Das Projekt „Schreibmaschine“ bildet die erste Zweigstelle des Schreibzentrums. Ab diesem Monat können Studierende der Fakultät für Maschinenbau in IC bezüglich wissenschaftlicher Arbeiten beraten werden.
Das Projekt „Schreibmaschine“ bildet die erste Zweigstelle des Schreibzentrums. Ab diesem Monat können Studierende der Fakultät für Maschinenbau in IC bezüglich wissenschaftlicher Arbeiten beraten werden.
Fans von Bundesligavereinen können aufatmen, denn am Wochenende rollt wieder der Ball. So ein Saisonstart will jedoch vorbereitet sein: Bereits im Juli hat sich die Profimannschaft von Borussia Dortmund an der Sportfakultät der RUB einer Leistungsdiagnostik unterzogen. Wie das genau funktioniert, erklärt Sportstudent Jan, den wir am 16. August bei einer solchen Untersuchung begleiten durften.
Der Chinesische Garten e. V. lud am vergangenen Samstag, den 20. August, zur letzten Führung dieses Jahres. Rund 100 Interessierte nahmen an der gut einstündigen Führung von Dr. Klaus Fröhlich und Dr. Bernhard Kampmann teil.
Das Deutsche Studentenwerk (DSW) gab am 1. August bekannt, dass die neuen Bafög-Regelungen in den kommenden Monaten in Kraft treten werden. Studierende können sich über eine Erhöhung der Maximalförderung auf 735 Euro freuen.
Beschlossen wurden diese Änderungen schon mit der Bafög-Novelle 2014. Im Herbst 2016 treten die Änderungen in folgender Reihenfolge in Kraft: Ab dem 1. August profitieren BerufsschülerInnen, ab dem 1. September Studierende an Fachhochschulen und ab dem 1. Oktober schließlich auch Studierende an Universitäten von der Reform.
Das DSW setzt sich schon seit langem für Änderungen in der Bafög-Vergabe ein. Mit Eintreten der neuen Regelungen werden die Bedarfssätze um sieben Prozent erhöht. Lag die Bedarfsobergrenze ohne durchlaufende Posten bei bisher 597 Euro, beläuft sie sich jetzt auf 649 Euro (für nicht bei den Eltern Wohnende).
Ebenso steigt für Studis allgemein die Möglichkeit, die Förderung in Anspruch nehmen zu können, da auch Eltern-Freibeträge erhöht werden: „Durch das höhere Bafög können die Elterneinkommen etwa sieben Prozent höher sein. Damit ist die Chance auf Bafög-Förderung höher und ein Bafög-Antrag sinnvoller denn je“, erklärt Achim Meyer auf der Heyde, Generalsekretär des DSW.
Die zweite große Änderung, die mit der Neuerung einhergeht, ist die für die Bundesländer obligatorische Einrichtung eines E-Antrags, der den Bewilligungsprozess erheblich beschleunigen soll. Moritz Leetz, Pressesprecher des DSW, sagt, dass die alte Art und Weise, auf die Förderung beantragt wurde, oftmals mit Unvollständigkeit ergo enormer Zeitverzögerung verbunden war. Auch hier soll ein mit Ausfüllhinweisen beistehender Online-Antrag helfen.
Weitere Infos unter studentenwerke.de/de/bafoeg2016
:Tobias Möller
Brennende Häuser und Schmierereien an den Wänden: In Göttingen eskaliert zunehmend der Konflikt zwischen Burschenschaften und linken Radikalen.
„Sommer, Sonne, Antirassismus“ – unter diesem Slogan läuten diverse Jugendantifa-Gruppen aus dem Ruhrgebiet das dreitägige Camping- und Vernetzungsevent in Oberhausen ein. Vom 17. – 20. August können sich junge Menschen mit denselben Interessen kennenlernen und austauschen.
Im Rahmen der World Factory, der Transfer- und GründerInneninitiative der RUB, haben fünf Studierende des B.A.-Studiengangs Management and Economics ein Konzept erstellt, wie geschäftstüchtige KommilitonInnen ihre Geschäftsidee besser umsetzen können. Das Kernziel ist eine studentische Beratung für GründerInnen der RUB.
Chinesischer Fußballclub Dortmund (CFD) schlägt im Finale den Favoriten und stürmt am Sportplatz Steinkuhl in den RUB-Hochschulsport-Olymp.
„Die haben doch selbst alle psychische Probleme! Das sind doch keine richtigen Ärzte! Die quatschen nur rum und verschreiben Pillen!“ Laut Jürg Beutler von Generation PSY sind dies nur einige der Vorurteile, die dem Beruf PsychologIn/PsychiaterIn anhaften. Und deshalb wollen er und seine KollegInnen mit diesen aufräumen und gleichzeitig an dem vorherrschenden Nachwuchsproblem arbeiten.
Zwar laufen die EUSA-Games (European University Games) noch drei Wochen, die Bochumer SportlerInnen kehrten aber bereits am Donnerstag aus Zagreb zurück.