Umstrittener Dachverband: DİTİB

DİTİB: Die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e. V. (türkisch: Diyanet İşleri Türk İslam Birliği) ist ein bundesweiter Dachverband, der die Tätigkeiten der türkisch-islamischen Moscheegemeinden koordiniert. DİTİB wird vom staatlichen Präsidium für Religiöse Angelegenheiten, das wiederum direkt dem türkischen Ministerpräsidentenamt unterstellt ist, kontrolliert und geleitet.

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Grafik: sat

10 Prozent geben Stimme ab! Erdrutschsieg der Nicht-WählerInnen

Aus der Wahl zum 50. Studierendenparlament geht die NAWI als stärkste Kraft hervor. Die Liste der Naturwissenschaftler und Ingenieure holte 1.305 (28,15 Prozent) der Stimmen und ist mit zehn Sitzen im 50. StuPa vertreten. Wie im Vorjahr bleibt auch die Linke Liste (LiLi) mit 768 Stimmen (16,57 Prozent), damit mit sechs Sitzen, zweitstärkste Fraktion. Erschreckende Randnotiz: Die bereits im letzten Jahr geringe Wahlbeteiligung fiel erneut zurück auf 10,29 Prozent.

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Wählen oder nicht wählen – das ist hier die Frage

Wählen oder nicht wählen – das ist hier die Frage

Es duftet wieder herrlich nach Waffeln und Glühwein – nein, nicht der Weihnachtsmarkt – die Uniflure. Ihr bekommt warme Tees und weitere Köstlichkeiten vollkommen gratis. Denn es ist Wahlwoche. Die Listen zeigen sich eine Woche lang von ihrer großzügigen Seite und versuchen jeden Studi vom Wählen zu überzeugen. Das alles nur für eine Stimme?

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Aktiv für Euch: VertreterInnen im StuPa. Foto: bsz-Archiv

VG Wort-Konflikt, viel Kohle und Katzenklos

Bunte Plakate und Glühweinstände: In der Woche vom 5. – 9. Dezember können die Studierenden ihre Stimme abgeben. Zur Wahl des 50. Studierendenparlaments treten zehn Listen an. Ihr entscheidet beim Urnengang über wichtige Themen wie den Unirahmenvertrag mit der VG Wort, den aktuellen Rechtsruck oder die Verbesserung des Studienalltags. 

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Progressiv: An ukrainischen Hochschulen wird Geschlechterforschung immer relevanter. Foto: privat

Gender Studies: Eine ukrainische Perspektive

Es ist ziemlich interessant, dass schon bei der ersten Vorlesung im Masterprogramm Gender Studies an der RUB über Gender-Bashing diskutiert wird. Darunter versteht man Angriffe auf diese Disziplin, bei der man die Sinnhaftigkeit der Geschlechterforschung aus akademischer Sicht in Frage stellt. Aus der Perspektive einer ukrainischen Studentin mag diese Gender-Problematik zunächst überraschend sein. Wenn man aus einem Land kommt, in dem selbst das Wort „Gender“ falsch verstanden wird, erwartet man in Deutschland eine andere Lage der Dinge. 

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Die BERs Bochums

Kunstmuseum Die Dachsanierung wird doppelt so teuer wie geplant: 1,2 Mio. Euro statt 600.000 Euro Der Grund: Vorher nicht bekannte notwendige Neuerungen der Dachentwässerung und eine von der Gebäudeversicherung geforderte Spezialverglasung. Außerdem:...

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Immerhin steht die Marienkirche noch: Das Musikforum ist Kirchenerhalt für 38 Millionen Euro. Foto: mar

Musikforum: Mehr Kosten, genauso viel Angebot

Streitfall Musikforum: Nun ist es gebaut und mit einem zweitägigen „Bürgerfest für alle“ am 29. und 30. Oktober eröffnet worden. Erst am 28. Oktober wurde eine Beschlussvorlage angefertigt, nach der ungeplante 921.000 Euro Mehrkosten, die das Musikforum verursacht, aus dem Schuletat der Stadt gedeckt werden sollen. Laut Volker Steude von den Stadtgestaltern, einem der schärfsten Kritiker des Musikforums, hat das Projekt die Stadt nicht wie geplant 2,4 Millionen Euro gekostet, sondern inklusive versteckter, mit dem Projekt mittelbar und unmittelbar verbundener Kosten über 15 Millionen. Die laufenden Kosten belaufen sich nicht auf 0,58 Millionen, sondern auf über 3 Millionen Euro im Jahr.

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Der Campus als Freiraum: Partys waren an der RUB immer auch ein Politikon. Foto: Wir Gründerstudenten

Beschränktes Feiern

Lange Vorlesungen und dann ab zur Party ohne einen Zwischenstopp und Locationwechsel. Früher war das kein Problem. Fachschaftspartys fanden mit großer BesucherInnenzahl in Uni-Gebäuden statt. Warum heute nicht mehr? Kaum eineR kann sich heute noch an...

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Proteste gegen die hohen Studiengebühren: Bildung sollte für alle da sein. Foto: Tamara Craiu, flickr

Kopenhagen bis MIT – das kann (d)ein Studium kosten

Happy Birthday, Harvard! Am 28. Oktober feiert die Elite-Uni an der Ostküste der USA ihren 380. Geburtstag. Wir als :bsz gratulieren natürlich einerseits, weisen aber auch darauf hin, dass einige der sogenannten „Elite-Unis“, aufgrund der hohen Studiengebühren nur wohlhabenderen Menschen zugänglich sind. Ein Thema, das  auch uns beschäftigt.

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