Keine Sorgen machen wegen der eigenen Fehler: Bei der SprachStunde geht es vor allem ums Sprechen. Logo: FS CompEng

Deutsch-MentorInnen dringend gesucht

Die Fachschaft des  Studiengangs Computational Engineering (Comp­Eng) sucht deutsche MuttersprachlerInnen als Deutsch-MentorInnen für ihr eigenes Sprachlernprojekt. In dem rein englischsprachigen Masterprogramm beherrschten die überwiegend ausländischen KommilitonInnen – die meisten davon aus China, Indien, Pakistan und Iran – Deutsch nur auf einem A1-Niveau oder gar nicht, sagt Olga Lisichkina vom CompEng-FSR, die das Projekt SprachStunde mitkoordiniert.

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Friedliche Stimmung: In sich gekehrt verfassten die Teilnehmenden Botschaften auf ihren Zettelchen. Foto: kac

Globale Solidarität

Nach den Terroranschlägen in Paris kam Mohamed Ali Saidi, AStA-Referent für Kultur und Internationalismus, die Idee, eine Friedensversammlung zu organisieren. So hat er zusammen mit „RUB bekennt Farbe“ und dem AStA vor Pablo Picassos „Guernica“ an der Wand der Universitätsbibliothek am vergangenen Donnerstag gegen Krieg und Terror demonstriert.

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Bildung ist sexy! Etwa 20 Prozent aller Stripperinnen sind Studentinnen – sagt Ina, die sich ihr Studium in einer Tabledancebar finanziert. Foto: mar

Die Schönheit als Kapital

Sie ist jung und schön. Dass Studis jung sind, ist der Regelfall, auch attraktive Exemplare soll es geben. Auch dass Ina* bis lange in den Tag hinein schläft, unterscheidet sie nicht von vielen ihrer KommilitonInnen. Bei Ina hat das aber einen Grund: Sie arbeitet bis morgens um fünf – als Stripperin.

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Einmal in fremde Kulturen schlüpfen: Dieser Besucher kam im LSI zum ersten Mal mit koreanischer Tracht in Berührung. Foto: bk

Mit Tracht und Tanz zu Toleranz

„Der sprachliche Austausch ist ein Zeichen für Weltoffenheit und Toleranz“ – mit diesen Worten eröffnete Klaus Waschik, der Leiter des Landesspracheninstituts (LSI) am vergangenen Samstag den Tag der offenen Tür. Nicht einmal 24 Stunden nach den Anschlägen von Paris bewies das LSI mit einem breit gefächerten Programm, dass Sprache dazu dient, den Menschen ein Stück anderer Kulturen zu vermitteln. Das fing bereits bei der musikalischen Eröffnung der Veranstaltung an.

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Ab sofort wird auch ein SHK-Rat gewählt

Das Studierendenparlament hat entschieden: Mit einfacher Mehrheit wurde am Samstag, 7. November, die Wahlordnung geändert. Ab sofort können studentische Hilfskräfte (SHK) einen Rat als Interessenvertretung wählen. Der Rat soll aus vier studentischen Hilfskräften bestehen und wird von allen Studierenden wählbar sein. Die Wahl wird zeitgleich mit der des StuPas stattfinden.

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Man kann zwar nicht nicht kommunizieren – aber durchaus aneinander vorbei: FSVK-Sprecherin Julia Janik und AStA-Vorsitzender David Schmidt wünschen sich bessere Kommunikation. Foto links: lux; Foto rechts: alx

Feiern oder nicht feiern …

Nachdem sich die FachschaftsvertreterInnenkonferenz (FSVK) sich im Juli gegen den Antrag eines Fachschaftsrates (FSR) auf Bezuschussung einer internen, religiösen Feier ausgesprochen hatte, genehmigte der AStA diese nun nachträglich. Es ist das erste Mal, dass der AStA eine Beschlussempfehlung der FSVK komplett nicht umgesetzt hat.

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Chaostage im Historicum

Zuviel Anwesenheit von Studierenden ist dem Historischen Institut offenbar auch nicht recht. Nach der umstrittenen Wiedereinführung der Anwesenheitspflicht nun dies: Weil sich für zwei Vorlesungen zu viele Studis anmeldeten, annullierte das Historicum das komplette Anmeldeverfahren.

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Ängstlich: Der Schnepfenvogel drängte sich in eine Ecke, bis sein Taxi kam. Foto: kac

Der AStA ist gut zu Vögeln

Die StudierendenvertreterInnen hatten für kurze Zeit ein neues Haustier: Vergangenen Mittwoch verirrte sich eine Schnepfe auf den Campus – dabei ist allerdings nicht die Beleidigung gemeint. Im Innenhof des AStA versteckte sich ein Watvogel, der an Küsten, Ufern und in Feuchtgebieten lebt.  Professor Dr. Thomas Stützel vom Lehrstuhl Evolution und Biodiversität der Pflanzen holte das Asyl beantragende Tier ab und half ihm bei den Formalitäten.

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Raus aus der Kälte ins warme HZO: Naturfotograf Markus Mauthe kommt an die RUB und hat jede Menge Bilder im Gepäck. Foto-Quelle: Greenpeace e.V./Markus Mauthe

Die Vielfalt unserer Umwelt

Die Schönheit der Natur ist ein einzigartiges Gut, dass es zu erhalten gilt – diese Botschaft will der Naturfotograf Markus Mauthe mit seinen Bildern vermitteln. Am Freitag kommt der Fotokünstler und Greenpeace-Aktivist mit seinen Werken an die RUB – und Ihr könnt bei uns einen Bildband und drei Fotokalender gewinnen.

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Buh: Caro spannt jeden ihrer Muskeln an, nur um Männer zum Kreischen zu bringen. Foto: kac

Mit viel Gebrüll Geld machen?

Wie wäre es, wenn Ihr Menschen zum Kreischen bringt und so Knete verdient? Der Movie Park Bottrop sucht jedes Jahr DarstellerInnen, die sich im Oktober in Monster verwandeln und die BesucherInnen im Vergnügungspark erschrecken. Literatur- und Theaterwissenschaftsstudentin Caroline Königs erzählt von ihren Erfahrungen.

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Akronymicon: Ein Buch mit sieben Siegeln? Gestaltung: ck

Das dämonische :bsz-Erstsemester-Akronymicon

Ein Buch mit sieben Siegeln?
Das Studium steckt voller kryptischer Abkürzungen. Nicht nur, aber gerade zu Beginn fällt es schwer, sich in dem Gewirr aus scheinbar sinnfreien Buchstabenketten zurechtzufinden; das Hochschul-Alphabet ist ein Buch mit sieben Siegeln. Wie gut, dass es unser Maskottchen gibt, den :bsz-Wombat. Als unser Akronym-Experte weiß er in solchen Momenten Rat. Seit er als Jungtier in die Buchstabensuppe gefallen ist, hat er sich nämlich nicht nur zum Scrabble-Großmeister gemausert, sondern kann auch das „Akronymicon“ lesen, das sagenumwobene geheime Buch der Abkürzungen, das im hintersten Winkel der UB (da war schon das erste Akronym, nämlich für Universitätsbibliothek) schlummert. Für die Semesterstartausgabe hat der Wombat für Euch noch einmal die wichtigsten Einträge aufgeschlagen.
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