
Kommentar. Sportredaktionen bewegen sich bei politischen Themen auf fremden Terrain wieder, doch vor allem laufen sie oftmals gerne ins Abseits.

Kommentar. Sportredaktionen bewegen sich bei politischen Themen auf fremden Terrain wieder, doch vor allem laufen sie oftmals gerne ins Abseits.
Kommentar. Das Bundesverfassungsgericht hat das Streikverbot für verbeamtete LehrerInnen bestätigt. Das ist ein fataler Fehler.
Kommentar. Dass Jugendliche Vorurteile haben, kommt nicht von irgendwoher, sondern ist Konsequenz unreflektierter Medienkultur.
Kommentar. Lokale Medien spekulieren über die Nachfolge der künstlerischen Leiterin des Prinz-Regent-Theaters. Das ist nicht nur unangemessen, sondern auch das falsche Thema: Denn an Theatern sind Minderheiten noch immer unterrepräsentiert, wenn es um die Entscheidungen geht.
Kommentar. Apple hat seine „Digital Wellnes“-Initiative vorgestellt. Ein Schritt in die richtige Richtung, für mich aber eher ein Placebo.
Leserbrief. Leser Fabian Schefczik äußert sich zur Glosse „SozialarbeiterInnen für JuLis“.
Kommentar. Die Veröffentlichung des Trailers zu „Battlefield V“ am 23. Mai sorgt für Diskussionen: Männer sehen ihre Spielerfahrung von Frauen bedroht und wollen die Veröffentlichung des Videospiels stoppen. Wie tolerant ist die Gaming-Szene?
Kommentar. Die Monopolkommission empfiehlt die Abschaffung der Buchpreisbindung. Davon profitieren nur die großen HändlerInnen.
Kommentar. Alkohol ist oft eine Ausrede für verbale Entgleisungen. Auch auf Festivals. Das kann und möchte ich nicht mehr akzeptieren.
Kommentar. Seit dem 1. Mai ist in Österreich das Rauchen im Auto bei Fahrten mit Minderjährigen verboten. Ab dem 1. Juni wird dies mit einer Geldstrafe von bis zu 1.000 Euro geahndet. Deutsche Abgeordnete fordern ein ähnliches Gesetz, um Kinder zu schützen.
Kommentar. Die EU plant einen unionsweiten Studiausweis, um Bürokratie zu vermeiden. Aber Europas Jugend ist zu Größerem bestimmt.
Glosse. Kein Sinn für das Miteinander: Die Jungliberalen reagierten mit einem peinlichen Post auf die Hausbesetzungen in Berlin.
In der letzten Ausgabe der :bsz wurde im Kommentar „Kein Pardon für Hass“ nahegelegt, dass ein Gastautor der :bsz in einem vorhergehenden Meinungstext antisemitische Aussagen der Rapper Kollegah und Farid Bang relativiert und verteidigt habe. Das...
Kommentar. In Bayern wurde vergangenen Dienstag das Polizeiaufgabengesetz erneuert. Damit dessen Erweiterungen der polizeilichen Macht keinen Anklang finden, muss Bayern als Warnbeispiel gelten.
Kommentar. Justizministerin Katharina Barley (SPD) fordert, dass die deutsche NS-Vergangenheit Pflichtstoff des Jurastudiums werden soll. Ein Vorschlag, der unterstützt werden sollte, um zukünftigen JuristInnen ihre historische und politische Verantwortung bewusst zu machen.
Kommentar. Um seine Dienste nützlicher zu machen, setzt Google immer mehr auf den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI). Auf seiner Entwicklermesse I/O 2018 hat der Konzern einige Neuerungen vorgestellt, die erschreckend gut funktionieren.
Glosse. Die RUB – der ewig graue Betonklotz wird bewässert. Viele Generationen rätseln um den Zweck. Ein Sonderlehrstuhl wurde gegründet.
Kommentar. Weder Kunstfreiheit noch gewollte Marketing-Tabubrüche können den Hass auf Menschen jüdischen Glaubens rechtfertigen.
Kommentar. Materialistisch, gewaltverherrlichend, sexistisch, homophob – und jetzt auch noch antisemitisch? Spätestens seit der Echo-Verleihung macht der HipHop wieder einmal Negativschlagzeilen. Ist das gerechtfertigt?
Liebesbrief. Es war keine Liebe auf den ersten Blick, aber: Warum ich trotzdem gerne an der RUB abhäng’.
Kommentar. Bessere Arbeitsverhältnisse im Theater entstehen nicht nur durch die Anklage von Hierarchien.