Kommentar. Im Studierendenparlament (StuPa) wurde ein Antrag zur Quotierung von MusikerInnen beim Campusfest abgelehnt. Ein Teil der Diskutierenden wiederholte Prämissen, die längst veraltet sind.
Friedensbringer Erdoğan?
Kommentar. In Afrin wurden die Volksbefreiungskräfte YPG und YPJ vertrieben. Im StuPa sorgte eine Diskussion für einen Eklat.
Danke, Duden
Glosse. Fragen, die sich die Menschheit noch nie gestellt hat – Auf Platz eins : Kommt ein Emoji vor oder hinter den Punkt?
Ohne Rücksicht auf Verluste
Kommentar. In Bayern soll eine Erneuerung des Psychiatriegesetzes beschlossen werden. Die Änderungen helfen Betroffenen nicht, sondern ordnen sie als polizeistaatlich zu überwachende Subjekte ein.
Der Feind steht links
Kommentar. Die CDU will die Rote Hilfe verbieten. Wie rechtsfrei man selbst längst vorgeht, interessiert intern niemanden mehr.
Inklusion richtig leben?
Kommentar. Warum sind Behinderung und Inklusion für uns immer noch etwas Besonderes? Ist vielleicht unser Denken selbst behindert?
Warum versteht ihr das Streiken nicht?

Kommentar. Aktuell befindet sich die Gewerkschaft ver.di in Tarifverhandlungen mit den DienstherrInnen des Öffentlichen Dienstes. Warnstreiks waren vor der am vergangenen Sonntag angelaufenen Verhandlungsrunde an der Tagesordnung. Das passte nicht allen.
… und was ist mit den Frauen?
K
ommentar. Bei der Verleihung des Grimme-Preises ging es auch um die Rolle der Frau in der deutschen Fernsehindustrie. Geredet wurde viel, doch wo bleibt die Umsetzung? Es ist noch ein langer Marsch. Das Bewusstsein muss sich ändern.
Der deutschen Presse liebster Feind
Kommentar. Im Nahost-Konflikt kennen zahlreiche deutsche MedienvertreterInnen nur einen Schuldigen: den Staat Israel. Dass für die oftmals tendenziöse Berichterstattung bei der Hamas abgeschrieben wird, scheint nicht zu stören.
Artensterben ohne Trauer
Glosse. NPD-Kundgebung – höchstens 60 Rechte treten für ihre Rechte ein. Eine seltene Gelegenheit NPD-Nazis in freier Wildbahn zu sehen.
Wird Wohnen Luxus?
Kommentar. Die Partei „Die Linke“ kritisiert die sinkende Zahl von Sozialwohnungen und fordert mehr Wohnraum für betroffene Haushalte.
Früher war mehr Rebellion …
Kommentar. Studium und Revolte? Das war einmal. 2018 ist eben nicht 1968. Und dennoch ist die Uni der richtige Ort, um sich politisch zu betätigen. Denn eins ist sicher: Nirgendwo wirst Du so schnell Mitspracherecht bekommen als hier.
Ein Guide für einen großen FreundInnenkreis
Glosse. Ein neuer Lebensabschnitt – willkommen an der Universität, dem Ort des Wissens und der unbegrenzten Möglichkeiten. An dieser Stelle ein vielleicht leicht satirischer Guide, wie Du Dich gut einfindest.
Mach’s gut, und danke für den Rassismus
Kommentar. Gleich mehreren „Identitären“ wurde in den vergangenen Tagen der Eintritt nach Großbritannien verwehrt. Das Mitleid darüber hält sich in Anbetracht ihrer eigenen Wünsche in Grenzen.
Aufklärung ungleich Werbung!
Kommentar. Dürfen Abtreibungen beworben werden? Aktuell heißt es ganz klar: Nein! Doch wo fängt „Werbung“ an?
Jetzt erst recht!
Leserbrief. Umstritten war die jüngste AStA-Zusammensetzung. Wer hat wen hintergangen? Scheiß drauf. Eine Reaktion auf :bsz 1159.
Viel Entertainment, wenig Transparenz
Kommentar. Garantiert: Der neue AStA wird keine festen Versprechen brechen. Denn er startet ohne Koalitionsvertrag in die Wahlperiode: geklärte Posten, offene Inhalte. Wie soll die Studierendenschaft wissen, was von diesem Bündnis zu erwarten ist?
Keine Logik in der Wissenschaftspolitik
Kommentar. Der Vorschlag für die Novellierung des Hochschulgesetzes ist halbgar und unüberlegt. Die Landesregierung aus CDU und FDP scheitert dabei an den eigens gesetzten Zielen.
Freie Fahrt und bessere Luft für alle!?

Kommentar. Die deutsche Bundesregierung schlägt in einem Brief zur Verbesserung der Luftqualität vor, dass der ÖPNV gebührenfrei für alle werden könnte. Bei den hitzigen Debatten um dieses Thema würde bessere Luft allen guttun.
Filme wie Fritten

Kommentar. Sinnlich und subversiv? Nein, die Filme beim „99 Fire Films“ bleiben der Werbeästhetik verhaftet. Das wirft Fragen auf.
Schreibe dir die Welt, wie sie dir gefällt
Kommentar. Bis zu drei Jahre Haft für die Benutzung des Terminus’ „polnisches Konzentrationslager“: Das sieht ein Strafgesetz der rechtskonservativen Regierung Polens vor. Meine Damen und Herren, so sieht Geschichtsrevisionismus aus.















