Bild: Weiß aus Erfahrung, wovon sie spricht: Prof. Barbara Mertins beherrscht selbst sieben Sprachen., Mehrsprachigkeit spaltet die Gesellschaft in BefürworterInnen und GegnerInnen Foto: lor

Forschung. Bilingualität als Nachteil? Die Ringvorlesung „Mehrsprachigkeit: Mythen, Vorurteile und Chancen“, die abwechselnd in Dortmund und Bochum stattfindet, räumt mit Vorurteilen auf. Die erste Vorlesung fand vergangenen Donnerstag im Dortmunder U statt.

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Bild: Welche kuriosen Wettbewerbe hat das Akafö für dieses Jahr ersonnen? 2016 ging es zum Beispiel beim Kistenstapelrennen ans Eingemachte. , Wettkampf und Sport auf dem Campus Foto: tom

Campusspaß. Verrückte Spiele und Gewinne für das ganze Team winken am 30. Juni bei Takeshi’s Campus. 

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Bild: Weg ist das Ding: Der rot erstrahlende Schriftzug zierte fast zwei Jahre das Audimax. Letzten Freitag wurde die Installation von Künstler Tim Etchell abmontiert. , Demontage: Audimax strahlt nun nicht mehr Foto: RUB, Marquard

Lichtkunst. Fast zwei Jahre zierte der Schriftzug „How Love could be“ das Audimax – jetzt wurde das Kunstprojekt abmontiert. Wo die Lichtkunst als nächstes landet, wird derzeit diskutiert.

Die bei Studis beliebte Pärchenkulisse ist weg. Das „How Love Could be“ ziert nicht mehr unser Audimax. Ein wenig Wehmut machte sich bei einigen StudentInnen letzten Freitag während der Demontage breit. Doch das Leuchtschild in grellem Rot war vielmehr als ein irisierender Satz. In den letzten zwei Jahren wurde es zum heimlichen Wahrzeichen der RUB. Eine kleine Geschichte steht auch hinter der Neon-Schrift – unter anderem verbirgt sich dahinter die geheime Liaison zwischen den Städten Bochum und Detroit. Der Schriftzug beschäftigt sich mit den wichtigen Fragen des Lebens. Wo kommt es her? Wo will es hin?

       :Die Redaktion

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Bild: Themen, die interessieren: Beim BarCamp werden die TeilnehmerInnen zum Gesprächsstoff. , Studienabbruch und Alternativen beim BarCamp Foto: asch

Alternativen. Im Veranstaltungszentrum unter der Mensa ging es beim BarCamp am 27. April vor allem um Zweifel während des Studiums und Alternativen nach dem Studienabbruch. Anders als in Vorträgen musste jedeR TeilnehmerIn selbst sprechen.

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Bild: Mit voller Stärke gegen UmweltschützerInnen: Die Polizei knüppelt bei der Brokdorf-Demo, die :bsz lässt ZeugInnen zu Wort kommen. , :bsz- Geschichte Teil 3: Die 80er und 90er Fotoquelle: Hans Weingartz

:bsz-Geschichte (Teil 3). In den 80ern und 90ern plagten die :bsz nicht nur Nazis und ein neues Konkurrenzmedium. Auch eine Mäuseplage sorgte für Ärger in der Redaktion, die kurze Zeit zur Propagandazentrale wurde. Denn ein Streik legte die gesamte Uni lahm.

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Bild: Laura vom AR-MBSB: Setzt sich gemeinsam mit Referentin Tamara für die Belange Studierender mit Behinderung ein. , AR-MBSB macht auf Probleme von Studis mit Hörbehinderung aufmerksam Foto: tom

Beeinträchtigung. Studierende mit Hörbehinderung haben es im Studium nicht leicht. Das AR-MBSB (Autonomes Referat für Menschen mit Behinderung und sämtlichen Beeinträchtigungen) unter der Leitung von Laura-Monica Oprea will aufklären und Abhilfe schaffen.

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Bild: 950 Kilogramm suchen ein neues Zuhause: „How Love could be“ bleibt auf jeden Fall in Bochum. , Demontage der Lichtinstallation "How Love could be" Foto: RUB, Marquard

Lichtkunst. Am Freitag, den 28. April wurde das Leuchtschild „How Love could be“ vom Audimax abmontiert. Die Schrift leuchtete seit dem 12. Juni 2015 unermüdlich und wurde zum Hingucker an der RUB.

 

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Bild: Unzufrieden mit der Lehre? Entwickle Deine eigene Idee und mach mit beim Ideenwettbewerb für studentische Initiativprojekte., Studierende können das Studium verbessern – dabei stehen insgesamt 50.000 Euro an Fördermitteln zur Verfügung Foto-Quelle: inSTUDIESplus

ErfinderInnengeist. Am Aktionstag des Maßnahmefeldes „initiativ handeln“ im Rahmen des Ideenwettbewerbs für studentische Initiativprojekte werden am 3. Mai laufende Projekte für eine bessere Lehre vorgestellt. 

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Bild: Kämpfen für jede Ausgabe: Die Redaktion der ak[due]ll geht den parlamentarischen Weg. , Der AStA Duisburg kürzt Auflage der selbst herausgegebenen Zeitung um 40 Prozent Foto: ken

Campusmedien. Die Studierendenzeitung der Universität Duisburg-Essen erschien bisher in einer Auflage von 5.000. Der AStA als Herausgeber der ak[due]ll hat nun die Auflage auf 3.000 gekürzt – ohne die Änderung mit der Redaktion zu besprechen.

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