Bild: Befürchtung der Lehrenden: leere Vorlesungsräume nach Abschaffung der Anwesenheitspflicht? , Leitsätze zur Anwesenheit: Der Schlüssel liegt in der Kommunikation Foto: lux

Mist, mein Seminar hat trotz #stromfrei doch stattgefunden – wird mir das jetzt als unentschuldigtes Fehlen gewertet? Falls Euch das betrifft: Seid beruhigt, dank Ausnahmeregelung darf Euch dadurch kein Nachteil entstehen. Wie ist das aber im Regelfall? Um Licht ins Dunkel zu bringen, hat die Universitätskommission Lehre (UKL) einige Leitsätze zur Anwesenheit veröffentlicht. Die Fachschaftsräte beklagen allerdings, dass es in der Praxis noch zu viele Probleme und Grauzonen gibt.

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Bild: Weltreise als Live-Reportage in Bochum., Geschichten eines Grenzgängers – und zwar umsonst Foto: Grenzgang

Weltenbummler zu Gast in Bochum: Im Bergbaumuseum wird die grenzgang-Live-Reportage „Ohne Geld bis ans Ende der Welt“ gezeigt.

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Bild: +++ EILMELDUNG +++ AStA-Plakatsäule kurz vorm Platzen. , Kommentar: Das ist eine Bochumer Botschaft: Mainstream-Veranstaltungen liegen bald bei den Fischen Foto: kac

Das Semester an der Ruhr-Uni hat begonnen, die Säulen und Wände der Gebäude füllen sich wieder stärker mit Veranstaltungshinweisen. Doch die Revierkämpfe rivalisierender Plakatier-Trupps legen den Verdacht nah, dass auf dem Campus ein neuer Teil des „Paten“ inszeniert wird.

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Bild: Peter Janich: Handwerk und Mundwerk. , „Handwerk und Mundwerk“: Praxis und Theorie im Schulterschluss Cover: C.H. Beck

Und es wird kommen die Zeit, in der sich die Menschen von der Ruhr-Universität auf dem Forum vor dem Audimax zu versammeln, um eine Frage endgültig zu klären: Geisteswissenschaften oder Naturwissenschaften?  Die G-Reihe lässt Wörter fallen wie „Reflexion“, „Kommunikation“ und „Verantwortung“, die N-Reihe entgegnet: „Ihr nutzlosen Labertaschen!“ Die I-Reihe stimmt zu, hält N aber selbst für mit zwei linken Händen gesegnet. Mit Worten lässt sich diese Frage nicht lösen: Die Universität an der Ruhr wird zum größten Schlachtfeld des jungen 21. Jahrhunderts. Bis Peter Janich sich erhebt und sein Buch „Handwerk und Mundwerk“ in die wütenden Wogen wirft.

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Bild: Das nimmt sich nicht viel: Sowohl in Duisburg-Essen als auch in Bochum gehen derzeit 95 Euro an das Studierendenwerk; den Löwenanteil bekommt der VRR. Der Rest geht an den AStA. , Akafö: Steigende Studierendenzahlen und Kosten bei gleichleibenden Landeszuschüssen Grafik: mar

Wie das Akafö am 27. März bekannt gab, steigt der Sozialbeitrag (der Akafö-Anteil des Semesterbeitrags) von bisher 95 auf 105 Euro. Damit beträgt der Semesterbeitrag dann 273,28 Euro. Die erste Erhöhung seit vier Jahren sei eine Reaktion auf „nicht nur normale Kostenentwicklungen“ bei Energie und Lohnkosten, sondern auch auf den „sinkenden Zuschuss des Landes bezogen auf den einzelnen Studierenden“, so Akafö-Geschäftsführer Jörg Lüken.

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Bild: Krasse Tüte: Leider weniger Stoff drin als sonst. , Der AStA packt den Sack: Eine leicht gefüllte Umhängetasche für StudienanfängerInnen Foto: kac

Der AStA hat vergangenen Mittwoch mehrere tausend Ersti-Tüten gepackt, wobei es eher Jutebeutel sind, doch Ersti-Jutebeutel hört sich unschön an. Mit diesem Präsent heißt der AStA die neuen Studierenden willkommen und damit Ihr an Eurem ersten Uni-Tag nicht verhungert, gibt es darin einige Kleinigkeiten, die Karies fördern.

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Bild: Botanischer Vandalismus: Studierende und Angestellte sind entsetzt über den sinnlosen Akt der Gewalt., Unbekannte TäterInnen verwüsteten chinesischen Garten Fotos: kac

Der Lieblingsort vieler Studis, der chinesische Garten, wurde in der Nacht zum 24. März erheblich beschädigt.

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Beim Streit ums Semesterticket scheint sich ein Ende abzuzeichnen, denn den ASten liegt ein neuer Vertragsentwurf vor. In diesem werden Zusatzoptionen – wie Personenmitnahme am Wochenende – vertraglich gefestigt, die Kosten bleiben jedoch unverändert.

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Bild: Unter Strom: Wenn das Ticket noch gerettet werden soll, muss es nun blitzschnell gehen. , Campusgeschehen: Urabstimmung zum Semesterticket und alternatives Campusfest Illustration: kac

Wie geht es denn nun weiter mit dem Semesterticket? Diese drängende Frage stand auf dem Programm der letzten StuPa-Sitzung. Auch über eine Alternative zum Campusfest, das zugunsten der BlauPause ausfällt, wurde gesprochen.

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Bild: Ferdinand Meyers Handschuh: Der Täter kommt immer an die Tatstelle zurück. , GB-Hausmeister gefunden: Nach Pfingststurm 2014 kommt die Leiche aus dem Keller Foto: kac

Im Juni 2014 überfiel der Sturm Ela die Stadt Bochum. Bäume wurden entwurzelt, unter anderem standen die U-Bahn-Station Oskar-Hoffmann-Straße und das Rechenzentrum der RUB unter Wasser. Mit einer Windgeschwindigkeit von 142 Kilometern pro Stunde kam es in weiten Teilen NRWs zu großen Schäden. Jetzt, neun Monate später, gibt es neue Erkenntnisse im Falle des verschollenen Hausmeisters aus dem GB.

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