Kommentar. Dem Zentrum für politische Schönheit fällt eine seltsame Ehre zu: Sie seien eine kriminelle Vereinigung.
Kommentar. Dem Zentrum für politische Schönheit fällt eine seltsame Ehre zu: Sie seien eine kriminelle Vereinigung.
Glosse. Gleich zu Beginn des Studiums muss man sich überlegen, wie man auf die Kommiliton*innen wirken möchte. Das Auftreten und Benehmen sind dabei entscheidend. Wir stellen Euch einige Typen zur Auswahl vor, die mehr oder weniger ernst gemeint sind.
Kommentar. Zu Beginn des Studiums wird Erstsemestern eingebläut, den Abschluss in Regelstudienzeit zu erlangen. So ein Nonsens.
Empfehlung. Es wird wärmer, da kommen auch Frühlingsgefühle auf. Frisch an der Uni? Hier gibt es Empfehlungen für ruhige Momente.
Kommentar. Der Kampf gegen den sogenannten „IS“ in Syrien ist gewonnen. Die islamistischen Kämpfer*innen wurden aus dem letzten Dorf, das sie besetzt hielten, vertrieben. Doch ein wichtiger Baustein des Sieges bleibt ungenannt.
Kommentar. Mit „Captain Marvel“ kommt ein neuer Film in die Kinos, der einen weiblichen Superhelden in den Mittelpunkt rückt. Eine Untersuchung darüber, ob man mehr von solchen Filmen braucht und warum Superheldinnen bereits existieren.
Kommentar. Ein Ruck ging durch den lokalen Medienmarkt, als der Traditionsverlag DuMont in den vergangenen Tagen mitteilte, dass man sich von der Lokalzeitungssparte trennen werde. Das Problem sitzt in den Medienhäusern, die den Lokaljournalismus in die Krise manövrieren.
Kommentar. Beim diesjährigen Karnevalsumzug im belgischen Aalst schockiert ein Umzugswagen mit antisemitischer Symbolik. Auch Teilnehmer*innen in Kostümen des Ku-Klux-Klans zeigen, dass Rassismus und Antisemitismus längst wieder in der bürgerlichen Mitte Fuß gefasst haben.
Kommentar. Angriffe auf Juden und Jüdinnen* nehmen in ganz Europa zu. Als gesamtgesellschaftliches Problem kann dem nur mit Selbstkritik und dem Blick in die eigenen Reihen entgegnet werden.
Kommentar. Angriffe auf Juden und Jüdinnen* nehmen in ganz Europa zu. Als gesamtgesellschaftliches Problem kann dem nur mit Selbstkritik und dem Blick in die eigenen Reihen entgegnet werden.