Kommentar. Weder Kunstfreiheit noch gewollte Marketing-Tabubrüche können den Hass auf Menschen jüdischen Glaubens rechtfertigen.
Kommentar. Weder Kunstfreiheit noch gewollte Marketing-Tabubrüche können den Hass auf Menschen jüdischen Glaubens rechtfertigen.
Kommentar. Materialistisch, gewaltverherrlichend, sexistisch, homophob – und jetzt auch noch antisemitisch? Spätestens seit der Echo-Verleihung macht der HipHop wieder einmal Negativschlagzeilen. Ist das gerechtfertigt?
Liebesbrief. Es war keine Liebe auf den ersten Blick, aber: Warum ich trotzdem gerne an der RUB abhäng’.
Kommentar. Bessere Arbeitsverhältnisse im Theater entstehen nicht nur durch die Anklage von Hierarchien.
Kommentar. Im Studierendenparlament (StuPa) wurde ein Antrag zur Quotierung von MusikerInnen beim Campusfest abgelehnt. Ein Teil der Diskutierenden wiederholte Prämissen, die längst veraltet sind.
Kommentar. In Afrin wurden die Volksbefreiungskräfte YPG und YPJ vertrieben. Im StuPa sorgte eine Diskussion für einen Eklat.
Glosse. Fragen, die sich die Menschheit noch nie gestellt hat – Auf Platz eins : Kommt ein Emoji vor oder hinter den Punkt?
Kommentar. In Bayern soll eine Erneuerung des Psychiatriegesetzes beschlossen werden. Die Änderungen helfen Betroffenen nicht, sondern ordnen sie als polizeistaatlich zu überwachende Subjekte ein.
Kommentar. Die CDU will die Rote Hilfe verbieten. Wie rechtsfrei man selbst längst vorgeht, interessiert intern niemanden mehr.
Kommentar. Warum sind Behinderung und Inklusion für uns immer noch etwas Besonderes? Ist vielleicht unser Denken selbst behindert?