Bild: Trotz des braven Auftretens: Auch Xavier Naidoo vermittelt reichsbürgerliche Inhalte. , Strategien gegen Verschwörungstheorien vorgestellt Bild: Mika Väisänen, CC BY-SA 3.0 DE

Vortrag. Bei „Reichsbürger, Selbstverwalter und Souveränisten“ ging Politikwissenschaftler Jan Rathje auf die Grundlagen der Bewegungen ein und stellte Wege vor, diesen zu entgegnen.

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Bild: Besondere Musik: Die Marching Band Men in Blech begeisterte das Publikum. , Hochschulball überrascht mit Angeboten Bild: ken

Uni-Gala. Beim Bochumer Hochschulball wird gezeigt, was alles in einer Mensa und einer Kaffeebar geschehen kann. Vom Ballsaal über ein üppiges Buffet bis zu kulturellen Angeboten ist es ein Event des Außergewöhnlichen. 

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Bild: Ein Traum erfüllt: Mark hat sechs Wochen in Chicago verbracht, um für seine Masterarbeit zu forschen. , inSTUDIESplus-Projekt LabExchange geht in die nächste Phase Bild: Mark Radtke

inSTUDIESplus. RUB-Studi Mark Radtke hat im vergangenen Jahr am RUB-Programm „LabExchange“ (:bsz 1144) teilgenommen. Im Interview erzählt er von seinen Erfahrungen in Chicago und seiner Forschung vor Ort. 

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Bild: Noch in Planung: Die Blaupausen für das Maker Space/Fab-Lab der Ruhr-Universität am neuen Standort Mark 51°7 lassen bereits erahnen, dass am ehemaligen Opel-Standort nun Innovationen produziert werden sollen. , RUB zieht als erste Mieterin aufs ehemalige Opel-Gelände Bild: hepa

RUB. Wenn der Campus zu klein wird muss man sich vergrößern. Notfalls auch auf kreative Weise. Dessen ist man sich auch an der Ruhr-Uni bewusst und daher bezieht man in Kürze die neuen Räumlichkeiten in Laer.

Einst war der Campus für 12.000 Studierende ausgelegt, heute studieren über 43.000 StudentInnen an der RUB. Deshalb ist die Ruhr-Uni gezwungen, neue Orte zu finden, an denen Lehre und Innovation möglich sind.
Nachdem die Möglichkeiten für die RUB, in der Innenstadt Räumlichkeiten zu finden mittlerweile auch erschöpft sind, geht man dazu über, kreative Lösungen zu finden.
So entsteht an dem Ort, an dem früher Autos vom Band rollten, nun ein „Quartier für Wissenschaft, Technologie und Unternehmensgründung“. Hierfür wurde am Donnerstag, den 5. April, der Mietvertrag medienwirksam unterschrieben                  

:Die Redaktion

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Bild: Platz nehmen und mitmachen: Die KRiWO an der Ruhr-Uni bietet für jedeN etwas. , Freiwillige HelferInnen stellen breites Programm auf Bild: KRiWO, Bearbeitung juma

Politik. Auch im Sommersemester starten wieder zahlreiche Menschen ihr Studium an der Ruhr-Universität. Dass ein Studium mehr bedeuten kann als nur Lernen, wollen nun Studierende mit den Kritischen Einführungswochen (KRiWO) beweisen.

 
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Bild: Freudiges Unterzeichnen: RUB-Rektor Prof. Schölmerich und Norbert Herrmanns unterschreiben den Mietvertrag für das Mark51°7. , RUB zieht als neue Nutzerin ins Mark 51°7 Bild: hepa

RUB. Am Donnerstag, den 5. April wurde der Mietvertrag zwischen der Ruhr-Universität und der O-Werke-Verwaltung unterschrieben, damit zieht die RUB als erste Nutzerin in das alte O-Werk Mark 51°7.

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Bild: March for Science: am 22.04.2017 auf der Hofgartenwiese in Bonn. , Marschieren für die freie Wissenschaft Bild: March for Science Germany

Demonstration. Zum zweiten Mal findet der March for Science statt. Diesmal marschieren die DemonstrantInnen unter anderem in Köln von der Domplatte zum Rudolfplatz.

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Bild: Es spukt? Glaubt nicht alles, was man Euch erzählt: Wir klären über den Geist des ewigen Studi auf. , Von Geistern und Schiffen Bild: Juma; Bearbeitung: sat

Ruhr-Uni. Die einen sprechen über den „Hafen des Wissens“, die anderen überliefern „Spukgeschichten“ – an der RUB ist für alle was dabei. Damit die Wahrheit aber nicht auf der Strecke bleibt, klären wir gerne auf!

Die einen reden vom Geist der G-Reihe, die anderen von ollen Kamellen. Fakt ist: Hajo gab es, aber ob der ewige Student als Geist wirklich in der Uni sein Unwesen treibt, darf bezweifelt werden. Fakt ist auch: Die Uni-Gebäude sehen eigentümlich aus, wie sie über dem Lottental thronen, aber ein absichtlich maritimer Stil kann den Architekten zwar nachgesagt werden, doch das zu Unrecht. Trotzdem spricht alle Welt  mit Vorliebe vom „Hafen des Wissens“. So manche Legende wird man einfach nicht los. Aber wenn Ihr richtig was erleben wollt, bieten Stadt und Universität sowieso mehr als nur Geschichten. Also: Willkommen an Bor … ach, lassen wir das.  

   :Die Redaktion

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