Bild: Quelle: ArbeiterKind.de, ArbeiterKind.de und AStA organisieren Info-Veranstaltung im HZO 100 Quelle: ArbeiterKind.de

Die gemeinnützige Organisation Arbeiterkind.de ist seit ihrer Gründung 2008 Ansprechpartner für Kinder aus nichtakademischen Familien, die trotz der sozialen Herkunft studieren möchten. Das Netzwerk möchte hierbei Chancengleichheit herstellen. Gemeinsam mit dem AStA der RUB findet am Mittwoch, 1. Juni, im HZO 100 eine Info-Veranstaltung statt.

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Bild: Von Baumwolle bis Satin: Rosis Kunden haben die verschiedensten Vorlieben bei getragener Unterwäsche. , Alles außer Kellnern: Die :bsz-Studijob-Reihe Foto: kac

Was treibt Menschen dazu, ihre Unterwäsche zu verkaufen? Die :bsz hat nachgefragt und eine Studentin dazu befragt. Rosi* ist 25 Jahre alt, studiert Latein und Geschichte auf Lehramt. 

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Bild: Endlich wieder vernünftige Party! Nach einem Jahr Pause meldet sich das Sommerfest zurück – wenn auch mit kleinen Hindernissen., RUBissimo verwandelt den Campus in eine Festmeile Universaal

Feiern statt lernen lautet die Devise am heutigen Mittwoch. Mitdenken sollte man trotzdem, zum Beispiel beim Poetry Slam am Q-West. Auch über die richtige Wahl des Streetfoods. Oder über Entscheidungen des Veranstalters, die nicht alle glücklich machen. Und wen das nicht interessiert, kann stattdessen einfach mitsingen.  Zwischen Uni-Bib und Audimax gibt es ab dem frühen Nachmittag genug Gelegenheit dazu. Die :bsz wünscht Euch viel Spaß und ein gelungenes Sommerfest! 

:Die Redaktion

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Bild: Partylaune auf dem Campus: Auch in diesem Jahr soll fröhlich gefeiert werden – trotz einiger Aufreger. , Geänderte Auflagen und strenges Sicherheitspersonal sorgen für Aufregung Foto: Universaal

Die Bühnen sind aufgebaut, die Getränke kaltgestellt – heute geht das RUB-Sommerfest in die 42. Runde. Trotz aller Vorfreude monieren viele Studierende Missstände in der Organisation und Ausführung. Von Makeln und bösen Erinnerungen.

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Bild: Kein Schweigefuchs, sondern der Wolfsgruß der rechten Grauen Wölfe: Muss eine Uni auch solchen Leuten ein Forum bieten? , Diskussionen um rechte Redner im Senat Montage: mar. Elemente gemeinfrei

Der Senat der Uni Duisburg-Essen (UDE) hat sich auf seiner letzten Sitzung am 13. Mai die Grundsatzfrage stellen müssen: Wie offen ist die Universität? Auslöser war ein Vortrag von Şahin Ali Söylemezoğlu, in dem der Autor den Genozid an den ArmenierInnen leugnet.

Am 26. April lud der Verein türkischer Studenten Söylemezoğlu, Autor des Buches „Die andere Seite der Medaille“, ein, den Vortrag „Terror in Istanbul“ auf dem Campus Duisburg zu halten. Thema seines Buches und seiner Rede: Die Leugnung des Völkermordes an den ArmenierInnen in der Türkei vor 101 Jahren.

Der AStA der UDE sprach sich schon im Vorfeld gegen diese Veranstaltung aus und forderte die Verwaltung der Uni auf, die Raumvergabe für die „Hetztiraden“ zurückzuziehen. Auch die Duisburger Ratsfrau Ezgi Güyildar schrieb in einem Offenen Brief: „Eine Universität, mit mehr als 130 Nationalitäten, die gemeinsam studieren und voneinander lernen, diese sollte Geschichtsrevisionisten und Hassrednern kein Podium bieten.“ Auch das Landes-ASten-Treffen NRW kritisierte die Veranstaltung.

Die Uni blieb allerdings bei ihrer Entscheidung. Der Vortrag fand statt. Allerdings wurde er von Protesten begleitet. Trotzdem oder gerade deshalb soll ein Teilnehmer der Veranstaltung den „Wolfsgruß“ der Grauen Wölfe, einer rechtsextremen türkischen Partei, gezeigt haben.

„Keine Zensur“

„Wir brauchen eine maximale Offenheit an der Universität“ zitiert die AStA-Zeitung „akduell“ Rektor Ulrich Radtke in der vergangenen Senatssitzung.

Der AStA-Vorsitzende Marcus Lamprecht sagte allerdings schon im Vorfeld: „‚Offen im Denken’ darf nicht zu ‚Offen für Rassismus’ werden.“

Der Rektor hält an seinen Grundsätzen fest. Dass an der Uni Düsseldorf ein Vortrag von AfD-Gründer Bernd Lucke wegen „Sicherheitsbedenken“ abgesagt worden war, hält er für falsch. Dann habe eine Universität für die Sicherheit zu sorgen. „Grundsätzlich die Schere vorher im Kopf anzusetzen und zu sagen, das findet nicht statt: Nicht mit mir“, wird Radtke von der „akduell“ zitiert.

:Marek Firlej

 
Bild: DragJane und Schirmherrin: Wanda Lismus sorgt überall für Glamour. , Rückkehr des Legendären schwulen Sektempfangs Foto: ASR

Nach drei Semestern Pause verwandelte sich das Kulturcafé zum Partyhotspot, denn das Autonome Schwulenreferat (ASR) lud zum sogenannten Legendären schwulen Sektempfang. Zwischen Freibier und pinken Flamingos klangen auch ernste Themen an.

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Bild: Come on, Studis, light my fire: Apokalyptisch-bezirzend erscheint Feuer(werks)kunst an der RUB und anderswo. Foto: evil flames, Von Campus-Sommerfest bis zu europäisch-türkischen Mauern Foto: evil flames

Heiße Sommerzeiten stehen an: Nach der letztjährigen Pause soll der Himmel über dem berüchtigten, brennenden Beton beim Campus-Fest wieder lichterloh erstrahlen. So manche Musikfans brennen dagegen in der Festivalsaison für die Beats und Riffs ihrer Lieblinge. Durchgebrannt sind auf der politischen Ebene EU und Türkei, an den Außengrenzen erlischt der Glaube an Menschenrechte. Wie man aus Feuer wieder Kohle machen kann, erfahrt Ihr zudem in der Fortsetzung unserer Studi-Job-Reihe.

:Die Redaktion

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Bild: Successful idea: The two students Lukas Böhm and Crispin Müller won the contest with the idea of creating t-shirts out of sustainable materials., GründerCampus Ruhr: One step to self-employment Foto: GründerCampus Ruhr

At Ruhr-University, the “GründerCampus Ruhr” is the interface between University and entrepreneurship. It aims to sensitise students for business purposes. In 2016’s competition of ideas, the two students Lukas Böhm and Crispin Müller won the contest with the idea of creating t-shirts made of sustainable materials. The €1,000 prize money is a good float “to grow slowly and stay fair”, said Böhm.

 

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Bild: Vor wenigen Monaten noch eine Baustelle, jetzt ein fertiges Prestigeobjekt: das ZEMOS an der RUB. , Vom Molekül zur lebenden Zelle Foto: RUB, Nelle

Die meisten chemischen und biologischen Reaktionen finden in flüssiger Form statt. Erst durch Lösungsmittel  entstehen feste Bindungen. Diesen Prozess, die Solvatation, untersuchen ForscherInnen weltweit, und das bald auch intensiv an der RUB. Mit dem ZEMOS ist ein Forschungsbau entstanden, der nicht nur lokal einen der höchstmöglichen Standards erreicht sondern auchden Solvation Sciences ein Heim bietet.

 
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Bild: Mehr Freiheiten bei der Auswahl Grafik: RUB

Bachelorstudis aufgepasst: Ab dem Wintersemester 2016/17 gibt es Änderungen in der Kreditierung des Optionalbereichs. Damit sollen die Studis mehr Freiheiten bei der Auswahl ihrer Kurse haben.

Jetzt besteht die Möglichkeit, die zu erbringenden Leistungen – etwa Sprachen – als Profil zusammenzustellen. Vorher gab es sechs Gebiete, von denen man mindestens drei für die benötigten 30 Credit Points abdecken musste. Angeboten werden sechs neue inhaltliche Profile, aus denen Studis eine individuelle Zusammenstellung wählen können (die siebte sind die freien Studien). Ab 20 CP in einem Profil wird dieses im transcript of records explizit als solches ausgewiesen – wichtig etwa für Lehrstamsstudis. Für Praktika oder Leistungen im Ausland gibt es einen Mobilitätstransfer von bis zu 30 CP.  Zusätzlich zu dem neuen Verfahren werden mehr Kurse für den Optionalbereich angeboten.

Mehr Informationen auf der Homepage des Optionalbereichs: tinyurl.com/optionalbereich          

 :euli