Warning: Constant WP_DEBUG_DISPLAY already defined in /var/www/html/wp-config.php on line 111 Universitätsallianz | BSZ https://bszonline.de Deine Bochumer Stadt- & Studierendenzeitung Thu, 10 Nov 2022 08:49:33 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1.3 https://bszonline.de/wp-content/uploads/2022/11/cropped-favicon-32x32.jpg Universitätsallianz | BSZ https://bszonline.de 32 32 Schnapszahl, liebe RUB! https://bszonline.de/2020/07/11/schnapszahl-liebe-rub/ https://bszonline.de/2020/07/11/schnapszahl-liebe-rub/#respond Sat, 11 Jul 2020 08:32:19 +0000 https://bszonline.de/2020/07/11/schnapszahl-liebe-rub/ Geburtstag. Ganz schön alte Schachtel, in der wir da studieren. 55 Jahre gibt es den Betonklotz mitten in Bochum schon. Wir gratulieren Dir von Herzen, liebe Uni Bochum! 

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Geburtstag. Ganz schön alte Schachtel, in der wir da studieren. 55 Jahre gibt es den Betonklotz mitten in Bochum schon. Wir gratulieren Dir von Herzen, liebe Uni Bochum! 

Getrommelt und gepfiffen sei es – die RUB hatte Geburtstag! 55 Jahre lang werden an der Uni Bochum schon junge Menschen zu Akademiker:innen ausgebildet. Auch die :bsz ist schon einige Jahrzehnte mit dabei. Wir sind gemeinsam durch viele spannende Zeiten gegangen, haben viel miteinander erlebt. Einige Dinge sind besonders in Erinnerung geblieben: How love could be hat lang das Audimax erleuchtet, Einige Fahrzeuge sind auf dem Forum vor der Bib eingebrochen, wir erinnern uns an viele gemeinsame Hochschulbälle, ebenso wie an Sanierungen von alten Gebäuden, Bau von neuen Gebäuden, neue Mensen wie das Q-West. 

Wir erinnern uns auch an die Abschaffung der Latinumspflicht, an Hochschulgesetze, an StuPa-Wahlen und an vieles, vieles mehr. Darum widmen wir dir, lieber Betonklotz, unsere komplette Seite 7 mit einem Herzlichen Happy Birthday!                

 

:Die Redaktion

 

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Neues Geld für Forschung https://bszonline.de/2018/05/28/neues-geld-fuer-forschung/ https://bszonline.de/2018/05/28/neues-geld-fuer-forschung/#respond Mon, 28 May 2018 13:28:36 +0000 https://bszonline.de/2018/05/28/neues-geld-fuer-forschung/ Wissenschaft. Die Stiftung Mercator fördert die Metropolenforschung der Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr) für vier Jahre.

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Wissenschaft. Die Stiftung Mercator fördert die Metropolenforschung der Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr) für vier Jahre.

Der bereits 2017 initiierte Forschungsschwerpunkt beschäftigt sich, wie könnte es anders sein, mit der Erforschung von Metropolen. Genauer gesagt mit allen relevanten Fragen rund um das Leben in Städten. Von Energieeffizienz über Wasserkreisläufe, Diversität, Logistik, demografischen Wandel bis hin zur Teilhabe werden zahlreiche Thematiken beleuchtet. Für die mehr als 100 Lehrstühle an der Ruhr-Universität, der Universität Duisburg- Essen und der Technischen Universität Dortmund wurden seit 2010 bereits mehr als 50 Millionen Euro eingeworben.

Nun hat die UA Ruhr mit der Stiftung Mercator eine weitere Finanzierungsquelle hinzugewinnen können. Die Stiftung stellt in den kommenden vier Jahren Mittel für eine Geschäftsstelle mit Sitz an allen drei Universitäten sowie Sachmittel für Konferenzen und Workshops zur Verfügung.  

Geteilte Kompetenz 

Dass die drei Ruhrgebiets-Universitäten bei der Metropolenforschung kooperieren, ist nicht verwunderlich, denn alle Hochschulen haben eigene Kernbereiche, mit denen sie das Kompetenzfeld fördern können. Während sich an der Ruhr-Uni die Sozialwissenschaften mit den Herausforderungen des Ruhrgebiets und die GeographInnen mit Transformationsprozessen in Ostasien beschäftigen, beteiligt sich die Uni Duisburg-Essen fakultätsübergreifend mit dem Feld „Urbane Systeme“. Die TU Dortmund verfügt über die, laut Pressemitteilung, leistungsstärkste Forschungs- und Ausbildungsstätte für Raumplanung in Europa und wolle diese Kompetenzen ins Projekt einbringen.

Ziel der Metropolenforschung sei laut TU-Professor Thorsten Wiechmann die Entwicklung neuer Lösungswege für die alltäglichen Probleme des Lebens in Metropolen. Hierfür sei das Ruhrgebiet als Metropolregion das optimale Reallabor. „Es verfügt über großes Potenzial für einen Wissenstransfer in Metropolräume weltweit mit dem Ziel, Transformationsprozesse sozialverträglich, umweltgerecht, wettbewerbsorientiert und unter Wertschätzung des kulturellen Erbes zu gestalten“, erklärt Prof. Uta Hohn, Sprecherin des Kompetenzfelds Metropolenforschung der RUB.

:Justinian L. Mantoan

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