Digitale Immersion, virtuelle Klangräume und Theater Environments, die in menschlichen Körpern nachhallen. Darum geht’s und das bedeutet der Name. Was wurde im Schauspielhaus angeboten?
Digitale Immersion, virtuelle Klangräume und Theater Environments, die in menschlichen Körpern nachhallen. Darum geht’s und das bedeutet der Name. Was wurde im Schauspielhaus angeboten?
Ende Oktober gab Prof. Dr.-Ing. Sabine Kunst, die eben genannte Präsidentin, dies in einem Statement bekannt. Begründet hat sie den Rücktritt mit Kritik an dem neuen Berliner Hochschulgesetz (BerlHG). Sie sehe die Unzufriedenheit der Menschen in Bezug auf die ungewissen Karrierewege in der Wissenschaft, wie zum Beispiel in den Emmy-Noether-Arbeitsgruppen. Doch durch die Novelle des BerlHG würden sich Personalstrukturen verändern und mit dem §110 werden mehr Menschen unbefristete wissenschaftliche Mitarbeiter:innen werden, worauf die „aktuellen Strukturen aber nicht ausgerichtet“ sind. Dadurch würden die nächsten fünf bis zehn Jahre mit der Lösung der Konflikte einhergehen.
In einer Zeit der Identitätskultur fragen wir uns, was ist Kunst und wer bestimmt darüber? Der Film Borga zeigt, dass ein Zuhören und Miteinander die Geschichte des Protagonisten authentisch erzählen lassen, ohne dass ein typisches Fremdbild entsteht.
Reportage. Anfang September fand das ZeitZeug_Festival zum 19. mal statt – und das sogar live und in Farbe!
Kunst. Bei der Bundestagswahl steht auch Hilfe für Kunstschaffende auf dem Programm. Doch welche Partei will was?
Theaterwissenschaft. Online abrufbares Projekt beschäftigt sich experimentell mit dem Medium Hörspiel und seinen Facetten.
Interview. Die Fachschaft Orientalistik und Islamwissenschaft veranstaltet am 20.5. einen Vortrag mit der irakischen Künstlerin Havin Al-Sindy. :bsz hat im Vorfeld mit ihr und mit Rana El Kabbout vom Fachschaftsrat gesprochen.
Magazin. Die Bochumer Printlandschaft ist um einen Neuzugang reicher geworden: Das „magazine automatique“.
Manifest. Künstler:innen und Kapitalismus: Die Probleme in allem einen potentiellen Markt zu sehen scheinen größer denn je. Hier erfahrt Ihr, warum wir schon seit längerem ein Problem mit freiem Markt und Kultur haben.
Raubkunst. Der Fund von fast 1.500 Kunstwerken des Kunstsammlers Cornelius Gurlitt 2013 beinhaltete Raubkunst aus der NS-Zeit. Jetzt wurden alle Werke wieder an die eigentlichen Besitzer:innen zurückgegeben.