von admin | veröffentlicht: 24. September 2012 verfasst von: admin | Urbi et Orbi
Mehrere hunderttausend Menschen sind in den vergangenen Wochen auf die Straßen von Lissabon und Porto gegangen. Bilder wie in Griechenland mit brennenden Autos und Nazi-Vergleichen gegenüber Angela Merkel sucht man in Portugal jedoch vergebens. Dabei spielt das...
von admin | veröffentlicht: 24. September 2012 verfasst von: admin | Urbi et Orbi
Für die PortugiesInnen wird das Leben jeden Tag härter, die staatlichen Leistungen schwinden und die öffentlichen Dienstleistungen werden auf ein Minimum heruntergefahren. BeamtInnen und RentnerInnen, die mehr als 1.000 Euro verdienen, verloren ihre Extra-Zahlungen....
von admin | veröffentlicht: 24. September 2012 verfasst von: admin | Urbi et Orbi
Regierungskrise über Haushalt Nachdem das Parlament im März 2011 in Fragen über Ausgabenkürzungen und Steuererhöhungen zerstritten ist, initiieren alle fünf Oppositionsparteien ein Misstrauensvotum gegen den Ministerpräsidenten Sócrates, woraufhin dieser zurücktritt....
von admin | veröffentlicht: 24. September 2012 verfasst von: admin | Urbi et Orbi
Interne Auseinandersetzungen hatten dafür gesorgt, dass es zwischenzeitlich ruhiger geworden war um das selbstverwaltete Hausprojekt. Dass sich das nun ändern muss, hat auch einen ganz profanen Grund: Geld muss her – nicht für das Projekt selbst, sondern für die...
von admin | veröffentlicht: 17. September 2012 verfasst von: admin | Urbi et Orbi
„Wenn man in die Psychiatrie eingeliefert wurde, darf man bloß nicht das Maul aufmachen“, sagt Stefan*, ein Psychiatrie-Betroffener. Viele Menschen, die in geschlossenen Psychiatrien untergebracht waren, fühlen sich hilflos. Sie werden der Willkür der Ärzt*innen und...
von admin | veröffentlicht: 17. September 2012 verfasst von: admin | Urbi et Orbi
„Wir werden mit jedem Schritt zeigen, dass wir aus der Isolation ausbrechen und kämpfen werden, bis wir auf unsere berechtigten Forderungen eine Antwort erhalten“, erklären die streikenden Flüchtlinge in einem offenen Brief. Die Landesflüchtlingsräte und Pro Asyl...