Die Biopsychologen und Biospsychologinnen der RUB finden den Unterschied zwischen Macher*innen und Aufschieber*innen: Onur Güntürkün, Caroline Schlüter, Erhan Genç und Marlies Pinnow (von links nach rechts).   Bild: © RUB, Marquard

„Morgen, morgen, nur nicht heute, …

Neurowissenschaft. Biopsychologen und Biopsychologinnen der Ruhr-Universität haben den Unterschied zwischen Macher*innen und Aufschieber*innen herausgefunden.

… sagen alle faulen Leute.“ Wer immer alles auf die lange Bank schiebt, könnte womöglich zwei Gehirnareale dafür verantwortlich machen. Das ergab eine Studie von 264 Proband*innen im Alter von 18 bis 35 Jahren. Aufbauend auf vorherigen Untersuchungen, konnten die Forscher*innen einen „signifikanten Größenunterschied“ im Gehirn ausfindig machen. Doch das Gehirn alleinig für Prokrastination verantwortlich zu machen, gilt leider nicht als Rechtfertigung. Denn das Aufschieben kann auch Aufgaben-bezogene Ursachen haben. Welche Gehirnregionen betroffen sind und ob es Gegenmaßnahmen gibt, lest Ihr im ausführlichen Artikel.

:Die Redaktion

mehr lesen...
Super gesellig: So hätte sich Redakteurin Sarah vor dem Test selbst nicht eingeschätzt.	  Bild: sat

Und was kommt dann?

Reflexion. Abi – Bachelor – Master. Oder doch nur Bachelor? Welche Gedanken und Ängste auf eine Person, die kurz vor dem Abschluss steht, hereinprasseln, wollen Psycholog*innen von der RUB mit einem Online-Test herausfinden. Wir wagen den Selbstversuch.

mehr lesen...
Zwischen Studium und Sport: Dank guter Organisation schafft Konstruktions- und Automatisierungs-Technik-Student Malte Jakschik beides erfolgreich.   Bild: Martin Steffen

Zwischen Studium und Leistungssport

Sport. Malte Jakschik ist RUB-Student, Achter-Ruderer und Silbermedaillen-Gewinner bei den Olympischen Spielen – jetzt ist er noch im Finale zum Sport-Stipendiaten des Jahres. Was das für den Master-Studi bedeutet und wo er gerne für seine Ziele Abstriche macht, lest Ihr im Interview.

mehr lesen...