Das Tanzbein schwingen und staunend zuschauen: Sarah Latton und Stefan Erdmann stimmten das Publikum ein bevor es selbst die Tanzfläche stürmte. Bild: ken

Essen, Leben, Tanzen, Mensa

Uni-Gala. Beim 19. Bochumer Hochschulball versammelten sich Angehörige der Bochumer Hochschulen, um das Event des Jahres gemeinsam zu feiern. Die Mensa als Ort der Begegnung.

Für Viele ist die Gala ein fester Termin bei der Jahresplanung. Organisiert vom Akademischen Förderunsgwerk (Akafö) ist die Mensa nicht nur beim normalen Unibetrieb ein Ort zum Vernetzen und Austauschen. Beim Ball wird fleißig Networking betrieben, sei es auf der Tanzfläche, beim Buffet, Feuerwerk oder anderen zahlreichen Attraktionen. Auch wenn es eine Gala mit Ballkleidern, Anzügen, Platzkarten und Kerzenständern ist, so ist es eben nicht nur elitär und exklusiv. Für viele Menschen sind andere Orte und Veranstaltungen wichtig, die sie fest einplanen, wie zum Beispiel die Grimme-Preisverleihung in Marl, Demos in Dortmund oder die StuPa-Sitzung an der RUB.         
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Noch in Planung: Die Blaupausen für das Maker Space/Fab-Lab der Ruhr-Universität am neuen Standort Mark 51°7 lassen bereits erahnen, dass am ehemaligen Opel-Standort nun Innovationen produziert werden sollen.  Bild: hepa

Neue Räume braucht die RUB

RUB. Wenn der Campus zu klein wird muss man sich vergrößern. Notfalls auch auf kreative Weise. Dessen ist man sich auch an der Ruhr-Uni bewusst und daher bezieht man in Kürze die neuen Räumlichkeiten in Laer.

Einst war der Campus für 12.000 Studierende ausgelegt, heute studieren über 43.000 StudentInnen an der RUB. Deshalb ist die Ruhr-Uni gezwungen, neue Orte zu finden, an denen Lehre und Innovation möglich sind.
Nachdem die Möglichkeiten für die RUB, in der Innenstadt Räumlichkeiten zu finden mittlerweile auch erschöpft sind, geht man dazu über, kreative Lösungen zu finden.
So entsteht an dem Ort, an dem früher Autos vom Band rollten, nun ein „Quartier für Wissenschaft, Technologie und Unternehmensgründung“. Hierfür wurde am Donnerstag, den 5. April, der Mietvertrag medienwirksam unterschrieben                  

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Es spukt? Glaubt nicht alles, was man Euch erzählt: Wir klären über den Geist des ewigen Studi auf.  Bild: Juma; Bearbeitung: sat

Willkommen im Mythos

Ruhr-Uni. Die einen sprechen über den „Hafen des Wissens“, die anderen überliefern „Spukgeschichten“ – an der RUB ist für alle was dabei. Damit die Wahrheit aber nicht auf der Strecke bleibt, klären wir gerne auf!

Die einen reden vom Geist der G-Reihe, die anderen von ollen Kamellen. Fakt ist: Hajo gab es, aber ob der ewige Student als Geist wirklich in der Uni sein Unwesen treibt, darf bezweifelt werden. Fakt ist auch: Die Uni-Gebäude sehen eigentümlich aus, wie sie über dem Lottental thronen, aber ein absichtlich maritimer Stil kann den Architekten zwar nachgesagt werden, doch das zu Unrecht. Trotzdem spricht alle Welt  mit Vorliebe vom „Hafen des Wissens“. So manche Legende wird man einfach nicht los. Aber wenn Ihr richtig was erleben wollt, bieten Stadt und Universität sowieso mehr als nur Geschichten. Also: Willkommen an Bor … ach, lassen wir das.  

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