Serie. Bei der zweiten Staffel der Netflix-Serie „Tote Mädchen lügen nicht“ gibt es einige Veränderungen, doch die Diskussionen bleiben.
Wir haben Träume und Visionen
Theater. Wenn das Impulse Festival in Mülheim startet, werden sie nicht fehlen: Die Impulse-Ultras schauen sich vom 13. bis 24. Juni das komplette Programm an, erhalten zusätzliche Informationen und tauschen sich aus. Auch Du kannst Ultra werden. Ultras sind...
Südseefeeling im Pott
Wassersport. Den Ursprung des Wellenreitens feiern: Darum geht es beim zweiten Hawaii-Festival am Kemnader See.
Kreativer Ausgleich
Campus. Den Pinsel in die Hand nehmen und kreativ sein: Dazu lud am 17. Mai Boskop die Studis mit einer Kunstaktion vor dem Q-West ein.
Von Philadelphia in den Dschungel
Rezension. Der Underground-Rapper The Last Emperor hat kürzlich gemeinsam mit dem Produzenten Haak Filmore ein neues Album unter dem Titel „Jungle Jim – Season 1“ veröffentlicht und liefert Abenteuergeschichten mit Spaßfaktor.
Die besten Stücke des letzten Jahres
Festival. Am Wochenende starteten die 43. Mülheimer Theatertage NRW „Stücke“. Sieben AutorInnen haben die Chance auf den begehrten Dramatikerpreis. Die Stücktexte sind vielfältig, sprachlich besonders und regen zum Nachdenken an.
Verschwendete Zeit mit „HERRlichen Zeiten“
Rezension. Eigentlich sollte es in dem Film „HERRliche Zeiten“ um die Machtbeziehungen zwischen Herr/in und SklavInnen gehen, aber es werden leider nur zusammen- und inhaltslos Klischees abgearbeitet.
Kohlen-Schwarz: Kunst Untertage
Ausstellung. Passender hätte die Eröffnung des Ausstellungsorts „Kunst und Kohle – Schwarz “ nicht sein können. Denn das Museum unter Tage (MuT) ist einer von 17 Ausstellungsorten, die sich der baldigen Schließung des Kohleabbaus im Ruhrgebiet widmen.
Die Existenz der Künste
Protest. Das ensemble-netzwerk e. V. veranstaltete vergangenen Sonntag zum ersten Mal die „Parade der Darstellenden Künste“.
Bauen und Verhauen
Rezension. Nach fünf Jahren erscheint mit „Ni No Kuni – Der Fluch der Weißen Königin“ die Fortsetzung des Erfolgsgames.
Erinnerungskultur – in Literatur und Fotografie
Workshop. Wie sieht die jüdische Erinnerungskultur aus? Dazu machte sich ein studentisches Team Gedanken und stellte das resultierende Projekt bei inStudies vor. Nun fand am Freitag die erste Auftaktveranstaltung statt.
Harry Potter und die unmenschlichen Wartezeiten
Rezension. „Hogwarts Mystery“ – das Handygame zur Harry-Potter-Saga für iOS und Android. Fast so, als würde ich meinen Brief per Eule bekommen. Nur ohne Fahrkarte, denn diese wird nur schnipselweise zugestellt. Alle vier Minuten einen.
Poesie und Musik, die vereinen
Lesung. Das AR-MBSB der RUB und Schriftsteller Marek Firlej alias Marock Bierlej luden am 19. April zur Lesung „Laut los! Rock’n’Roll ist für alle da!“ nicht nur Hörgeschädigte ein. Per Beamer wurden vorgetragene Texte der...
Wann ist ein wir ein wir?
Theater. Das eigene Potential voll ausschöpfen? Das ist das, was die von Medien gern zitierte Generation Y anstrebt. Das Künstlerinnenkollektiv „FrauWirr“ setzt sich im neuen Stück mit Fragen des Ichs in Beziehung mit sich und der Gesellschaft auseinander.
70 Jahre BoKi
Musik. Anlässlich des 70-jährigen Bestehens des Bochumer Kinderchors wurden Lieder geprobt, die anschließend aufgeführt wurden.
Verfall vor Nazi-Garnitur
premiere. Sturz einer Stahl-Dynastie: Jan Neumann inszeniert im Schauspiel Essen „Der Fall der Götter“ nach dem Film „Die Verdammten“.
So viele Würdigungen wie nie zuvor
Auszeichnung. Zum 54. Mal wurde der Grimme-Preis in Marl verliehen. Mit 71 schon bekannt gemachten PreisträgerInnen wurden so viele Ehrungen wie noch nie überreicht. Eine Auszeichnung, die für die GewinnerInnen eine besondere Ehre ist.
Action und Archivierung
Literatur. Oasis, Drogen, Instagram: Benjamin von Stuckrad-Barre inszeniert seine Lesung am 11. April in der Zeche Bochum als Happening.
Guter und schlechter Pop
Rezension. Was hören an den Frühlingsabenden? Wir wissen, ob die neuen LPs von Thirty Seconds to Mars und Dermot Kennedy was taugen.
Hollywood – Berlin – Bochum
Debatte. Seit Monaten diskutiert die Welt über (sexuelle) Machtdemonstration in der Show- und Unterhaltungsbranche. Deutsche Theater müssen sich ebenfalls fragen: Bei uns auch? Dies wurde letzte Woche im Rottstr5-Theater diskutiert.
„Alles ist möglich“ bei der session automatique
Kultur. Im „atelier automatique“ wurden alle Künste in der ersten Jam Session in Bochum vereint. Egal, ob Tanz, Musik, Malerei oder Bastelei, ob Laie oder Profi, jedeR konnte sich beteiligen und neue Sachen ausprobieren.


















