar. Am 20. Juni haben die Wahlen für den Senat und die Fakultätsräte stattgefunden. Dies ist ein Appell an die Studis.
Leserbrief. Die :bsz schrieb über die Änderungen im MZ. Die studentische Programmkonferenz wurde anscheinend vergessen.
Kommentar. Seit fast vier Wochen ist die Herner Straße 131 besetzt. Die BesetzerInnen suchen den Dialog mit der Stadt; diese schweigt. Dabei besteht ihrerseits die Pflicht, zu handeln!
Kommentar. Die jüngsten Ereignisse in Klassenzimmern in Duisburg und Nürnberg haben auch die Frage aufgeworfen: Wie sollen LehrerInnen damit umgehen? Trotz rechtlicher Konsequenzen kann es für sie nur darum gehen, diese Abschiebungen zu verhindern.
Kommentar. Vor 50 Jahren wurde nicht nur Benno Ohnesorg erschossen, sondern auch das Studierendenparlament an der RUB konstituiert. So ist der Rückblick auf „68“ auch ein Gedenktag an die Errungenschaft der organisierten Studierendenschaft.
Kommentar. Die langjährige Debatte um Sexarbeit gipfelt nun im vielumstrittenen Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG). Jedoch handelt es sich hierbei um eine Überwachungs- und Repressionsstrategie, die nicht schützt, sondern gefährdet.