„Die RUB ist gar nicht so hässlich, die hässlichen Stellen haben sie doch alle mit Beton verdeckt.“ Was hat sich die Ruhr-Universität nicht schon alles an Spott über ihre Architektur anhören müssen!
„Die RUB ist gar nicht so hässlich, die hässlichen Stellen haben sie doch alle mit Beton verdeckt.“ Was hat sich die Ruhr-Universität nicht schon alles an Spott über ihre Architektur anhören müssen!
Das Studierendenparlament hat entschieden: Mit einfacher Mehrheit wurde am Samstag, 7. November, die Wahlordnung geändert. Ab sofort können studentische Hilfskräfte (SHK) einen Rat als Interessenvertretung wählen. Der Rat soll aus vier studentischen Hilfskräften bestehen und wird von allen Studierenden wählbar sein. Die Wahl wird zeitgleich mit der des StuPas stattfinden.
Nachdem sich die FachschaftsvertreterInnenkonferenz (FSVK) sich im Juli gegen den Antrag eines Fachschaftsrates (FSR) auf Bezuschussung einer internen, religiösen Feier ausgesprochen hatte, genehmigte der AStA diese nun nachträglich. Es ist das erste Mal, dass der AStA eine Beschlussempfehlung der FSVK komplett nicht umgesetzt hat.
In dieser Ausgabe beschäftigt sich die :bsz mit einem recht umstrittenen Nebenverdienst: dernVerkauf von Drogen. Max*, ein Studi aus dem Ruhrgebiet, hat von seiner Arbeit als Drogendealer berichtet.
Zuviel Anwesenheit von Studierenden ist dem Historischen Institut offenbar auch nicht recht. Nach der umstrittenen Wiedereinführung der Anwesenheitspflicht nun dies: Weil sich für zwei Vorlesungen zu viele Studis anmeldeten, annullierte das Historicum das komplette Anmeldeverfahren.
Am vergangenen Donnerstag fand der allsemesterliche alternative Ersti-Rundgang über den westlichen Teil des Campus’ statt. Um die 40 Studis hatten es vor die Universitätsverwaltung um 18 Uhr geschafft – mit so vielen TeilnehmerInnen haben die beiden „Reiseleiter“ nicht gerechnet.
Die StudierendenvertreterInnen hatten für kurze Zeit ein neues Haustier: Vergangenen Mittwoch verirrte sich eine Schnepfe auf den Campus – dabei ist allerdings nicht die Beleidigung gemeint. Im Innenhof des AStA versteckte sich ein Watvogel, der an Küsten, Ufern und in Feuchtgebieten lebt. Professor Dr. Thomas Stützel vom Lehrstuhl Evolution und Biodiversität der Pflanzen holte das Asyl beantragende Tier ab und half ihm bei den Formalitäten.
Wohl kaum jemand geht gerne ins Jobcenter, um eine Arbeitsstelle vermittelt zu bekommen. Mit unserem Revival der alternativen Arbeitsmöglichkeiten nimmt der Spuk auch in dieser Halloweenwoche kein Ende.
Die Schönheit der Natur ist ein einzigartiges Gut, dass es zu erhalten gilt – diese Botschaft will der Naturfotograf Markus Mauthe mit seinen Bildern vermitteln. Am Freitag kommt der Fotokünstler und Greenpeace-Aktivist mit seinen Werken an die RUB – und Ihr könnt bei uns einen Bildband und drei Fotokalender gewinnen.
Wie wäre es, wenn Ihr Menschen zum Kreischen bringt und so Knete verdient? Der Movie Park Bottrop sucht jedes Jahr DarstellerInnen, die sich im Oktober in Monster verwandeln und die BesucherInnen im Vergnügungspark erschrecken. Literatur- und Theaterwissenschaftsstudentin Caroline Königs erzählt von ihren Erfahrungen.