Efie, das bedeutet in den Akan-Sprachen, welche in Ghana und der Elfenbeinküste gesprochen werden, „Heim“ oder „Zuhause“. Diesen Namen trägt eine Ausstellung, die noch bis Anfang März im Dortmunder U zu sehen ist.
Efie, das bedeutet in den Akan-Sprachen, welche in Ghana und der Elfenbeinküste gesprochen werden, „Heim“ oder „Zuhause“. Diesen Namen trägt eine Ausstellung, die noch bis Anfang März im Dortmunder U zu sehen ist.
Safer Spaces bezeichnen diskriminierungsfreiere Räume, in die sich Menschen zurückziehen können, um zum Beispiel Rassismus oder anderen Diskriminierungsformen zu entgehen. Für marginalisierte Menschen sind Safer Spaces in einer vorrangig weißen Gesellschaft oftmals schwierig zu finden. Bünde und Vereine bieten eine gute erste Anlaufstelle, um mit diesen in Berührung zu kommen und sich mit anderen BIPoCs zu vernetzen. Weiße Personen können dort unterstützen, kennen lernen und sich informieren.
Sonnenblumen Community Development Group e. V.
Bei dem im Jahr 2017 formierten SCDG aus Köln handelt es sich um den größten Verbund von BIPoC in Deutschland. Innerhalb dieser Community wird ein besonderer Fokus auf Safer Spaces für Children of Color gesetzt. SCDG zeichnet sich insbesondere durch kulturelle Projekte, wie das Black Kultur Club & Café aus, in dem Workshops zu Musik und Kunst durchgeführt werden, als auch durch das AfriCamp für Jugendliche BiPoC. Der Verein organisiert den Black History Month in Köln. Weitere Informationen dazu findet Ihr hier:
tinyurl.com/5n7khs77. Wer den SCDG unterstützen möchte, kann sich auf der Vereinswebsite über die Möglichkeiten der Mitgliedschaft, der Spende und der Freiwilligen Mitarbeit informieren: www.scdgonline.org/Verein.
Initiative Schwarzer Menschen in Deutschland Bund e.V.
Der Dachverband ISD begreift sich seit der Entstehung der ersten Ortsgruppen im Jahr 1985 als Selbstorganisation Schwarzer Menschen. Der ISD stärke, nach eigenem Verständnis, das Meinungsbild Schwarzer Menschen in Deutschland, sorgt für Sichtbarkeit der BIPoC und beschäftigt sich mit Rassismus im Alltag. Es werden von Mitgliedern des ISD eine Vielzahl an Projekten wie „Tear this down“ initiiert, das sich mit postkolonialen Spuren in Deutschland beschäftigt. Außerdem bietet der Verein das sogenannte Forum Afronetz an, das einen virtuellen Safer Space für Diskussionen und Austausch für ausschließlich BIPoC darstellt. Möchtet Ihr Euch möglicherweise darüber hinaus beim ISD engagieren, freut sich die Initiative über Spenden und Fördermitglieder. Weitere Informationen könnt Ihr der Vereinswebsite entnehmen: isdonline.de.
:Rebecca Voeste
Dieses Jahr ist der DfB-Pokal interessant wie nie. Acht Teams, die unterschiedlicher nicht sein könnten, kämpfen um den Pokal.
In einem System, welches sich mittels verschiedener Unterdrückungsformen aufrecht erhält, polarisiert Feminismus noch immer. Infolgedessen werden feministische Themen allzu oft an den Rand gedrängt.
Achtung es wird wir sportlich in der Stadt! 2019 hatten sich Bürger:innen für ein „Urban-Sportgelände“ ausgesprochen nun steht eine Umsetzung unmittelbar bevor.
Ambitionierte Pläne für neue Radrouten sind in Dortmund auf dem Tisch. Was sind die sogenannten „Velorouten“ und wie lang wird man auf eine Umsetzung warten dürfen?
Diskussionen in der Lokalpolitik. Bochums Polizei wird in den kommenden Wochen mit neuen Elektro-Tasern ausgerüstet, die zur Entschärfung von brenzligen Situationen beitragen sollen
Diskussionen entfachen über die neuen Distanz-Elektroschocker, die der Bochumer Polizei in den nächsten Wochen zukommen sollen.
Die Pleite von Abellio sorgt für Änderungen und Streichungen. Für Pendler:innen könnte das zu Problemen führen.
Ein weiteres Jahr ist vorüber. Wieder leiser, mit weniger Feuerwerk und weniger großen Partys. Nachdem der Jahreswechsel 2020/2021 noch eine gewisse Euphorie innehatte, weil schließlich ein besonders schlimmes Jahr vorbeiging, hat sich dieses Jahr die erwartbare Ernüchterung breitgemacht. 2021 war der Beweis, den man eigentlich nicht brauchte, dass Pandemien sich nicht nach unserem Kalender orientieren. Doch bei allem was schieflief, gab es auch positive Entwicklungen und einige Lichtblicke im vergangenen Jahr. Über all das wollen wir Euch in unserer ganz speziellen, super exklusiven (und auch inklusiven) Jahresrückblick-Ausgabe berichten und wünschen Euch ein Frohes Neues Jahr.
:Die Redaktion