Diese Woche wollen wir Euch das Semesterprogramm des Studierendenwerks AKAFÖ vorstellen! Neben einzelnen Veranstaltungen gibt es auch sich wiederholende Angebote verschiedenster Art, verteilt über das ganze Sommersemester.
Diese Woche wollen wir Euch das Semesterprogramm des Studierendenwerks AKAFÖ vorstellen! Neben einzelnen Veranstaltungen gibt es auch sich wiederholende Angebote verschiedenster Art, verteilt über das ganze Sommersemester.
Der Jurist und ehemalige Rektor der RUB, Knut Ipsen, ist verstorben. Ein Nachruf und ein Rückblick in seine Zeit an der Spitze der Ruhr-Uni und darauf, was wir damals dazu zu sagen hatten.
Seit einigen Wochen treffen erste geflüchtete Ukrainer:innen in Bochum ein. Unter ihnen sind auch junge Studierende, welche die Universitäten anlaufen. An unserer RUB starten zeitgleich die ersten Aktionen zur Eingliederung der ankommenden Student:innen in den universitären Alltag. Zu den ersten Vorreiterprojekten gehört die Unterstützungsgruppe der Ukrainer:innen an der RUB.
Die Kritischen Einführungswochen (KriWo) an der Ruhr-Universität finden ab Ende April wieder statt, größtenteils in Präsenz. Was das heißt und worauf ihr euch einstellen könnt, erfahrt ihr hier.
Ron Agethen wurde zum AStA-Vorsitzenden wiedergewählt. In diesemInterview erzählt er von seinerMotivation für diesen Job, seinen Lieblingsprojekten und den Änderungen, die der AStA nach den Corona-Semestern umsetzen möchte.Ron ermutigt alle Studierenden, sich ebenfalls beim AStA zu engagieren
Mit der Schließung des Gebäudes NA wurde auch der Gebetsraum der RUB geschlossen. Bisweilen wurde keine Alternative bereitgestellt. Doch das könnte sich in Kürze ändern.
Endlich wieder volles Programm! Nicht nur im Stundenplan, sondern auch beim Studienkreis Film. Ab diesem Semester gibt es wieder wöchentlich neue Filme im HZO20, und das für wenig Geld.
Wie steht es eigentlich um Diversity an der RUB? Schafft unsere Universität dabei mehr als nur Lippenbekenntnisse?
… lautet das Motto des neuen Prorektorats für Diversität, Inklusion und Talententwicklung an unserer Universität. Ein Einblick in das noch in den Kinderschuhen steckende “Diversity-Portal”.
Pünktlich zum Start des Sommersemesters nimmt die volle RUB-Erfahrung langsam wieder Gestalt an, denn seit dem 4. April hat auch endlich wieder die geliebte Mensa ihre frisch renovierten Tore geöffnet. Viele Studierende dürften wohl noch nie dazu gekommen sein, sich mitten im Herz des Campus die Mittagspause mit den hier angebotenen Köstlichkeiten zu versüßen, denn Corona- und Bauarbeiten-bedingt war die Mensa, so wie der Großteil der Uni-Gebäude, lange Zeit nicht zu betreten. Jeden Werktag gibt es hier von 11 Uhr bis 14:30 Uhr ein neues Menü. Im aktuellen Speiseplan könnt Ihr auch schon auf dieser Seite schwelgen und Euch schon mal vorfreudige Gedanken darüber machen, ob es Euch in dieser Woche zum Komponentenessen oder zur sagenumwobenen Nudeltheke zieht. Wer sich eher bei den All-Time-Classics sieht, sollte wahrscheinlich zu Currywurst, Dönerteller oder Pommes greifen. Auch für Vegetarier:innen und Veganer:innen ist stets gesorgt, was auch schon auf dem Speiseplan sichtbar gekennzeichnet ist. Die geballte Kraft der veganen Küche gibt es auch ganz in der Nähe im ehemaligen Bistro, wo sich erst kürzlich das rein vegane Restaurant Rote Bete niedergelassen hat.
Ein weiterer Vorteil der Mensa gegenüber dem schnellen Snack im Uni-Center sind die satten Studi-Rabatte, die Ihr mithilfe eures Studierendenausweises an der Kasse bekommt. In den gewaltigen Speisesälen sollte auch immer für alle ein komfortabler Sitzplatz zu finden sein. Natürlich lässt es sich auch, besonders im Sommersemester, wunderbar draußen speisen, wie es beispielsweise das Q-West bei den G-Gebäuden anbietet. Wer aber in den Räumlichkeiten die Mahlzeit verbringen will, sollte seinen:ihren 3G-Ausweis bereithalten, der an der Kasse kontrolliert wird. Möchte man sich nur etwas zum Mitnehmen besorgen, ist dieser Nachweis nicht vonnöten. Wir wünschen Euch viel Spaß in der wunderbaren Welt der wohlverdienten Mittagspausen!
:Henry Klur