Simulation: Referent Daniel Greger agiert als Täter und wird überwunden. Foto: kac

Kein Opfer mehr sein

Der erste Selbstverteidigungskurs für Frauen und Männer an der RUB startete am 2.März. Bei der Kooperation, motiviert durch eine Studentin der RUB, zwischen dem AStA und dem Opferhilfe-Verein Weisser Ring lernen TeilnehmerInnen unter der Leitung von Dipl. Psychologe und Wing Tsjun Trainer Aaron Küster, sich in Ausnahmesituationen effektiv zur Wehr zu setzen.

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Stolz auf das Lexikon: RUB-Theaterwissenschaftlerin Monika Woitas mit dem umfangreichen Nachschlagewerk. Foto: lux

„Mehr als nur europäischer und amerikanischer Bühnentanz“

Pünktlich zum Jahr des Tanzes 2016 erschien im Laaber-Verlag am 4. Februar das erste deutschsprachige Tanzlexikon seit rund 30 Jahren. Das Besondere? Von den 85 AutorInnen stammen 16 aus studentischen Reihen. Im Rahmen eines Projektseminars hatte Dr. Monika Woitas, eine der Herausgeberinnen, Studierende der Theaterwissenschaft dazu eingeladen, sich an der Entstehung des Werkes zu beteiligen. Die :bsz sprach mit ihr über den Prozess. 

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Tierisch: Oft wird ein Didgeridoo aus einem von Termiten ausgehöhlten Eukalyptusstamm gefertigt. Foto: kac

Ein bisschen Australien

Wir begegnen auf den Straßen unserer Städte immer wieder mal MusikerInnen, die ihr Können für einen Obolus präsentieren. Manche fallen durch ihre Stimme auf, wiederum andere eher durch ihre ungewöhnlichen Instrumente – so wie Didgeridoo-Spieler Marvin Dillmann. 

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Bessere Verteilung der Finanzmittel: Damit Fachschaftsfahrten (hier die des FSR Slavistik/Russische Kultur nach Berlin) in Zukunft nicht mehr am Geldmangel scheitern.  Foto: FSR Slavistik/Russische Kultur

An die Grenze kommen? – Über die Grenze fahren!

Am Rosenmontag stimmte die  FachschaftsvertreterInnenkonferenz (FSVK) über die Möglichkeit einer Finanzumstrukturierung (siehe :bsz 1071) und einer damit verbundenen Satzungsänderung ab. Dabei hat sich die Mehrheit der Fachschaftsräte (FSR) für eine Änderung ausgesprochen. Gewonnen hat ein Vorschlag, der FSVK-intern unter dem Schlagwort „Globaler Topf“ bekannt wurde. 

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Die Plakate mit den Gesichtern sollten die Uni bunt machen: In der letzten Woche wurden einige beschmiert und abgerissen.	Foto: bent

Nazi-Schmierereien auf dem Campus

Hakenkreuze auf Toiletten, rechte Parolen am GB-Vorlesungssaal oder Hitler-Schnurrbärte auf den Plakaten der RUB bekennt Farbe-Kampagne: Offensichtliche rechte Aktivitäten an der RUB sorgen für eine Diskussion, wie man mit rassistischen Ressentiments auf dem Campus umgehen soll. Auch das Kampagnenkonzept von RUB bekennt Farbe ist dabei ein Thema.

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NachfolgerInnen gesucht: Das Team „Physec“ gewann im vergangenen Jahr den Ideenwettbewerb der Initiative GründerCampus Ruhr. Foto: RUB/Katja Marquard

Kreative Geschäftsideen gesucht

Mit einer Idee für ein neuartiges Unternehmen ist oft Unsicherheit verbunden, ob der eigene Plan wirklich Erfolg bringt. Beim hochschulinternen Geschäftsideenwettbewerb der Initiative GründerCampus Ruhr haben kreative Studis und Uni-MitarbeiterInnen nun die Möglichkeit, ihre Pläne auf Realitätstauglichkeit prüfen zu lassen. 

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Butterfly statt Schmetterling: Im ehemaligen Stadtbad ist nun die RUB-Muckibude drin. Foto: mar

3.000 neue Sport-Plätze

Zwei Wochen hat das Unifit, das neue, RUB-eigene Fitnessstudio in der Bochumer Innenstadt, nun geöffnet. Die bisherige Resonanz: 1.200 Anmeldungen für den Startkurs, an dem bislang 280 Sporttreibende teilgenommen haben; 140 davon buchten Unifit-Karten. Ines Lenze, Leiterin des RUB-Hochschulsports, spricht von einer „guten Quote. Wir sind sehr zufrieden.“ Da die letzten Umbauarbeiten im ehemaligen Stadtbad noch nicht abgeschlossen sind, ist die Teilnahme am Startkurs in diesem Semester noch umsonst; mit der feierlichen Eröffnung rechnet Lenze Ende März/Anfang April.

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Zwischen Büchern, Textmarkern und Dildos: Wie bringt Ihr Euren Nebenjob und Uni unter einen Hut? Foto: kac/mar

Falls es wieder zu eng wird

Die Vorlesungszeit nähert sich mit großen Schritten ihrem Ende. Wir wissen alle, dass die darauf folgenden Ferien noch stressiger sein können: Praktika, Hausarbeiten, Klausuren. Der Schreibtisch ist voll mit Lernstoff, Anspannung macht sich breit. Wie...

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Gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassimsus: Der AStA der Ruhr-Uni verurteilt die gefährlichen Aufkleber aufs Schärfste. Foto-Quelle: Facebook, RUB-AStA

Antifaschismus mit blutigen Folgen?

Am Donnerstag warnte der AStA auf seiner Internet- und Facebook-Seite vor fremdenfeindlichen Aufklebern mit der Aufschrift „Refugees NOT Welcome“, die auf dem gesamten Campus von Unbekannten angebracht worden seien. Angeblich waren unter ihnen Rasierklingen versteckt, die das Entfernen zu einer gefährlichen Sache machen. Laut Pressestelle der RUB wurden bisher keine Klingen gefunden.

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(K)ein Buch mit sieben Siegeln: Die Pläne zur Finanzumstrukturierung. Grafik: mar / CollegeDegrees360 via VisualHunt (CC BY-SA)

Engagiert = pleite?

Die Einen haben zu wenig Geld, die Anderen wissen mit dem, was sie haben, nichts anzufangen: Um die ihnen zustehenden Finanzmittel optimal verteilen zu können, wollen die Fachschaftsräte (FSRs) die Verteilung der Gelder umstrukturieren. Aktuell stehen dabei mehrere Vorschläge zur Diskussion. 

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Ob Wurm, Kolibri oder Häschenkopf: Um die Klitoris zu stimulieren, ist sich kein Silikontierchen zu schade. Foto: kac

Sie ist jung & braucht Geld

Tupperpartys sind doch Schnee von gestern. Felicitas „Feli“ Friedrich ist 23 Jahre jung, studiert Theaterwissenschaft und Komparatistik. In ihrer Freizeit beschäftigt sie sich mit erotischen Lifestyle-Produkten, daher hat sie zu Hause einen riesigen pinken Koffer voll mit Sex-Spielzeug.

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Kindliche Zeichnungen bei ernsten Themen: In der UB stehen nun Falt­bücher, die zum Beispiel Krieg thematisieren. Foto: kac

Leporellos für jeden Geschmack

Zwischen dem 15. Januar und dem 20. Februar sind in der Universitäts-bibliothek unter dem Motto „Leporellos Erben“ Akkordeon- und Faltbücher von KünstlerInnen aus der ganzen Welt zu bewundern. In Zusammenarbeit mit der Sektion Komparatistik stellt die UB die seit den 1960er Jahren international publizierten Kunstwerke aus und bietet BesucherInnen einen Querschnitt von verschiedensten Genres und Wissenschaften.

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Von der StuPa-Wahl zum neuen StuPa-Sprecher

Die Uni hat wieder begonnen und damit startete am 7. Januar unser StuPa (Studierendenparlament) in eine neue Saison. Erste Veränderungen brachte dieses auch schon in seiner ersten Sitzung, obwohl es noch keine neue AStA-Koalition gibt. Neben den üblichen Berichten sowie Anfragen gab es sowohl die Stupa-SprecherInnen-Wahl als auch Einsichten in Kooperationen. 

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