Bild: Eckig, grau, und baulich wertvoll: Die Ruhr-Universität Bochum., Eine Betonschönheit kann nichts entstellen – vor allem nicht unter Denkmalschutz Fotos: mb

Die Nachricht verbreitete sich zunächst verhalten – von offizieller Seite folgte erst auf Nachfrage die Bestätigung: Unsere wunderschöne Uni hat nun den Denkmalstatus erlangt! Ob und wie sehr das der geplanten Campusmodernisierung im Weg steht, kann aber offenbar noch niemand abschätzen.

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Das Studierendenparlament hat entschieden: Mit einfacher Mehrheit wurde am Samstag, 7. November, die Wahlordnung geändert. Ab sofort können studentische Hilfskräfte (SHK) einen Rat als Interessenvertretung wählen. Der Rat soll aus vier studentischen Hilfskräften bestehen und wird von allen Studierenden wählbar sein. Die Wahl wird zeitgleich mit der des StuPas stattfinden.

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Bild: Man kann zwar nicht nicht kommunizieren – aber durchaus aneinander vorbei: FSVK-Sprecherin Julia Janik und AStA-Vorsitzender David Schmidt wünschen sich bessere Kommunikation. , AStA kippt erstmals Votum der FSVK komplett Foto links: lux; Foto rechts: alx

Nachdem sich die FachschaftsvertreterInnenkonferenz (FSVK) sich im Juli gegen den Antrag eines Fachschaftsrates (FSR) auf Bezuschussung einer internen, religiösen Feier ausgesprochen hatte, genehmigte der AStA diese nun nachträglich. Es ist das erste Mal, dass der AStA eine Beschlussempfehlung der FSVK komplett nicht umgesetzt hat.

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Bild: Nachgesteller Deal: :bsz-Models spielen eine Drogenübergabe nach. , Alles außer Kellnern: Die :bsz-StudiJob-Reihe – Drogendealer Foto: kac

In dieser Ausgabe beschäftigt sich die :bsz mit einem recht umstrittenen Nebenverdienst: dernVerkauf von Drogen. Max*, ein Studi aus dem Ruhrgebiet, hat von seiner Arbeit als Drogendealer berichtet.

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Bild: Keine Vanillecreme, dafür die Crème de la Crème im Mensatagungsraum: Joachim Zweygert, Ökonom von der Uni Witten/Herdecke, referierte lebhaft bei der Gründungskonferenz des Osteuropa-Kollegs. , SlavistInnen in NRW: Ein Kolleg, das Vereine und Unis verbindet Foto: kac

Universitäre und außeruniversitäre Einrichtungen, die sich mit unseren östlichen NachbarInnen beschäftigen, schließen sich in einem gemeinsamen Netzwerk zusammen. Vergangenen Mittwoch feierte das Osteuropa-Kolleg NRW seine offizielle Gründung.

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Bild: Gemeinsam schreibt es sich leichter: Auf einem Plakat halten die TeilnehmerInnen des Seminars ihren Schreibfortschritt fest. , Weltweit schreiben im November Tausende Menschen an eigenen Romanen – auch an der RUB Foto: bk

Einen Roman verfassen – das klingt für viele nach einem Projekt, das sich nur besonders große Talente vornehmen können und an dem ein Leben lang gewerkelt werden muss. Dass zwischen einer Idee und dem ersten Romanentwurf gar nicht so viele Hürden stehen müssen, will ein Seminar des Schreibzentrums vermitteln. Die Botschaft dabei: Ein Roman entsteht schon in 30 Tagen. Die :bsz war beim Schreibtreffen der TeilnehmerInnen am 2. November dabei.

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Bild: „Du lerne lächeln, wenn das Laub / dem leichten Wind ein leichter Raub“, schrieb der Dichter Christian Morgenstern einst. Die herbstliche RUB lockte nicht nur heutige LyrikerInnen, sondern auch Hunderte BesucherInnen zum Campus-Slam., Große Worte: Im ausverkauften Audimax wurde geslamt, was das Zeug hält Foto: alx

2015 ist das Jahr der Jubiläen: Erst 50 Jahre RUB und letzte Woche der zehnte Geburtstag des Campus-Poetry-Slams. Im größten anzunehmenden Hörsaal der Uni kam es zu einem Massenandrang.

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Zuviel Anwesenheit von Studierenden ist dem Historischen Institut offenbar auch nicht recht. Nach der umstrittenen Wiedereinführung der Anwesenheitspflicht nun dies: Weil sich für zwei Vorlesungen zu viele Studis anmeldeten, annullierte das Historicum das komplette Anmeldeverfahren.

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Bild: Freiwillige vor: Nur eine Handvoll Menschen beim Alternativen Ersti-Rundgang waren nicht kamerascheu. , Nach Grau kommt Schwarz: Alternativer Ausflug über und durch Beton Foto: kac

Am vergangenen Donnerstag fand der allsemesterliche alternative Ersti-Rundgang über den westlichen Teil des Campus’ statt. Um die 40 Studis hatten es vor die Universitätsverwaltung um 18 Uhr geschafft –  mit so vielen TeilnehmerInnen haben die beiden „Reiseleiter“ nicht gerechnet.

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Bild: Ängstlich: Der Schnepfenvogel drängte sich in eine Ecke, bis sein Taxi kam. , Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente: Schnepfe Foto: kac

Die StudierendenvertreterInnen hatten für kurze Zeit ein neues Haustier: Vergangenen Mittwoch verirrte sich eine Schnepfe auf den Campus – dabei ist allerdings nicht die Beleidigung gemeint. Im Innenhof des AStA versteckte sich ein Watvogel, der an Küsten, Ufern und in Feuchtgebieten lebt.  Professor Dr. Thomas Stützel vom Lehrstuhl Evolution und Biodiversität der Pflanzen holte das Asyl beantragende Tier ab und half ihm bei den Formalitäten.

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