NRW-Umweltminister Johannes Remmel (Grüne) und Energieminister Harry Voigtsberger (SPD) teilten in der letzten Woche mit, dass die umstrittenen Gasbohrungen, genannt Fracking, im Ruhrgebiet vorerst ausgesetzt werden. KritikerInnen befürchten, dass durch die Bohrungen unter anderem das Trinkwasser vergiftet werden könnte. Eine Risikostudie soll nun prüfen, inwiefern der Vorgang, bei dem eine Mischung aus Sand, Wasser und Chemikalien in den Boden gepumpt wird, tatsächlich umweltschädlich ist. Remmel fordert, auch für den Bund eine Umweltverträglichkeitsstudie auf den Weg zu bringen.
0 comments