Bild: Brennt für seinen „Nebenjob“: Johannes Lührs macht beim Kollektiv Evil Flames mit. , Feuer und Flamme für die Menschen Foto: evil-flames

Als PyrokünstlerIn liefert man auf der Bühne nicht nur eine schöne Performance ab. Das Jonglieren mit den Fackeln lässt auch  Spielraum für kulturgeschichtliche Interpretationen und emanzipatorische Anliegen. Wir sprachen mit einem Ensemblemitglied des Kollektivs Evil Flames – Fire Company.

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Bild: Erkenne dich selbst und lasse dich von Hegel inspirieren., 17.– 20. Mai an der RUB: 31. Internationaler Hegel-Kongress Hegel-Kongress 2016

Der Philosoph Georg Wilhelm Friedrich Hegel ist zuweilen als  schwer zugänglicher Metaphysiker verschrien. In Bochum will man sich nun den anthropologischen Perspektiven seiner Schriften widmen.

 

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Bild: Wandgemälde für die Kämpferinnen der IRA in Belfast: Sinnbild für den Vortrag von Jan Freytag, hier mit Organisator Pascal Gluth (links) vom AStA. , Vortrag von RUB-Doktorand: Die Situation der weiblichen Gefangenen während des Nordirlandkonfliktes Fotoquellen: lux, Jan Freytag; Collage: kac

Wie geht Geschichtswissenschaft mit Geschlecht und Geschlechterfragen bei politischen Protesten um? Unter anderem dieser Frage ging Jan Freytag, Doktorand am Historischen Institut der RUB, am 4. Mai in seinem Vortrag „Weiblicher Gefängnisprotest im Rahmen des Nordirlandkonfliktes 1976–1986“ nach. Dieser bereitete auf den im Anschluss gezeigten Dokumentarfilm „Armagh Stories: Voices from the Gaol“ vor, in dem ehemalige Inhaftierte des Gefängnisses von Armagh von ihren Erlebnissen berichteten. Organisator war der AStA der RUB.

 
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Bild: „Es gibt die KV!“: Ines Dickmann möchte Studierende über Möglichkeiten in der ambulanten Versorgung informieren. , Nachwuchskampagne „praxisstart“ an der RUB Foto: tom

Die von der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) im Herbst 2014 ins Leben gerufene Kampagne für angehende MedizinerInnen kommt am 31. Mai erneut mit einem Informationsstand an die RUB. Dipl.-Gesundheitsökonomin Ines Dickmann, Referentin für ärztlichen Nachwuchs und Initiatorin von „praxisstart“, erklärt im Gespräch mit der :bsz, was es mit dem Projekt auf sich hat. 

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Bild: Die Latinumspflicht wurde beigesetzt: Darum wollen wir trinken – Ergo bibamus! , In trockenen Tüchern? Gesetzesänderung für Lehramtsstudierende nur vage Foto: flickr/stefan c (CC BY 2.0); Bearbeitung: ken/alx
Das Latinum wird für den Master of Education in eingen Fächern abgeschafft. Das beschloss der Landtag NRW letzte Woche im Rahmen der Änderung der Lehrerzugangsverordnung (LZV). In anderen Fächern wie Geschichte sind nur noch „Lateinkenntnisse auf dem Niveau des kleinen Latinums“ nachzuweisen. Für wen genau die Gesetzesneuerung gilt, welche Änderungen noch erhofft werden und wie die RUB die bewusst schwammige Formulierung umsetzen könnte, erfahrt Ihr auf hier. Man könnte sagen „Die Sache ist im Hafen“ oder, der Erinnerung wegen: „Res est in portu“.
 
:Die Redaktion
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Bild: An der RUB wird gebaggert: Nachdem die zwei ältesten Gebäude der Uni abgerissen wurden, werden sie nun wieder aufgebaut. , Der Campus geht architektonisch mit der Zeit Foto: alx

Keine verstaubte Tradition, sondern der moderne Startschuss für etwas Neues. Die Grundsteinlegung für die neu entstehenden Gebäude IA, IB und GD am Montag war ein Festakt, der viele BesucherInnen in die I-Reihe lockte.

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„Nihil agere delectat – Nichtstun ist angenehm“ können sich ab sofort auch Lehramtsstudierende sagen und sich entspannter ihrem Berufswunsch nähern. Nach vier Jahren der Prosteste und des Engagements vieler Studierender wurde die Latinumspflicht nun endlich abgeschafft.

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Bild: Felix Mohr: Der 27-jährige erlebt so einiges als interkultureller Trainer. , Interkultureller Trainer Foto: kac

Andere Länder, andere Sitten – das heißt, dass sich Menschen vielleicht vorbereiten sollten, wenn sie einen längeren Aufenthalt in einem fernen Land planen. Dies tat auch der 27-jährige Felix Mohr, der Wirtschaft und Politik Ostasiens an der RUB studiert.

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Bild: Der öffentliche Dienst tritt in Aktion und streikt am 26. April: Bereits am 8 April hatte es eine Demo vor dem Rathaus gegeben. , Reallohnverlust abwenden: ver.di streikt, der öffentliche Dienst in NRW steht still Foto: mar

Für NRW hat die Gewerkschaft ver.di zum Warnstreik ausgerufen. Am 26. und 27. April kommt infolgedessen in 110 Kommunen weitflächig der öffentliche Dienst zum Erliegen. Betroffen sind nicht nur der Nahverkehr, sondern zum Beispiel auch Krankenhäuser, Flughäfen und Kitas. Ziel ist es, vor der dritten Tarifverhandlungsrunde den Druck auf die ArbeitgeberInnen zu erhöhen, um den Lohn und die betriebsbedingte Altersvorsorge der 2,14 Millionen Beschäftigten des Bundes und der Kommunen zu verteidigen. Ver.di erwartet mehrere zehntausend Streikende.

 
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Bild: Mit Sekt in Richtung Gleichstellung: Julia Glitz (rechts) mit Gästen in ausgelassener Feierlaune. , Das autonome Frauen- und Lesben-Referat lädt zum Sektempfang Foto: ksz

Vergangenen Freitag gab es an der RUB wieder den bekannten Frauen-Sektempfang des Autonomen FrauenLesbenReferats. Dieser Abend läutete nicht nur ein neues Semester ein, sondern war zugleich der Startschuss für ein umfangreiches feministisches Programm, auf das sich die Bochumer Frauen in den kommenden Sommermonaten freuen können.

 

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