Die Ruhr-Universität Bochum gilt oft als graue und triste Bildungsfabrik und, je nach Beurteilung, umstrittene architektonische Meisterleistung. Von außen gleich aussehende Lehrgebäude, von innen ein schier endloses Labyrinth aus Gängen, Türen, Treppen und Fahrstühlen. Wo ist da die „Schönheit“?
StudentInnen und MitarbeiterInnen der Ruhr-Uni haben sich in einem Kursus des MZ durch konzeptionell angelegte, großformatige Fotoserien mit Bezug zu „Beton“ und „Schönheit“, mit der Architektur der RUB auseinandergesetzt. Es wurden Konzepte entwickelt, bei den Treffen der Kursusgruppe vorgestellt, diskutiert, abgeändert, verworfen, neu entwickelt und schließlich umgesetzt.
Die Ergebnisse des Projektes gibt es noch verlängert bis zum 28.Mai in den Räumlichkeiten des MZ zu sehen.
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