In Dortmund läuft seit kurzem ein Gerichtsverfahren gegen zehn Mitglieder der rechten Szene wegen Volksverhetzung.
In Dortmund läuft seit kurzem ein Gerichtsverfahren gegen zehn Mitglieder der rechten Szene wegen Volksverhetzung.
Hohoho! Nach der Kürbiszeit in den Küchen und Cafés startet die Zeit rund um die Weihnachtsschlemmereien und damit verbunden der Startschuss für die Wintermärkte!
Die 26. UN-Klimakonferenz findet vom 31. Oktober bis zum 12. November 2021 in Großbritannien, Glasgow statt.
Eine Reise durch verschiedene Aspekte der jüdischen Geschichte und des Lebens vor, während und nach dem Faschismus in Bochum.
Damit alle Dörfer bleiben, bedarf es mehr als wählen zu gehen oder Infografiken auf Social Media zu posten. Klima-Aktivismus bleibt weiterhin Handarbeit, und das zeigt sich bei wenigen Aktionen mehr als bei denen gegen den Braunkohleabbau in Deutschland. Viele Initiativen mit sich überschneidenden aber trotzdem teils unterschiedlichen Zielen tun sich hier zusammen, um mit zivilem Ungehorsam und Blockaden der Umweltzerstörung Einhalt zu gebieten. So auch am vergangenen Wochenende in Lützerath am Tagebau Garzweiler. Wenn Ihr wissen wollt, wie es dort aussah, haben wir genau den richtigen Bericht für Euch.
:Die Redaktion
Die Deutsche Eishockey Liga wird geplagt von positiven Tests, Mannschaften und Quarantäne-Verordnungen. Eine neue Test-Strategie soll die Lösung sein.
Der Fall Joshua Kimmich zeigt, wie blank die Nerven liegen, wenn es um Impfpflicht am Arbeitsplatz geht.
Es dürfe nun keine Neuigkeit mehr sein, dass das Nachtleben nach einer langen Corona-Durststrecke deutschlandweit wieder vollends aufblüht. Seit August dieses Jahres lief die Wiedereröffnung der Clubs, Bars und Discos in Nordrhein-Westfalen an und seit Oktober ist es gestattet, auch die Innenbereiche unter strengen Auflagen wieder zu nutzen. Auch auf Bochums beliebter Partymeile ist erneut Leben eingekehrt: Bis spät in die Nacht tummeln sich Menschenmassen aus Teenagern, welche die ersten Partynächte ihres Lebens mit Freund:innen verbringen wollen, Student:innen und auch ältere Generationen feierwütiger Menschen vor den beliebten Bars und Tanzhallen des Bermuda3ecks – das alles ist immer noch ein abstruser Anblick. Kann man das Feierngehen in aktuellen Zeiten denn überhaupt genießen? Und, viel wichtiger, sollte man das überhaupt?
:Die Redaktion
Clubs und Bars haben in alter Manier geöffnet: Wie ist es, sich endlich wieder in das Feier-Getümmel zu werfen?
Kolonialgewalt. Das Massaker von Paris, welches wohl 200 Menschen das Leben kostete, jährte sich am vergangen Sonntag erneut. Doch erst seit einigen Jahren wird sich überhaupt daran erinnert.