von Redaktion | veröffentlicht: 11. April 2016 verfasst von: Kendra Smielowski (ken) | Allgemein, BLICK:WINKEL
Eine Reform des Mutterschutzgesetzes (MuSchG) ist dringend notwendig: Das bis heute geltende MuSchG von 1952 ist überholt und spiegelt die gesellschaftliche Realität nicht mehr wider. Der im ReferentInnenentwurf von Dezember enthaltene Passus, der das Gesetz...
von Redaktion | veröffentlicht: 11. April 2016 verfasst von: Birthe Kolb (bk) | Allgemein
Das Gefühl, einfach nicht voran zu kommen, entsteht nicht nur beim allmorgendlichen Menschenstau, der sich von der U35 in Richtung Unibrücke schiebt – manchmal braucht es auch nur ein Fahrrad und eine psychoaktive Substanz, um diese Empfindung zu...
von Redaktion | veröffentlicht: 6. April 2016 verfasst von: Stefanie Lux (lux) | Allgemein, UNI:VERSUM
Stereotyp: Damit ist nicht der Mensch mit dem Ghettoblaster gemeint. Der gehört zwar auch irgendwie auf die Liste, aber eben nicht als Einzelperson. Stereotypen kategorisieren Gruppen und deren Mitglieder bildhaft über typische Verhaltensweisen...
von Redaktion | veröffentlicht: 6. April 2016 verfasst von: Die Redaktion | Allgemein
… oder nicht? Zugegeben, diese Aussage klingt selbst wie ein Klischee. Aber wir wären nicht die :bsz, wenn wir nicht in jedem Semester nach neuen Wegen suchen würden, um das Studium abseits von Klausuren und Seminaren abwechslungsreicher zu gestalten....
von Redaktion | veröffentlicht: 6. April 2016 verfasst von: Alexander Schneider (alx) | Allgemein, UNI:VERSUM
Die Partysituation an der Uni scheint sich wandelt sich schrittweise zum Besseren zu wandeln. Neben dem AStA bieten Fachschaftsräte und autonome Referate gute Gründe, den Abend an der Uni zu verbringen. Neue Locations werden gesucht, Kommunikation mit...
von Redaktion | veröffentlicht: 6. April 2016 verfasst von: Benjamin Trilling (bent), Birthe Kolb (bk) | Allgemein, UNI:VERSUM
Hall of Fame: Bekannte Gelehrte in 50 Jahren Ruhr-Uni Von postmodernen Denkern bis Möchtegern-Erdoğan Für den Literaturwissenschaftler Friedrich Kittler wäre der Vorwurf klar gewesen: Ob wir nun Radio hören, mit unseren Smartphones kommunizieren...