Musik. Do-Re-Mi-Fa-So-Le-Ti-Do – und jetzt alle! Wer einen musikalischen Ausgleich zum Studium braucht, findet im Bereich Musik des Musischen Zentrums eine Auswahl an Angeboten. Das Beste: Nicht für alle brauchst Du Vorerfahrung!
Die RUB sucht das nächste Gesangstalent
Casting. Der Tenor macht die Musik – und dieser kannst Du werden. Bewirb Dich jetzt und mach ein suchendes Trio zu einem Quartett: Werde RUBs nächster Tenorstar.
Die Zeit des Tanzes im Mittelpunkt
Festival. Die „Tanzplattform in Deutschland“ fand dieses Jahr rund um die Zeche und PACT Zollverein in Essen statt. Vom 14.- 18. März 2018 waren verschiedene Produktionen des zeitgenössischen Tanzes zu sehen. Ein Festival, das über den Tellerrand blickt.
Verrauchte Zeilen über besetzte Häuser
Literatur. Schrullige HausbesetzerInnenwelt: US-Autorin Nell Zink schildert in ihrem dritten Roman „Nikotin“ das Leben von anarchistischen AußenseiterInnen. Ein wilder Stil, schräge Dialoge und eine besondere Verbindung zum Schriftstellerkollegen Jonathan Franzen.
Forum für Utopien
Theater. Volker Lösch und Christine Lang inszenieren in Essen „Der Prinz, der Bettelknabe und das Kapital“ nach Motiven von Mark Twain.
Wie organisieren?
Festival. „Cheers for Fears“ ist ein interdisziplinäres Treffen von Studis der Kunst und anderen Bereichen. Diesjähriges Motto: „Organisiert Euch!“
Zwischen Dampf und Zahnrädern
Subkultur. Bereits zum vierten Mal konnten sich LiebhaberInnen des Steampunks im Rahmen des jährlich stattfindenden Historischen Jahrmarkts in der Jahrhunderthalle treffen.
„Der Dampf, liebe Leute, der zischende Dampf! Der Dampf aus dem Kessel (das weiß ja ein jeder), der Dampf treibt die Kolben, die Kolben die Räder“ heißt es in dem Gedicht „Lokomotive“ von Julian Tuwim. Inspiriert von der Science-Fiction-Literatur des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts, insbesondere von Jules Verne und H. G. Wells, präsentierten die GästInnen des Steampunk-Jahrmarkts ihre fantasievollen und meist selbstgebastelten Kostüme und Erfindungen. Dabei sind Dampfmaschinen und Zahnräder die Grundausstattung der Zeitreisenden, die durch die Jahrhunderthalle stolzierten. In Bochum konnte jedeR einen Tag lang die eigenen Visionen von einem futuristischen viktorianischen Zeitalter wahr werden lassen. Doch warum gerade Steampunk?
:Die Redaktion
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Oscar-Orakel im endstation.kino
Film. Ein paar Tage dauert es noch, bis die Academy Awards verliehen werden. Im Kino des Bahnhof Langendreer können BesucherInnen schon jetzt über ihre Favoriten abstimmen und etwas gewinnen.
Eine kurze Zeitreise mit Steampunks
Historischer Jahrmarkt. Viktorianische Science-Fiction-Kostüme, historische Fahrgeschäfte und weitere ausgefallene Requisiten: Zum vierten Mal kamen in der Jahrhunderthalle Hutmacher, Star Wars-Abtrünnige und andere Fans der Subkultur zusammen.
Kreislauf der Macht
Theater. Archaisch und romantisch: „Das Internat“ von Alexander Kerlin und Regie-Shootingstar Ersan Mondtag im Schauspiel Dortmund.
McMovies sind einfach gut
Film. Der Wettbewerb „99 Fire Films“ sorgt für Kontroversen. Der Grund ist die Förderung durch Konzerne, in diesem Jahr „McDonalds“.
Kunst keine Grenzen gesetzt
Kunst. Wenn Spülbecken voller Bier und Blumen sind, ist die Zeit für die Werkschau angebrochen. Vergangene Woche fand an der Düsseldorfer Akademie der Rundgang statt.
Jeder Raum wurde vom 31. Januar bis zum 4. Februar zu einem Atelier und einer eigenen Welt umfunktioniert. Vor keinem Material oder Element wurde Halt gemacht, denn die Spielwiese Akademie erlaubt Studierenden grenzenlose Freiheit in der Ausübung ihrer Passion. Heraus kamen dabei Menschen in Containern, tierische Innereien, Videos über den Zusammenhang von Bädern und SoziopathInnen sowie fallende Tapes. Doch wie sagte schon der vielleicht berühmteste Schüler der Düsseldorfer Schule und Hobby-Revoluzzer Joseph Beuys: „Die einzig revolutionäre Kraft ist die Kraft der menschlichen Kreativität. Die einzig revolutionäre Kraft ist die Kunst.“ In diesem Sinne: Auf die Neorenaissance-Barrikaden!
:Die Redaktion
Den ganzen Artikel zum Kunstrundgang lest ihr hier!
Viel Kunst für kein Geld
Werkschau. Menschen unter Wasser und Schweinelungen: Dass Kunst mehr ist als Aquarellfarbe auf Leinwand, zeigten vergangene Woche Studierende der Kunstakademie Düsseldorf im Rahmen ihres alljährlichen Rundgangs.
Feiern und Gutes tun
Konzert. Zu Weihnachten wird auf Nächstenliebe gesetzt, doch wie sieht’s im restlichen Jahr aus? „Bochum Hilft!“ darüber hinaus.
Aus dem System fallen
Aufführung. In der performativen Ausstellung „Fishing in the falling tide“ sucht das Individuum seinen Platz in der Welt.
StraßenverkäuferInnen sprechen über ihre Arbeit
Straßenmagazin. Der Film „Brüchige Biografien“ zeigt den Alltag der Menschen, die das Straßenmagazin „bodo“ verkaufen und gibt ein Bild davon, wie Struktur und menschlicher Kontakt Chancen wiederherstellen können.
Zurück zu Humberts Trauma
Theater. Vladimir Nabokovs berühmter Roman „Lolita“ über eine verbotene, pädophile Liebesbeziehung wurde immer wieder in Film und Popkultur aufgegriffen. An der Rottstr5 verdichtet Alexander Ritter den Skandal-Stoff zu einem düsteren Kammerspiel.
Oscar-Verleihung – ganz sicher
Hallo, liebe LeserInnen! Heute teilt euch das :bsz-Orakel mit, wer bei der anstehenden Oscar-Verleihung absahnen wird. Das sind nämlich Frances McDormand („Fargo“) und Sam Rockwell („Moon“). Denn in dem siebenfach Oscar-Nominierten Film Three Billboards Outside Ebbing, Missouri spielen die ohnehin sehr prestigeträchtigen Ikonen so richtig auf.
McDormand verkörpert die sich nach Gerechtigkeit verzehrende Mutter Mildred Hayes, deren Tochter jüngst einem Gewaltverbrechen mit Todesfolge zum Opfer fiel, dessen Täter nicht gefasst werden konnte. Infolgedessen verhöhnt sie den örtlichen Polizeichef sowie seine mehr oder weniger kompetenten Mitarbeiter – darunter Rockwell – über die titelgebenden drei Werbetafeln, die sie für ein ganzes Jahr mietet und deren gemeinsame Aussage Dreh- und Angelpunkt der Handlung markiert. Was sich ergibt, ist ein cineastischer Brocken, der nicht zuletzt vor allem dadurch genial ist, dass er es vermag, zum Brüllen komische mit zum Weinen traurigen Elementen gekonnt zu verknüpfen.
:tom
Brechts Brisanz wider Willen
Theater. Ein System, das alles Zwischenmenschliche durchdringt: So schilderte Brecht in „Furcht und Elend des Dritten Reiches“ das Leben in Nazi-Deutschland. Studierende inszenieren das Stück unter der Regie von Karin Freymeyer und Christoph Ranft.
Barcraft zur Hearthstone Weltmeisterschaft
E-Sports. Der AStA hat in Kooperation mit der strafejump GmbH den offiziellen deutschen Hearthstone Weltmeisterschafts-Stream an die RUB ins KulturCafé geholt. Die Streamer C4mlann und Thanh kommentierten das Geschehen vor Ort und auf Twitch.TV.
Neue Perspektiven durch die Linse
Festival. Nach Jahren des Stillstandes und fehlenden Möglichkeiten haben junge FilmemacherInnen im Rahmen des „Linse Kurzfilmfestival“ die Möglichkeit, ihre Werke einem Publikum zu präsentieren. InitiatorInnen sind Studierende der RUB.





















