Der Chinesische Garten e. V. lud am vergangenen Samstag, den 20. August, zur letzten Führung dieses Jahres. Rund 100 Interessierte nahmen an der gut einstündigen Führung von Dr. Klaus Fröhlich und Dr. Bernhard Kampmann teil.
Der Chinesische Garten e. V. lud am vergangenen Samstag, den 20. August, zur letzten Führung dieses Jahres. Rund 100 Interessierte nahmen an der gut einstündigen Führung von Dr. Klaus Fröhlich und Dr. Bernhard Kampmann teil.
Im Rahmen der World Factory, der Transfer- und GründerInneninitiative der RUB, haben fünf Studierende des B.A.-Studiengangs Management and Economics ein Konzept erstellt, wie geschäftstüchtige KommilitonInnen ihre Geschäftsidee besser umsetzen können. Das Kernziel ist eine studentische Beratung für GründerInnen der RUB.
An der Hugo-Schultz-Straße 65 in Bochum Ehrenfeld trägt sich Seltsames zu. Eine Telefonzelle, ein ohnehin für unsere Generation antikes Objekt, zwischen zwei Häusern und darauf ein Ballon – Bloon. Dieser ist das Ergebnis eines Wettbewerbs der RUB, welcher sich mit Studierendenzimmern beschäftigte.
Die AnhängerInnen Maos hatten hehre Ziele: Nicht nur die Universität wollten sie aus dem AStA heraus verändern, sondern auch gesellschaftliche Verhältnisse und Normen. Dabei stellten sich ihnen jedoch Streitigkeiten mit den KoalitionspartnerInnen und Konflikte mit den eigenen Mitarbeitenden innerhalb der ihnen unterstehenden Wirtschaftsbetriebe in den Weg. All dies führte zu personellen und organisatorischen Abspaltungen. Als Folge löste sich der SHB auf und damit endete die Zeit des Maoismus an der Ruhr-Uni.
Am Ende der letzten Eiszeit schmolz ein gigantischer Eispanzer in Nordamerika, dessen Schmelzwasser das Klima Nordwestafrikas und -europas stark beeinflusste. Ein internationales Team um Dr. Jasper Wassenburg rekonstruierte nun anhand von Speläothemen (Tropfsteine in Höhlen) und Computersimulationen die Folgen. Die Ergebnisse lassen sich möglicherweise auf das Grönlandeis übertragen.
Es geht in seinem Programm „Nichtsdestowenigertrotz“ um „H&M-Unterwäschemodel, Finanzmärkte, Wolken und Tauben“. Einen Ausschnitt stellte Mattias Engling beim „Podest #13“ (s. Infobox) vor. Über „Arbeit, Missverständnisse und das Leben in einem beschleunigten Kapitalismus“ erzählt der 25-Jährige, der schon lange auf der Bühne steht – jetzt allerdings erstmals mit eigenem Kabarettprogramm.
Von Badminton über Rugby, Bridge und Polo treten bei den European University Games die besten Hochschulteams und EinzelsportlerInnen in den unterschiedlichsten Kategorien gegeneinander an. Seit der letzten Woche findet die dritte Auflage der EUSA- Games in Kroatien statt. In Zagreb angekommen, mussten die Bochumer SportlerInnen unmittelbar auf den Platz. Denn Fußball und Basketball waren bereits für die erste Turnierwoche angesetzt.
Unter der Leitung von Natalie Mol singen RUB-Studierende und finden dabei nebenbei eine Art zweite Familie im Akafö-Chor En Route. Am 21. Juli zeigen sie ihr Können und laden mit dem zehnten Werkstattkonzert zu einer Zeitreise ein.
Nachdem Maos Ideen eher zaghaft an der RUB Fuß gefasst hatten, breiteten sie sich in der Folge unter Bochumer Studierenden explosionsartig aus: 1970 beherrschten MaoistInnen nicht nur den AStA und die :bsz, sie suchten auch den Schulterschluss mit ArbeiterInnen. Außerdem engagierten sie sich maßgeblich in Demonstrationen gegen den amerikanischen Vietnamkrieg und beteiligten sich an der Reorganisation der Studierendenbewegung.
Zum Vortrag „Hochschulfinanzierung – Geht die Uni bald pleite?!“ lud der AStA am 29. Juni die Kanzlerin der RUB Dr. Christina Reinhardt und NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze ein. Wie wird die Uni finanziert, wie ist die aktuelle wirtschaftliche Lage und inwieweit greifen Drittmittel in die Hochschulfinanzierung ein? Diesen und weiteren Fragen stellten sich die beiden Wissenschaftlerinnen.
Beruhigend versicherte die Kanzlerin mit einem klaren Nein, dass die RUB nicht pleite sei. „Im Moment geht es der RUB nicht schlecht“, sagte sie weiter.
Im Vergleich zu anderen Bundesländern haben die Hochschulen in NRW keine finanziellen Probleme und die verfügbaren Mittel sind generell gestiegen, berichtetet die Wissenschaftsministerin. Im Jahr 2015 lag der Jahresetat bei etwa 539 Millionen Euro. Mittlerweile ist sogar die RUB in der Lage, 35 Außenanlagen zu Unterrichtszwecken anzumieten.
Die Geldtöpfe der RUB seien zwar gut gefüllt, man könne die Mittel jedoch nicht dort ausgeben, wo sie gebraucht werden. So gibt es Gelder, welche nur für die Qualitätsverbesserung der Universitäten genutzt werden dürfen.
Mittel aus dem Hochschulpakt dürfen nur für den Ausbau von neuen Studienplätzen genutzt werden. Diese Gelder setzen sich je zur Hälfte aus Geldern des Bundes und dem jeweiligen Bundesland zusammen.
Drittmittelgelder kommen sowohl aus der Privatwirtschaft als auch aus betreffenden Forschungsförderungen und sind dann nur für die gewünschte Forschung zu verwenden.
Zurück zum aktuellen „Bring Back the Präp“-Diskurs: Die MedizinerInnen fallen aus dem Hochschulpakt raus, haben aber ihr eigenes Budget von 34 Millionen Euro. Auch kann die Lüftungsanlage des MA-Traktes nicht ohne weiteres erneuert werden, da die RUB nur Mieter der Gebäude ist. Erst durch den offenen Brief wurde die Ministerin auf die Missstände aufmerksam. Sie signalisierte, dass sich Studierende bei Problemen immer an sie wenden können.
:Sara Maríonsdóttir