Finanzierung. Die Stadtwerke Bochum sponsern mit der Aktion „Wofür schlägt dein Herz?“ gemeinnützige Projekte im Raum Bochum.
Finanzierung. Die Stadtwerke Bochum sponsern mit der Aktion „Wofür schlägt dein Herz?“ gemeinnützige Projekte im Raum Bochum.
Bildung. Die anarchistische Gruppe lädt ab Mitte Mai zu Kursen ein. In selbstbestimmten Lerngruppen soll es um Themen wie sexuelle Befreiung oder herrschaftsfreie Schulpraxis gehen.
Engagement. Wer findet, Bildung ist nicht für alle gleich zugänglich, kann aktiv etwas ändern: Hochschul-AbsolventInnen erhalten über „Teach First“ die Möglichkeit, SchülerInnen zwei Jahre zu begleiten, mit ihnen zu lernen und sie zu fördern.
Lehre. Ab dem 3. Mai können Ideen für ein inSTUDIESplus-Projekt eingereicht werden. Erfolgreiche Beispiele wurden im UFO vorgestellt.
:bsz-international. On May 15 Dr. Tobias Gruber gives a lecture on the scientific aspects of Holmes’ cases.
Forschung. Bilingualität als Nachteil? Die Ringvorlesung „Mehrsprachigkeit: Mythen, Vorurteile und Chancen“, die abwechselnd in Dortmund und Bochum stattfindet, räumt mit Vorurteilen auf. Die erste Vorlesung fand vergangenen Donnerstag im Dortmunder U statt.
Campusspaß. Verrückte Spiele und Gewinne für das ganze Team winken am 30. Juni bei Takeshi’s Campus.
Lichtkunst. Fast zwei Jahre zierte der Schriftzug „How Love could be“ das Audimax – jetzt wurde das Kunstprojekt abmontiert. Wo die Lichtkunst als nächstes landet, wird derzeit diskutiert.
Die bei Studis beliebte Pärchenkulisse ist weg. Das „How Love Could be“ ziert nicht mehr unser Audimax. Ein wenig Wehmut machte sich bei einigen StudentInnen letzten Freitag während der Demontage breit. Doch das Leuchtschild in grellem Rot war vielmehr als ein irisierender Satz. In den letzten zwei Jahren wurde es zum heimlichen Wahrzeichen der RUB. Eine kleine Geschichte steht auch hinter der Neon-Schrift – unter anderem verbirgt sich dahinter die geheime Liaison zwischen den Städten Bochum und Detroit. Der Schriftzug beschäftigt sich mit den wichtigen Fragen des Lebens. Wo kommt es her? Wo will es hin?
:Die Redaktion
Alternativen. Im Veranstaltungszentrum unter der Mensa ging es beim BarCamp am 27. April vor allem um Zweifel während des Studiums und Alternativen nach dem Studienabbruch. Anders als in Vorträgen musste jedeR TeilnehmerIn selbst sprechen.
:bsz-Geschichte (Teil 3). In den 80ern und 90ern plagten die :bsz nicht nur Nazis und ein neues Konkurrenzmedium. Auch eine Mäuseplage sorgte für Ärger in der Redaktion, die kurze Zeit zur Propagandazentrale wurde. Denn ein Streik legte die gesamte Uni lahm.