#770 – bsz-Lektüretipp

Mit der jährlich in Magazinform erscheinenden dokumentatorischen Textsammlung „Schauplatz Ruhr“ wollen die HerausgeberInnen in diesem Jahr durch den thematischen Fokus auf die „szenische Erschließung“ des Ruhrgebiets im Theater-Kontext eine...

#770 – Hommage à Tana Schanzara

Mit Tana verliert die Stadt eines ihrer letzten Originale. Legendär sind ihre Lieder, die in unverkennbarer Mundart den Ruhrpott-Dialekt wiedergaben. Besonders das Lied „Vatter, aufsteeh’n!“ mit dem sie Anfang der Siebziger Jahre ihren Durchbruch im...

#769 – Disconnecting people

Die schon vor Jahren privatisierte NOKIA-Bahn heißt jetzt „Glück-auf-Bahn“ und Raider heißt jetzt Twix – sonst ändert sich nix. So könnte die Quintessenz der organisierten Arbeiterverarschung im Zuge des Exodus des finnischen Elektronikkonzerns aus Bochum...

#768 – megaFON auf höchstem Niveau

Fünf gelbgewandete AkteurInnen stürmen ein Fabrikantenhaus und besetzen zeitweilig ein Universitätsgebäude: Dem ehemaligen Bochumer Theaterwissenschaftsstudenten Dirk Schwantes (Interview siehe unten) ist mit seiner „Weber“-Inszenierung der Spagat zwischen...

#768 – Die Weber – :bsz-Gespräch mit Regisseur Dirk Schwantes

bsz: Dirk, wie hast Du die historische und die gegenwartsbezogene Schicht der Handlung zueinander in Bezug gesetzt und warum eignen sich „Die Weber“ aus Deiner Sicht immer noch besonders gut, um die gegenwärtige soziale Realität abzubilden?Dirk Schwantes:...