Rezension. Der Streamingdienst Netflix veröffentlichte am 26. Dezember 2018 die „Lifetime“-Serie „You – Du wirst mich lieben“.
Rezension. Der Streamingdienst Netflix veröffentlichte am 26. Dezember 2018 die „Lifetime“-Serie „You – Du wirst mich lieben“.
Literatur. Seit den 60er Jahren überrascht die Literaturlandschaft des Ruhrgebiets mit vielen Werken, die auch eine Strahlkraft nach außen haben. Dies haben Germanist*innen der Universität Duisburg-Essen nun in einem Forschungsprojekt zusammengefasst.
Konzert. Nach dem Besuch auf dem Weihnachtsmarkt pilgerten einige Menschen Richtung Viktoriastraße, denn dort konnte man ein jamaikanisches Weltkulturerbe erleben und spüren — der Reggae machte Halt in Bochums Musikkeller.
Smartphone und Schmuck stehen auf den Wunschlisten
Doch wer sich noch weihnachtlich abhetzt,
Verdrängt das gefährliche Polizeigesetz,
Das nicht nur betrifft alle bösen
Kommunisten
Aktivismus. Das Zentrum für Politische Schönheit (ZPS) hat mit einer neuen Aktion für Aufsehen gesorgt. Das Künstler*innenkollektiv erstellte ein Fahndungsportal und polarisierte damit stark.
Spendenaktion. Immer mehr E-Sports Turniere und Veranstaltungen finden für wohltätige Zwecke statt. Dieses Konzept wurde nun vom AStA als Vorbild genutzt.
Ausstellung. Ilse Kibgis schuftete in verschiedenen Jobs, machte den Familienhaushalt in Gelsenkirchen-Horst und schrieb nebenbei Gedichte. Studierende der Germanistik stellen im Dortmunder Fritz-Hüser-Institut die Kunst dieser Arbeitsliteratin vor.
Theater. Wie kann man damit leben, jeden Tag Menschen zu überwachen, sie zu töten und anschließend ein Familienleben zu führen? Die Antwort: gar nicht. Genau das zeigt das Stück „Am Boden“ von George Brant, das am Schauspielhaus Dortmund Premiere feierte.
Film. Kamera an und zuhören: Nach diesem Prinzip porträtierte der Journalistik-Student Jan Lukas Meier die beiden Syrer Manar und Esmail. Entstanden ist die Reportage „Hier“, eine B.A.-Arbeit, die am Samstag im Dortmunder Roxy ihre Kino-Premiere feierte.
Kritik. Zwei völlig verschiedene Serien kommen auf den Markt. Keine revolutionswürdig, keine neu und doch sind beide interessant. Die eine hat eine gute Dramaturgie, die andere bildgewaltige Szenen. „Parfum“ und „Beat“ im Überblick.