Videoinstallation: Smartphone raus, and Action: Das haben sich Studierende gedacht. Herausgekommen ist die Videoshow „Big Films with Smart Phones“ im Musischen Zentrum. Noch einmal haben alle die Möglichkeit, am 9. und 10. März die...
Brecht bei Blauschimmelkäse
Videoinstallation: Von essayistischen Dokumentationen bis zu echten Horror-Schockern: Unter dem Motto „Big Films with Smart Phones“ verwandeln Studierende am 9. und 10. März das Musische Zentrum zu einer Videoshow.
Menschenverachtung
Lesung: Abschiebebescheide kontrastieren im Bahnhof Langendreer die Ignoranz der Behörden mit der Situation von Geflüchteten.
Voll Porno, voll Schweden
Theater: Witek Danielczok legt bei der Uraufführung seines Stücks „Pornolitik“ im Zeitmaul-Theater die hysterische Seite der Politik frei.
Sprache ist auch nur gesungenes Denken
Musik: Am Institut für Theaterwissenschaft wurde ein Kolloquium als Symposion realisiert. Die ReferentInnen präsentierten ihre Ergebnisse am 10. und 11. Februar an der Ruhr-Universität Bochum.
Bühne als magische Märchenbeschwörung
Theater: Romy Schmidts mit dem Nachtkritik-Publikumspreis ausgezeichnete Bühnenbearbeitung von „Die Schöne und das Biest“ begeistert im Prinz-Regent-Theater Groß und Klein.
Einen Steinwurf vom Mount Everest entfernt
Campuskultur: Mit Impro der besonderen Art sowie persischer Musik auf der Akustikgitarre beendeten die ProtagonistInnen der Open Stage im Rahmen der Initiative „RUB ARTS & CULTURE INTERNATIONAL“ im Musischen Zentrum (MZ) das Semester. Der nächste Termin ist am 2. Mai.
Die Suche des Erkenntnislosen
Lesung: Am 3. Februar lasen Jana Schulz und Klaus Weiss aus Hermann Hesses „Siddharta“ in den Kammerspielen Bochum.
Politische Prominenz
Ausstellung: Das Englische Seminar der RUB veranstaltet eine Posterausstellung zum Leben und Wirken der First Ladies der USA.
Rock zu Beginn und Roll zum Ausklang
Musik: „You ready to get some?“ hieß es am Abend des 26. Januar im KulturCafé. Mit der Veranstaltung „Rock Uni Bochum“ richteten sich AStA und Boskop an alle Fans eines Genres, das in sich kaum diversifizierter sein könnte.
Künstlerische Exzesse bitten um Feedback
Bühne: Bei der 14. Ausgabe von Podest, der Studierenden-Werkschau der Theaterwissenschaften, stehen am 14. Februar Liebe und Experimente im Vordergrund. Denn neben den künstlerischen Arbeiten wird es im TOR 5 eine „Love Edition“ zum Valentinstag geben.
Von „Artiger Kunst“ und „Hitlers Traumfabrik“
Kunst: Im Rahmen der Ausstellung „Artige Kunst. Kunst und Politik im Nationalsozialismus“ begegneten sich am Abend des 19. Januar Film, Malerei und Bildhauerei im Museum unter Tage in Situation Kunst.
Bis die Gitarristenfinger bluten
Musik: Mit „Rock Uni Bochum“ wenden sich AStA und Boskop am 26. Januar den härteren musikalischen Gangarten zu. Vier verschiedene Bands zeigen unterschiedliche Facetten des Rocks und Metals.
Zeitlos, aktuelle Randfiguren
Theater: Maxim Gorkis Klassiker „Nachtasyl“ wird am 20. und 21. Januar auf der Bühne des Musischen Zentrums (MZ) gezeigt. Regisseur Laron Janus entschied sich für eine werkgetreue Aufführung – schon aufgrund der 17 Rollen eine Herausforderung.
Stadtgeflüster
Schauspiel: „Wir wollen mit künstlerischen Methoden Biografisches darstellen.“ Diesen Anspruch stellte die Regisseurin Günfer Çölgeçen an ihre Gruppe.
Erinnerung vergangener Tage
Kino: Erstmals wurde am 11. Januar „Marketa Lazarová“ im endstation.kino im Rahmen der Filmreihe Déjà-Vu gezeigt.
Die flüchtige Schönheit des Lichts
Zwischen Hoch- und Pop-Kultur
„Soll ich jetzt einen Satz von Jelinek sagen oder einen über das Stück?“, ertönt es aus dem Off, während Corinna Pohlmann sich ein Mikrofon an die unbewegten Lippen hält. Die Premiere von Jelineks „Kein Licht.“ am 7. Januar 2017 im Prinz-Regent-Theater ist ausverkauft. Elfriede Jelinek schreibt keine Dramen, sie erschafft „Textflächen“. Bezeichnend ist der bewusste Bruch mit dramatischen Konventionen. So sprechen A und B statt namhafter Figuren, Regieanweisungen und Sprechtext verfließen miteinander – Jelineks Texte sind fordernd und subversiv. Der Regisseur, Daniel Kunze, ist Absolvent der Folkwang Universität der Künste.
Mehr Licht!
Beim alljährlichen Winterleuchten können Menschen aller Generationen den Lichtpfaden im Dortmunder Westfalenpark folgen und sich mit kindlicher Begeisterung in den Leuchtsphären verlieren. Die diesjährige, elfte Ausgabe endet am 14. Januar 2017 mit einem Spektakel: einem musiksynchronen Höhenfeuerwerk.
Mit Alkohol und AfD gegen die Schreibblockade?
Ist das nun Akustik-Punk oder doch Punk-Pop? So ganz können die RUB-Studenten Maurice Boiting und Tobias Aarns ihren Stil nicht definieren. Wir sprachen mit dem Singer-Songwriter-Duo über Schreibblockaden, den aktuellen Rechtsruck und ihren ersten Song ohne Bier.
Die Tage des Grauens verhindern
Am 27. Januar 1945 wurde das KZ Auschwitz in Polen befreit. Das Kinder- und Jugendtheater Traumbaum im Kultur-Magazin begeht im kommenden Januar den Gedenktag. Theaterpädagogische Workshops und Theaterstücke sollen Jugendlichen anschaulich vermitteln, was für ein hohes Gut es ist, in einer Demokratie zu leben.





















