Mit Ryūsuke Hamaguchi und seinem Meisterwerk „Drive my Car“ geht ein neuer Stern am Regie-Himmel auf.
Der Boom ohne Bang
Der Nerflix-Film „Don´t Look Up“ erfreut sich vieler Zuschauer:innen. Aber nachher ist man bekanntlich immer schlauer.
Die Top 5 Alben 2021
Um diese Zeit blickt man oft und (manchmal auch) gern zurück auf das vergangene Jahr. Dazu gehört für mich auch jedes Mal ein musikalischer Rückblick auf die Alben, die erschienen und mir besonders im Kopf geblieben sind.
2021 oder 2022? Das ist hier die Frage!
Was hat uns im letzten Jahr im Theater zum Lachen und Weinen gebracht und auf was können wir uns im nächsten Jahr freuen? Das könnte unter anderem das WESTWIND-Festival sein.
Die Entscheidung naht
Das Stück „The Last Minutes Before Mars“ beschäftigt sich mit der Frage, wie wir jetzt auf dem Mars leben wollen würden. Doch wollen wir das überhaupt? Es ist ein Stück vom Jungen Schauspielhaus und spielt im Theaterrevier.
Das Märchen vom Erbgut
In „House of Gucci“ wird die Absurdität von Familiendynastien in der Geschäftswelt auf die Spitze getrieben.
Unlimited Hope Film-Festival
Vom 9. bis zum 12. Dezember findet im Metropolis Filmtheater Bochum das Unlimited Hope Festival und die Verleihung des Human Rights Film Awards statt.
Ein letztes Mal Haus des Geldes
Mit der finalen Staffelhälfte geht Haus des Geldes, eine der fulminantesten Netflix-Hits der letzten Jahre, zu Ende.
Der Horror des Gestrigen
Mit „Last Night in Soho“ schafft Edgar Wright einen Unterhaltungsfilm, der zwischen den Genres springt.
Weihnachtsmarkt unter Auflagen
Letzten Donnerstag öffnete der Bochumer Weihnachtsmarkt. Verschiedene Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie wurden eingeleitet.
Can I Get a Hallelujah?
Das vierte IDLES-Album ist da, und liefert einen Sound, den viele nicht erwartet haben. Doch wird es den Vorgängern gerecht?
Tödliche Massenpanik auf Festival
Während eines Auftritts von Travis Scott kamen mindestens acht Menschen im Publikum ums Leben.
Ein Festival der Künste
Das DIVE (Digital. Immersive. Virtual. Environment.)-Festival ging vom 04. bis zum 07. November zum zweiten Mal an den Start, mit Installationen und Veranstaltungen im Schauspielhaus Bochum, im Planetarium und im Musikforum. Dabei gab es sehr Unterschiedliches anzusehen und zu erleben: Mischungen aus verschiedenen Klanginstallationen, die verschiedene Ecken der Hörkanäle ansprechen, und visuellen Erfahrungen. Im Musikforum wurde eine Klangorgel auseinandergenommen und im Schauspielhaus gab es einen Darkroom, in dem man nichts sehen konnte, bis auf Lichteffekte auf einer Leinwand, die immer wieder aufblitzten oder eine Virtual-Reality-Erfahrung, bei der man in eine Parallelwelt abtauchen kann, um den Fragen der eigenen Existenz und des Lebens nach zu gehen. Dazu sind unsere Redakteur:innen :Rebecca Voeste und :Lukas Simon Quentin für Euch auf Tuchfühlung gegangen!
:Die Redaktion
Kunst für die Sinne
Digitale Immersion, virtuelle Klangräume und Theater Environments, die in menschlichen Körpern nachhallen. Darum geht’s und das bedeutet der Name. Was wurde im Schauspielhaus angeboten?
Der Reiche Onkel
In einer Zeit der Identitätskultur fragen wir uns, was ist Kunst und wer bestimmt darüber? Der Film Borga zeigt, dass ein Zuhören und Miteinander die Geschichte des Protagonisten authentisch erzählen lassen, ohne dass ein typisches Fremdbild entsteht.
Ein Magazin aus Film
Review. Mit seinem neuen Film „The French Dispatch“ lässt Wes Anderson die Medien verschmelzen.
Zehn X Freiheit
Ein Theater-Festival mit zehn Premieren am Wochenende des 30./31. Oktobers der RuhrBühnen verteilt auf die Städte des Ruhrgebiets.
Was ist das Zehn X Freiheit Festival?
„Das ist ein besonderes Theater-Wochenende des Netzwerks der Ruhrbühnen.“ – Alessandra Carpentiere
Romeo und Julia auf dem Bildschirm
Die Studiobühne des Musischen Zentrums hat unter dem Titel „Romeo und Julia – Eine Tragödie in Splittern“ ein Choose-Your-Own-Adventure Drama veröffentlicht.
Die Tragödie ist den meisten ein Begriff und genau darauf zielt das erste Video ab. Eine Puppe gibt den Zuschauer:innen eine Einleitung in Reimform in das Stück. Von da an geht die individuelle Reise los, denn unter dem Video findet sich eine Frage, auf die jede:r antworten kann: wie gut man mit Romeo und Julia vertraut ist. Je nachdem, was man nun anklickt, kommt man zu einem anderen Viaqdeo, welches aus über 60 Zoom- und Handyaufnahmen entstanden ist. Mal wird konkret eine Szene gespielt, wobei die Rollenverteilung eine gewisse Note in die Inszenierung und Interpretation bringt. Manche Videos sind aber auch ganz anderer Natur und nicht direkt für jede:n vielleicht klar mit Romeo und Julia verknüpfbar, doch das lässt Raum für eigene Interpretationen.
Insgesamt gibt es 19 verschiedene Videos, die zwischen ungefähr 30 Sekunden und fast 8 Minuten lang sind und die in Eigenproduktion teilweise online produziert wurden. Ihr findet alle Videos seit dem 20. Oktober 2021 auf diesem Blog: mz-ensemble.blogs.ruhr-uni-bochum.de/start/. Die Regie wurde von Karin Freymeyer, Marina Mucha und Christoph Ranft geführt.
:Lukas Simon Quentin
Öliges Treiben
Review. Mit „Titane“ schafft Julia Ducournau einen wuchtigen Film, der sich problemlos zu den Klassikern des Body-Horror gesellen kann.
Die Lizenz zum Töten
James Bond hat viele Generationen geprägt. Aber was hat er eigentlich aufgeprägt? Und wie sieht es heute aus? James Bond ist Kult. Seit bald 70 Jahren rast, ballert und vögelt sich 007 zunächst auf Buchseiten, seit knapp 60 Jahren auch auf den...
Privilegien erleben durch Kunst
Kunstprojekt. Emily Winkelsträter lud zum kritischen Weißsein ein! In der Wuppertaler Rathausgalerie ist sie Teil eines Kunstprojekts namens: Multipliaktiv!















