Bild: 500.000 Euro für BürgerInnenprojekte – auch fünf RUB-Projekte sind am Start Bearbeitet: asch

Finanzierung. Die Stadtwerke Bochum sponsern mit der Aktion „Wofür schlägt dein Herz?“ gemeinnützige Projekte im Raum Bochum. 

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Bild: Kleingruppenförderung nach der Schule: So wie dieser Fellow kann jedeR sein eigenes Projekt verwirklichen , Nach dem Bachelor oder Master Kinder schulisch fördern Foto: Teach First

Engagement. Wer findet, Bildung ist nicht für alle gleich zugänglich, kann aktiv etwas ändern: Hochschul-AbsolventInnen erhalten über „Teach First“ die Möglichkeit, SchülerInnen zwei Jahre zu begleiten, mit ihnen zu lernen und sie zu fördern.

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Bild: Gemeinsam zum Ziel: Nach den Diskussionsrunden im Word Café, kamen noch ein mal alle Teilnehmenden zusammen zum Gruppenbild., Erfolgreiche Projekte von Studis für Studis werden präsentiert Foto: inSTUDIESplus

Lehre. Ab dem 3. Mai können Ideen für ein inSTUDIESplus-Projekt eingereicht werden. Erfolgreiche Beispiele wurden im UFO vorgestellt.

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Bild: Weiß aus Erfahrung, wovon sie spricht: Prof. Barbara Mertins beherrscht selbst sieben Sprachen., Mehrsprachigkeit spaltet die Gesellschaft in BefürworterInnen und GegnerInnen Foto: lor

Forschung. Bilingualität als Nachteil? Die Ringvorlesung „Mehrsprachigkeit: Mythen, Vorurteile und Chancen“, die abwechselnd in Dortmund und Bochum stattfindet, räumt mit Vorurteilen auf. Die erste Vorlesung fand vergangenen Donnerstag im Dortmunder U statt.

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Bild: Welche kuriosen Wettbewerbe hat das Akafö für dieses Jahr ersonnen? 2016 ging es zum Beispiel beim Kistenstapelrennen ans Eingemachte. , Wettkampf und Sport auf dem Campus Foto: tom

Campusspaß. Verrückte Spiele und Gewinne für das ganze Team winken am 30. Juni bei Takeshi’s Campus. 

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Bild: Weg ist das Ding: Der rot erstrahlende Schriftzug zierte fast zwei Jahre das Audimax. Letzten Freitag wurde die Installation von Künstler Tim Etchell abmontiert. , Demontage: Audimax strahlt nun nicht mehr Foto: RUB, Marquard

Lichtkunst. Fast zwei Jahre zierte der Schriftzug „How Love could be“ das Audimax – jetzt wurde das Kunstprojekt abmontiert. Wo die Lichtkunst als nächstes landet, wird derzeit diskutiert.

Die bei Studis beliebte Pärchenkulisse ist weg. Das „How Love Could be“ ziert nicht mehr unser Audimax. Ein wenig Wehmut machte sich bei einigen StudentInnen letzten Freitag während der Demontage breit. Doch das Leuchtschild in grellem Rot war vielmehr als ein irisierender Satz. In den letzten zwei Jahren wurde es zum heimlichen Wahrzeichen der RUB. Eine kleine Geschichte steht auch hinter der Neon-Schrift – unter anderem verbirgt sich dahinter die geheime Liaison zwischen den Städten Bochum und Detroit. Der Schriftzug beschäftigt sich mit den wichtigen Fragen des Lebens. Wo kommt es her? Wo will es hin?

       :Die Redaktion

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Bild: Themen, die interessieren: Beim BarCamp werden die TeilnehmerInnen zum Gesprächsstoff. , Studienabbruch und Alternativen beim BarCamp Foto: asch

Alternativen. Im Veranstaltungszentrum unter der Mensa ging es beim BarCamp am 27. April vor allem um Zweifel während des Studiums und Alternativen nach dem Studienabbruch. Anders als in Vorträgen musste jedeR TeilnehmerIn selbst sprechen.

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Bild: Mit voller Stärke gegen UmweltschützerInnen: Die Polizei knüppelt bei der Brokdorf-Demo, die :bsz lässt ZeugInnen zu Wort kommen. , :bsz- Geschichte Teil 3: Die 80er und 90er Fotoquelle: Hans Weingartz

:bsz-Geschichte (Teil 3). In den 80ern und 90ern plagten die :bsz nicht nur Nazis und ein neues Konkurrenzmedium. Auch eine Mäuseplage sorgte für Ärger in der Redaktion, die kurze Zeit zur Propagandazentrale wurde. Denn ein Streik legte die gesamte Uni lahm.

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