Wenn die Tage länger und die Nächte lauer werden, steht der Festivalsommer vor der Tür. Wiesen, Parks und Brachgelände verwandeln sich wieder in Konzertbühnen, Zeltstädte, Schauplätze dionysischen Treibens. Wer’s familiär und geldbeutelfreundlich mag, kann abseits des BesucherInnenstroms auf Ring und Co. nach Perlen tauchen. PunkrockerInnen werden unweit der Ruhr-Uni fündig.
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