Warning: Constant WP_DEBUG_DISPLAY already defined in /var/www/html/wp-config.php on line 111 Radio CT | BSZ https://bszonline.de Deine Bochumer Stadt- & Studierendenzeitung Thu, 10 Nov 2022 08:51:35 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1.3 https://bszonline.de/wp-content/uploads/2022/11/cropped-favicon-32x32.jpg Radio CT | BSZ https://bszonline.de 32 32 Aktiv auf dem Campus – so kann’s gehen https://bszonline.de/2017/04/11/aktiv-auf-dem-campus-so-kanns-gehen/ https://bszonline.de/2017/04/11/aktiv-auf-dem-campus-so-kanns-gehen/#respond Tue, 11 Apr 2017 11:36:12 +0000 https://bszonline.de/2017/04/11/aktiv-auf-dem-campus-so-kanns-gehen/ Unialltag. Morgens 8 Uhr Seminar, dann Vorlesung um 10, Übung um 12, ab in die Mittagspause, dann lernen in der Bibliothek und dann das Ganze wieder von vorn – Minus Mittagspause. 

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Unialltag. Morgens 8 Uhr Seminar, dann Vorlesung um 10, Übung um 12, ab in die Mittagspause, dann lernen in der Bibliothek und dann das Ganze wieder von vorn – Minus Mittagspause. 

Wenn so Euer Unialltag aussieht, dann gute Nacht. Dabei gibt es so viele Institutionen auf dem Campus, die geradezu nach Euch rufen – hier noch ein paar Vorschläge. 

Radio zum Mitmachen bei CT das radio 

Das Campusradio CT hat seinen Sitz im ICN 02/648 und Ihr empfangt es auf UKW 90.0 MHz und Kabel 90.8 MHz. Aber bei CT kann man nicht nur zuhören, sondern auch mitmachen – hier sind PraktikantInnen vollwertige Redaktionsmitglieder: Ihr sucht Themen, führt Interviews, schreibt Beiträge, sprecht diese ein und schneidet sie zurecht. Natürlich wird das Praktikum auch mit CP belohnt, aber das ist ja wohl nebensächlich.

Wie im Fernsehen mit TV.RUB

Modernes Equipment und fachliches Know-how in Sachen Filmografie und Fernsehen gibt es bei der Lehr- und Lernredaktion des Instituts für Medienwissenschaft. Jeden Montag trifft sich die Redaktion zwischen 16 und 18 Uhr in GB 04/135. Über den Optionalbereich ist die Redaktion für alle Studierenden offen.

Malerei, Musik und vieles mehr im MZ

Am Musischen Zentrum (MZ), rechts an der Unibrücke, ist jedeR schon vorbeigelaufen. Das Kursprogramm ist breit aufgestellt: Wer Gleichgesinnte für Theater, Malerei, Fotografie, Chorgesang, Bildhauerei oder Performance sucht, ist im MZ an der richtigen Adresse. So wird beispielsweise am 27. und 28. Juli die Installation „Big Films with Smart Phones“ gezeigt. 

Mit der Literatur.Karte auf Abwegen

Wo sind Orte der Literatur im Ruhrgebiet? Wo haben LiteratInnen gewohnt, wo spielen ihre Geschichten und wo wird heute Literatur gelebt? Diesen Fragen stellt sich die interaktive Literaturkarte, ein Projekt des Instituts für Komparatistik.  Auch dabei kann man sich mit Beiträgen oder auch redaktionell beteiligen: Einfach eine Mail an literaturkarte-ruhr@ruhr-uni-bochum.de 

Treibgut erlebt Schriftbruch

Fades Wortspiel? Von wegen – wer statt über Literatur zu schreiben, lieber selbst welche Erschaffen will, kann sich nicht nur beim Schreibzentrum, sondern auch bei der Literaturinitiative Treibgut – Literatur von der Ruhr Inspiration suchen. Das Schreibkollektiv veranstaltet Lesungen, Workshops und Schreibtreffs. Außerdem ist die Gruppe immer auf der Suche nach interessierten Neuzugängen. 

Studentische Flüchtlingshilfe

Auch in Sachen humanitärer Hilfeleistung kann man sich an der RUB beteiligen. Die Studentische Flüchtlingshilfe sucht immer HelferInnen für Sprechstunden und vielfältige Projekte. Wer sich daran beteiligen möchte, kann sich einfach im gleichnamigen offenen Moodle-Kurs anmelden. 

Tanzgruppe „Faux Pas“

Ihr wollt mal so richtig elegant die Hüften schwingen lassen und dazu lernen, wie in den verschiedenen historischen Epochen gesteppt wurde? Dann ist die Oase der richtige Anlaufpunkt für Euch. Jeden zweiten und vierten Sonntag im Monat gibt es dort die Möglichkeit, sich in den Choreographien und Schritten historischer Tänze von Mittelalter bis Renaissance auszuprobieren.

  :Frederik Herdering

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„Lasst mich durch, ich bin Journalist!“ https://bszonline.de/2016/06/13/lasst-mich-durch-ich-bin-journalist/ https://bszonline.de/2016/06/13/lasst-mich-durch-ich-bin-journalist/#respond Mon, 13 Jun 2016 19:36:30 +0000 https://bszonline.de/2016/06/13/lasst-mich-durch-ich-bin-journalist/ JedeR von Euch hat sie schon mal in der Hand gehabt: Die Bochumer Stadt- und Studierendenzeitung – die :bsz. Marek ist 29 Jahre alt und schon seit vier Jahren aktiver Redakteur. Der Musikfan und Literaturenthusiast berichtet von seiner Arbeitswoche.

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JedeR von Euch hat sie schon mal in der Hand gehabt: Die Bochumer Stadt- und Studierendenzeitung – die :bsz. Marek ist 29 Jahre alt und schon seit vier Jahren aktiver Redakteur. Der Musikfan und Literaturenthusiast berichtet von seiner Arbeitswoche.

Am Mittwoch geht es los mit der Planung der nächsten Ausgabe. Hier darf und soll jedes Redaktionsmitglied, egal ob RedakteurIn oder PraktikantIn, Themenvorschläge mitbringen. Diese werden nach Priorität sortiert und schließlich nach Absprache eingeplant. Dann geht es an die Artikel selbst: Terminabsprache für Interviews, Recherche, Fotos machen, Karikaturen zeichnen und abschließend muss noch der Artikel geschrieben werden. Abgabetermin ist schon der kommende Sonntag!  Die nächste Sitzung ist am Montag um 8 Uhr und es gilt: „Es geht keiner nach Hause, bevor die Ausgabe komplett fertig ist.“

Und es gibt viel zu tun: Korrekturlesen, Layouten, Fotos bearbeiten. Ist letztendlich alles fertig und für gut befunden, geht der Auftrag an die Druckerei. Bis dahin kann es schon mal zehn Stunden dauern. Durchatmen, einander Beglückwünschen und dann geht es wieder an die Themensuche für den nächsten Mittwoch.

„Viel Arbeit, aber es lohnt sich.“

Marek findet „total stark“ an der Redaktionsarbeit, dass man überall kostenlos reinkommt. Ob Veranstaltungen im KulturCafé, Messen oder Mareks persönlicher Favorit bisher: das „Metal Days“-Festival in Slowenien. Als Fan von harter Musik konnte er sich dort mit Szenegrößen unterhalten und sich beim Schreiben des Artikels kreativ ausleben. Als JournalistIn gilt das eigene Hobby ebenso als eine Ressource, wie etwa eine gute Allgemeinbildung. 

Die Arbeit bei der :bsz wird bezahlt – anders als etwa bei CT das Radio. Vergütet wird alles, was man einreicht. Beispielsweise 10 Euro für ein Bild und 4 Euro pro 500 Zeichen. Außerdem 77 Euro für die Teilnahme an der Montagssitzung. Bezahlt wird die :bsz übrigens durch den Sozialbeitrag, also von den Studierenden selbst.

Wie wird man Mitglied?

Da ist zunächst der Weg über das traditionelle Bewerbungsverfahren für einen der vier Redaktions- und zwei Praktikumsplätze. Zudem werden drei Plätze von den stärksten Listen des AStA gestellt und noch mal drei durch die FachschaftsvertreterInnenkonferenz. Dabei hilft vor allem aktive Beteiligung am studentischen Leben und nicht zuletzt: Mut zum Nachfragen.

Anders als andere Redaktionen

Die :bsz arbeitet als Konsensredaktion. Es gibt keineN finaleN EntscheiderIn, die/ der für die fertige Ausgabe verantwortlich ist. Stattdessen wird über Streitfragen debattiert, bis es einen Konsens gibt. Diskussionen stehen daher an der Tagesordnung. Das kann bisweilen ganz schön viel Zeit in Anspruch nehmen. 

Gastautor :Frederik Herdering 

ist Kulturressortleiter bei CT das Radio

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