Warning: Constant WP_DEBUG_DISPLAY already defined in /var/www/html/wp-config.php on line 111 Party | BSZ https://bszonline.de Deine Bochumer Stadt- & Studierendenzeitung Thu, 10 Nov 2022 08:46:32 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1.3 https://bszonline.de/wp-content/uploads/2022/11/cropped-favicon-32x32.jpg Party | BSZ https://bszonline.de 32 32 FSR Partys – nie wieder drinnen feiern? https://bszonline.de/2022/09/16/fsr-partys-nie-wieder-drinnen-feiern/ https://bszonline.de/2022/09/16/fsr-partys-nie-wieder-drinnen-feiern/#respond Fri, 16 Sep 2022 19:43:32 +0000 https://bszonline.de/2022/09/16/fsr-partys-nie-wieder-drinnen-feiern/ Corona hat uns zu Isolation gebracht! Wir sind dabei uns wieder daran zu gewöhnen raus zu gehen, uns mit Freund*innen zu treffen, feiern zu gehen – achja feiern…Dafür haben die Fachschaftsräte der Ruhr-Uni Bochum (RUB) auf jeden Fall gesorgt. So hatte eine*r die Chance sich auf dem Campus zu vernetzen. Doch wie sieht das alles im „Post-Lockdown-Modus“ aus?

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Corona hat uns zu Isolation gebracht! Wir sind dabei uns wieder daran zu gewöhnen raus zu gehen, uns mit Freund*innen zu treffen, feiern zu gehen – achja feiern…Dafür haben die Fachschaftsräte der Ruhr-Uni Bochum (RUB) auf jeden Fall gesorgt. So hatte eine*r die Chance sich auf dem Campus zu vernetzen. Doch wie sieht das alles im „Post-Lockdown-Modus“ aus?

Was eine Party! Zum Semesterabschluss ließen es die Fachschaftsräte (FSR) der Ruhr-Universität noch einmal so richtig krachen. FSR Geschichte, FSR Kunstgeschichte, FSR Chemie, und viele weitere Fachschaftsräte hatten scheinbar die gleiche Idee: Jetzt oder nie! Bevor es zum erneuten Lockdown kommt und Mensch nicht mehr raus darf, muss gefeiert werden. Am letzten Freitag im Sommersemester (15. Juli) fing die Stimmung bereits beim Nachhaltigkeitsflohmarkt an, ging weiter in der After-Party im Repair Café und breitete sich gegen 19 / 20 Uhr auf die verschiedenen FSR Partys aus. Ich selbst ließ mich auf die Feier der Kunstgeschichtler*innen ein – Hallo, die hatten einfach einen nicen DJ am Start! Das Ganze fand auf der Wiese vor dem GA-Gebäude statt, wo es die Möglichkeit gibt zu grillen, die natürlich auch genutzt wurde. Vegane Würstchen, Maiskolben, Salat – ein bunter Mix an Essen wurde gestellt und nicht zu vergessen „Frei Bier“. Ich persönlich hätte mir auch nicht-alkoholische Kaltgetränke gewünscht, vor allem beim Flunkyball spielen. Das erste Turnier wurde mit – na klar – meinem Team eröffnet und wir haben hochkant beim Trinken gewonnen. Normies würden „verloren“  sagen, aber es geht doch um den höchsten Pegel oder nicht? Den hat mein Team am Ende auf jeden Fall gehabt: Mit vier Strafbier (beim fünften wäre es totally over gewesen, so strikter Schiedsrichter) unterstütze ich mein Team – hey, sie konnten sich immerhin nicht beschweren dehydriert zu sein – denn nach bereits dem ersten geexten Bier dreht sich für mich alles, so dass die anderen Teammitglieder*innen mir die anderen drei Bierflaschen abnahmen. Nachdem Spiel waren wir alle auf jeden Fall ein Level Up in der Pegelskala und zwei Level Down in der Hemmungsskala. Perfekt um meine Bachelorarbeit-Erstgutachterin zu konfrontieren…not! Die genau Geschichte dazu bleibt besser unter sämtlichen „Fuck, ich bereue das so sehr!“-Morgen-danach-Sprachnachrichten. Ich schaute beim FSR Geschichte vorbei, die befanden sich direkt neben der Kunstgeschichte-Party, um meine Mitstudierende etwas zu unterstützen. Was direkt auffiel, hier ging es gesitteter zu: Es waren Professor*innen anwesend, es wurde sich unterhalten anstatt besoffen zu philosophieren, und es gab noch Essen. Was der FSR Geschichte an definitiven Pros hatte: Die wunderhafttastische Pride Flag. Doch auch hier schwappte es irgendwann in einen gewissen Pegel. Die Lust nach tanzen wurde größer und so kam es das Geschichte und Kunstgeschichte zusammen feierten! Die Kombi machte den Abend aus: Aus Frei Bier wurde Frei Bier und Sekt, aus kein Essen mehr wurde Hotdog-Brötchen mit Coucous-Salat und Röstzwiebeln und aus elitären Gesprächen wurde grinsen und tanzen – achja, die Magie einer ausgelassenen Zusammenkunft. Und das alles trotz gestiegener Coronazahlen möglich. Bis heute gibt es keine Info das eine*r der Anwesenden anschließend positiv getestet wurde. Das macht die bewusste Planung, die Partys im Freien stattfinden zu lassen, aus und das Vertrauen dass Mitmenschen sich vorher haben testen und impfen lassen. Alles in Allem zwei gelungene Post-Lockdown-Partys die zusammen zu einem unvergesslichen Abend wurden. Ich habe auf jeden Fall Party-Energie und Erinnerungen sammeln können, die mich durch die Herbst-/Winterzeit bringen werden. 

 :Nathalia  Rodriguez

 
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Von fetten Feten https://bszonline.de/2022/09/16/von-fetten-feten/ https://bszonline.de/2022/09/16/von-fetten-feten/#respond Fri, 16 Sep 2022 15:30:15 +0000 https://bszonline.de/2022/09/16/von-fetten-feten/ Auch wenn die Vorlesungszeit noch nicht vorüber ist, hat der Sommer bereits begonnen – und damit auch die Sommerfeste der Bochumer Studierendenwohnheime.  

Sommer, Sonne, Sonnenschein – wenn die Temperaturen im Juli beginnen auf den jährlichen Höchststand zu klettern, ist vielen Studierenden nach feiern zumute und die Sommerfest-Saison beginnt. Auch, wenn die Ruhr-Universität selbst dieses Jahr weder ein digitales, noch ein reelles Sommerfest feiert, sieht das bei der Hochschule Bochum sowie bei den Studierendenwohnheimen des Akafös anders aus. Dort werden die Bierbänke und die schattenspendenden Pavillons aufgebaut und die Bierfässer werden angehauen, um den Gästen einen angenehmen Abend zu bereiten.  

Eingeleitet wurde die Sommerfest-Saison von dem Studierendenwohnheim an der Kollegstraße 2 am 15. Juni. Eines der größten und bekanntesten Studierendenwohnheime Bochums, der Grimberg, feierte sein Sommerfest zehn Tage später, am 25. Juni. Diese legendäre Veranstaltung mit 100 Litern Freibier, Cocktails und einer abendlichen Kopfhörerparty wollten sich geschätzte 500 Studierende nicht entgehen lassen.   

Vergangenes Wochenende führte das Studierendenwohnheim Auf der Papenburg die Sommerfest-Saison erfolgreich fort. Ihren Namen machte sich das Wohnheim zum Programm, mit dem Motto „Die Papenburg ruft zu den Fahnen!“. Es wurden Burgzinnen zur Dekoration gebastelt und mehrere Fahnen sowie ein Banner mit dem Motto des Sommerfestes schmückten den Parkplatz, der als Eventlocation diente. Auch kämpfte das Sommerfest der Papenburg gegen das Klischee an, dass Studierendenwohnheimsfeiern ein pures Saufgelage wären. Neben dem Bierwagen und dem Cocktailstand, die natürlich nicht fehlen durften, gab es Spielstände, an denen man Dosenwerfen und Glücksraddrehen konnte. Das Highlight, jedoch war der Ritter der Papenburg, gegen den man für eine Wertmarke kämpfen konnte. Auch legte das Studierendenwohnheim Wert auf das nachbarschaftliche Miteinander und lud Anwohner:innen der Nachbarschaft ein, welche mit ihren Familien erschienen. Besonders die Kinder – sowie viele andere Studierende – hatten Spaß daran, gegen den Ritter der Papenburg zu kämpfen.  

Für musikalische Untermalung sorgte das Geraschel Kollektiv, ein DJ Kollektiv, welche vom Nachmittag bis in den späten Abend und in die Nacht hinein die Papenburg mit entspannender Techno- und Housemusik bespielte. Auch für den Abend angekündigt war der bilinguale Sänger und Songwriter keskeskester, der genau wie das Geraschel Kollektiv am Wochenende zuvor bei Bochum Total auftrat – jedoch war keskeskester leider krankheitsbedingt verhindert.  

Für die Studierendenwohnheime sind die Sommerfeste jedoch mehr als nur feiern und trinken. Die Studierenden der Wohnheime und ihre Helfer:innen bereiten die Feste oft monatelang vor, um den Feiernden nicht nur einen schönen Abend zu bieten, sondern auch, um ihnen den Charakter ihres Wohnheimes näher zu bringen und zu zeigen, was das Wohnheimleben alles zu bieten hat.   

Wer nicht genug von den Sommerfesten der Bochumer Studierendenwohnheime bekommen kann und am liebsten gar nicht aufhören möchte zu feiern, kann sich auf das Sommerfest des Studidorfs am Samstag, den 13. August freuen. 

Gastautorin: Augustina Berger 

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Alles gechillt, oder was? https://bszonline.de/2022/07/24/alles-gechillt-oder-was/ https://bszonline.de/2022/07/24/alles-gechillt-oder-was/#respond Sat, 23 Jul 2022 23:29:05 +0000 https://bszonline.de/2022/07/24/alles-gechillt-oder-was/ Letze Woche durften wir den chilligen Campus erleben. Poetry, Musik, Snacks und Drinks – das kleine ruhige Picknick auf dem Campus eben. Aber wir wollen es lauter, wilder, bunter!

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Letze Woche durften wir den chilligen Campus erleben. Poetry, Musik, Snacks und Drinks – das kleine ruhige Picknick auf dem Campus eben. Aber wir wollen es lauter, wilder, bunter! Aus diesem Grund waren wir bei dem legendären Schwulen Sektempfang, der im Rahmen des Campus CSDs stattfand. Und den großen in der Stadt haben wir gleich auch mitgenommen. Warum auch nicht? Damit wir aber nicht nur auf vergangenes schauen, freuen wir uns, nach zwei Jahren Stille endlich wieder auf laute Straßen inmitten Bochums! BochumTOTAL kommt und wir sind TOTAL hyped. Also wie immer eine kunterbunte Ausabe mit ein paar melancholischen Klängen, denn manchmal altert die Nostalgie nicht gut und diebloße Erinnerung reicht vollkommen aus.                       

  :Die Redaktion

 
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Safer Space Party mit Alpha-Prollos https://bszonline.de/2022/07/24/safer-space-party-mit-alpha-prollos/ https://bszonline.de/2022/07/24/safer-space-party-mit-alpha-prollos/#respond Sat, 23 Jul 2022 22:19:45 +0000 https://bszonline.de/2022/07/24/safer-space-party-mit-alpha-prollos/ Vorab ganz viel Liebe an die Butch Queens des Schwulenreferats, die sich solche Mühe geben, immer wieder aufs Neue queere Events zu veranstalten. Und gerade, weil ich so viel Liebe und Respekt für sie habe, möchte ich sie alle wachsen und glowen sehen. Hier meine Kritik am sogenannten „Legendären Schwulen Sektempfang“. Ist diese Party wirklich so legendär oder einfach nur old-school-90s-gay, mit einer fetten Ladung an cisnormativem Denken? 

 
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Vorab ganz viel Liebe an die Butch Queens des Schwulenreferats, die sich solche Mühe geben, immer wieder aufs Neue queere Events zu veranstalten. Und gerade, weil ich so viel Liebe und Respekt für sie habe, möchte ich sie alle wachsen und glowen sehen. Hier meine Kritik am sogenannten „Legendären Schwulen Sektempfang“. Ist diese Party wirklich so legendär oder einfach nur old-school-90s-gay, mit einer fetten Ladung an cisnormativem Denken?

Ich war ready gestylt, voller Vorfreude, fertig für die Party, meine befreundete Person war schon auf dem Weg und freut sich auch sehr. Meine Erwartungen waren sehr hoch, denn auf dem letzten Sektempfang, der im Winter 2019 stattfand, hatte ich schon sehr nice Erinnerungen sammeln können – I was on fire! Jetzt, nach zwei Jahren Party-Pause und allgemein Campus-Events-Stille, sollte es so weit sein: Der Legendäre Schwule Sektempfang.  Schade, dass wir gar nicht so weit kamen, uns wohlzufühlen, um überhaupt einen Fuß in diese Location zu setzen.  

 Die Party-Laune war dank diskriminierenden

Securitys sofort im Keller! Mit einem mürrischen „Studieausweis!“ wurde ich vom Security-Mann begrüßt, der mich angewidert von oben bis unten betrachtete. Ein kurzes Bild meines fabolousen Outfits: Spitzenbralette, Radlerhose, chunky Sandalen, und als Accessoire meine Haarpracht an Beinen, Armen, Achseln und Kopf. „Jetzt siehst du aus wie ein Junge!“ *lacht*, heißt es, nachdem er auf meinem Studiausweis gesehen hatte, dass ich mal lange rote Haare gehabt habe. In seiner Mittelalter-Welt bedeutet es dann wahrscheinlich, dass ich damals noch ein „Mädchen“ war – LOL. Nach diesem Spruch ging es bergab: Mir wurde mein Handy aus der Hand gerissen, meine Tasche wurde durchwühlt, ich wurde bloßgestellt, und das alles in Anwesenheit der Veranstalter:innen der Party. Die sahen mich an, als wäre ich die Problememacherin – sie verwandelten mich mit ihren Blicken in The-Angry-Black-Woman-Trope. Hätte ich nicht gesagt, dass ich Redakteurin der :bsz bin, wäre ich erst gar nicht reingekommen. Für mich war in dem Moment klar: Hier fühle ich mich nicht sicher, hier werde ich auf keinen Fall bleiben! Ich führte ein schnelles Interview und ging direkt wieder.  

 Schockierend, dass bei so einer Veranstaltung, die sich damit beschmückt, ein Safer Space für queere Menschen zu sein, dann solche primitiven cis Männer als Security eingestellt werden und die Veranstalter nicht eingreifen. Als ich meiner befreundeten Person davon berichtete, war für them klar „No way gehe ich dahin!“ und kehrte wieder heim. They kam gerade mal bis zum Bochumer Hauptbahnhof und traute sich erst gar nicht bis zur Ruhr-Uni zu fahren, um es doch nochmal gemeinsam zu versuchen. Kein Wunder! Wenn mir als cis Frau schon so ein beschissener ungefragter Kommentar zu meinem Aussehen gedrückt wurde, wie sollte es dann bei trans* Personen sein?! Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie es für andere FINTA-Personen gewesen ist. Was für Blicke und Kommentare kamen noch im Verlauf des Abends auf Personen zu, die nicht in die binäre-Genderrollen-Welt dieses Security-Mannes passten? Was, wenn eine trans Person schon einen neuen Ausweis mit deren Namen hatte, der Studiausweis aber noch den Deadname (Name, der bei der Geburt gegeben wurde) hatte? Um genau solche Risiken zu vermeiden, gehen FINTA in Safer Spaces feiern. Aber wenn diese dann auch solche Risiken beinhalten und Leute aus der eigenen Community nur wegschauen– Autsch!    „Der legendäre schwule* Sektempfang (…) *für alle, egal ob lesbisch, schwul, bi, trans, inter oder queer und Freund*innen der Community“ so steht es im Flyer und einer der Referent:innen scheint auch der Meinung zu sein: „Es ist eine offene und herzliche Atmosphäre, in der jede:r sich aufgenommen fühlen kann.“ Und was hat sich seit dem letzten Sektempfang verändert, außer dass anstatt alle jetzt nur die ersten 50 Gäst:innen einen gratis Sekt erhalten? „Ich habe den Eindruck, dass wir diverser geworden sind. Viel mehr FLINTA. Man sieht es auch an den Stickern, mit diversen Flaggen, die wir haben: non-binary, transident, pansexuell etc.“ Nur reichen Sticker nicht! Und dieses alle-sind-willkommen-Gefühl muss auch bereits vor der Tür ausgestrahlt werden. Dafür braucht es nicht nur “woke“ Menschen mit Stickern auf der Party, sondern auch ein Bewusstsein zu queeren Menschen und Empathie aller Teilnehmenden! Ich hoffe, das Autonome Schwulenreferat wählt nächstes Mal sorgfältiger aus, mit wem es arbeitet, greift bei Problemen auch ein und veranstaltet ihre Party so, dass auch FINTA Personen, egal wie sie aussehen mögen – ob kurze oder lange Haare – Spaß haben können. Das wäre wirklich L E G E N D Ä R !    

 :Nathalia Rodriguez

 

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Studierenden-Party oder (After-)Corona-Party? https://bszonline.de/2022/05/22/studierenden-party-oder-after-corona-party/ https://bszonline.de/2022/05/22/studierenden-party-oder-after-corona-party/#respond Sun, 22 May 2022 21:21:40 +0000 https://bszonline.de/2022/05/22/studierenden-party-oder-after-corona-party/ Das Sommersemester 2022 hat angefangen und passend zum Start des neuen Semesters auch die Saison der Studierenden-Partys. 

 
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Das Sommersemester 2022 hat angefangen und passend zum Start des neuen Semesters auch die Saison der Studierenden-Partys. 

Am 20.05.2022 soll die größte Studierenden-Party Bochums auf 3 Etagen im Matrix stattfinden. Veranstalter der Party ist StudiEvents/Black Ice Events. Für jeden EDM-, Hiphop- oder Chart-Lover soll etwas dabei sein. Von 90s bis hin zu Charts und Clubsounds wird auf dem Mainfloor alles gespielt. Alle Fans von EDM, House und Techno kommen im zweiten Floor voll auf ihre Kosten. Der dritte Floor bietet die passende Musik für alle Hip-Hop-, RnB- und Dancehall-Liebhaber. Geplant ist auch eine Event-Area für Sponsoren und Fachschaften, die kooperieren, die sie selbst gestalten können, mit Beerpong-Tischen, Bannern etc. Für das Event wird mit den unterschiedlichsten Specials geworben, wie zum Beispiel Konfetti-Kanonen, Welcome-Shots, einem Event-Fotografen, Currywurst und unterschiedlichen DJs. Damit werben die Veranstalter:innen.

Auf den ersten Blick die womöglich größte Party des Semesters. Allerdings teilen nicht alle die Freude der Party-News. Einige Fachschaftsräte sehen von einer Kooperation mit dem Veranstalter ab. Gründe dafür sind, dass die Party für einige Fachschaftsräte einen kommerziellen Charakter hat, Angst vor Konkurrenz und die Corona-Pandemie. Denn die Studierenden-Party von StudiEvents stellt gewissermaßen eine Konkurrenz für die eigenen Partys der Fachschaftsräte dar. Von den Partys profitieren vergleichsweise nämlich nicht nur die Fachschaftsräte, die mit den Einnahmen Fachschaftsrat-Angebote finanzieren, sondern im Umkehrschluss auch die Student:innen, die die Angebote nutzen können. StudiEvents erwiderte darauf, dass die Partys eine Alternative für die Fachschaftsräte darstellen soll, die ihre eigenen Partys nicht selbst „stemmen“ können.  

Einige Fachschaftsräte sehen allerdings auch wegen der Corona-Situation von einer Kooperation ab. Die Party ist, wie StudiEvents richtigerweise betont, völlig legal. Nichtsdestotrotz können einige Fachschaftsräte Partys nicht mit ihren Forderungen nach online Klausuren und Hybrid-Veranstaltungen mit ihrer Sorge vor der Ansteckungsgefahr vereinbaren. Denn obwohl in den meisten Bereichen seit dem 20. März 2022 kein Testnachweis mehr nötig ist oder aber auf das Tragen einer Maske verzichtet werden darf, sollten die Gefahren der Pandemie nicht in Vergessenheit geraten. In Bochum herrscht eine Inzidenz von 384 (Stand: 12.05.2022 00:00, Quelle: RKI). Deutschlandweit steigen die Zahlen der an Covid-19-Infektion Verstorbenen und Mehrfachinfizierten. Der Bundesverband von Ärzt:innen des öffentlichen Gesundheitsdienstes (BVÖGD) warnt vor einer hohen Dunkelziffer, da Schnelltests nicht mit in die RKI-Statistik eingeschlossen werden. Der Realwert der Inzidenz liegt womöglich um das Doppelte höher, laut dem BVÖGD. Partys, bei denen es keine Einschränkungen oder Regeln zur Eindämmerung der Pandemie gibt, sind grade zu Hotspots für Neuinfektionen. Das zeigen auch die in der Vergangenheit immer wieder gestiegenen Inzidenz-Werte nach Partys. Deshalb scheint eine Kooperation für einige Fachschaftsräte in Anbetracht der momentanen Corona-Situation unangebracht zu sein.  

Dennoch wird die Party für viele Student:innen eine Abwechslung vom Corona-Studium und der Corona-Zwangspause der letzten Semester. Einige Fachschaftsräte haben sich demnach für eine Kooperation entschieden. Eintrittskarten gibt es für 8 € (exklusive 5 € Mindestverzehr) auf der Black Ice Events Seite oder für 6 € bei kooperierenden Fachschaftsräten, wie zum Beispiel
beim Fachschaftsrat Biologie.                   

:Miena Momandi

 

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Wenn Altes zu Neuem wird https://bszonline.de/2021/10/28/wenn-altes-zu-neuem-wird/ https://bszonline.de/2021/10/28/wenn-altes-zu-neuem-wird/#respond Thu, 28 Oct 2021 19:56:18 +0000 https://bszonline.de/2021/10/28/wenn-altes-zu-neuem-wird/ Es dürfe nun keine Neuigkeit mehr sein, dass das Nachtleben nach einer langen Corona-Durststrecke deutschlandweit wieder vollends aufblüht. Seit August dieses Jahres lief die Wiedereröffnung der Clubs, Bars und Discos in Nordrhein-Westfalen an und seit Oktober ist es gestattet, auch die Innenbereiche unter strengen Auflagen wieder zu nutzen. Auch auf Bochums beliebter Partymeile ist erneut Leben eingekehrt: Bis spät in die Nacht tummeln sich Menschenmassen aus Teenagern, welche die ersten Partynächte ihres Lebens mit Freund:innen verbringen wollen, Student:innen und auch ältere Generationen feierwütiger Menschen vor den beliebten Bars und Tanzhallen des Bermuda3ecks – das alles ist immer noch ein abstruser Anblick. Kann man das Feierngehen in aktuellen Zeiten denn überhaupt genießen? Und, viel wichtiger, sollte man das überhaupt?

:Die Redaktion

 
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 Es dürfe nun keine Neuigkeit mehr sein, dass das Nachtleben nach einer langen Corona-Durststrecke deutschlandweit wieder vollends aufblüht. Seit August dieses Jahres lief die Wiedereröffnung der Clubs, Bars und Discos in Nordrhein-Westfalen an und seit Oktober ist es gestattet, auch die Innenbereiche unter strengen Auflagen wieder zu nutzen. Auch auf Bochums beliebter Partymeile ist erneut Leben eingekehrt: Bis spät in die Nacht tummeln sich Menschenmassen aus Teenagern, welche die ersten Partynächte ihres Lebens mit Freund:innen verbringen wollen, Student:innen und auch ältere Generationen feierwütiger Menschen vor den beliebten Bars und Tanzhallen des Bermuda3ecks – das alles ist immer noch ein abstruser Anblick. Kann man das Feierngehen in aktuellen Zeiten denn überhaupt genießen? Und, viel wichtiger, sollte man das überhaupt?

:Die Redaktion

 
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I hear your heartbeat to the beat of the drum https://bszonline.de/2021/10/28/i-hear-your-heartbeat-beat-drum/ https://bszonline.de/2021/10/28/i-hear-your-heartbeat-beat-drum/#respond Thu, 28 Oct 2021 09:24:58 +0000 https://bszonline.de/2021/10/28/i-hear-your-heartbeat-beat-drum/ Clubs und Bars haben in alter Manier geöffnet: Wie ist es, sich endlich wieder in das Feier-Getümmel zu werfen?  

 
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Clubs und Bars haben in alter Manier geöffnet: Wie ist es, sich endlich wieder in das Feier-Getümmel zu werfen?  

Man könnte meinen, Corona wäre auf magische Weise verschwunden. In den ersten Oktoberwochen war die Inzidenz in Bochum relativ stabil und schwankte um einen Wert von 35 herum. Seit einigen Tagen steigt der Inzidenzwert nun wieder kräftig an. Lohnt es sich da überhaupt, Feiern zu gehen? Dem Partymachen in Coronazeiten geht aktuell immer ein inneres Zwiegespräch voraus, ein Abwägen von Für und Wider. Möchte ich mich (trotz Impfung) willentlich einem Infektionsrisiko aussetzen – egal, ob dem von Corona oder der Grippe oder von anderen Erkrankungen, denn unsere Immunsysteme sind durch lange Phasen des Drinnenseins und des Masketragens deutlich geschwächt und mit einer Erkältung ist nach dem Feiern auf jeden Fall zu rechnen? Und, zwar unbedeutender, aber immerhin ein klarer Kontrapunkt: Möchte ich mich wieder mit den ganzen kleinen Problemchen herumschlagen, die Menschen in Feierlaune mit sich bringen können? Menschen, die ihre Finger nicht bei sich lassen können, Betrunkene, die zu Streithähnen mutieren, das Organisieren des Nachhausewegs, das Kutschieren betrunkener Freunde. Früher alles banal, heute Gegebenheiten, die uns vor neue Herausforderungen stellen könnten, da wir über ein Jahr zum einen nicht mit solchen Situationen konfrontiert waren und zum anderen diesen engen menschlichen Kontakt mit Fremden nicht mehr gewöhnt sind. Diese Negativpunkte klingen wenig überzeugend. Dem gegenüber steht jedoch ganz klar, dass es nun offiziell möglich ist, wieder in das Before-Corona-Feeling abzutauchen. Warum also nicht? Warum also nicht endlich wieder mit Freund:innen rausgehen, tolle und unvergessliche Abende verbringen und genießen? Irgendwann müssen wir zum früheren Alltag zurückkehren und den Schritt aus der neu erschaffenen Komfortzone herauswagen, wenn wir die Pandemie hinter uns lassen wollen – was paradox klingt, da die Inzidenz durch das Feiern durchaus befeuert werden kann.  

Ein gemischtes Erlebnis  

Wie ist das nun in der Praxis? Ich habe mir all diese Gedanken gemacht, bevor ich mich entschied, wieder Feiern zu gehen. Und ich habe sehr lange gezögert: Als Risikopatientin bin ich besonders vorsichtig im Umgang mit dem Virus. Ich besuchte als erstes die Zweistundenparty im Untergrund. Aufgrund der begrenzten Länge erschien mir diese als ein gutes Startevent, um mich wieder an das Feiern heranzutasten. Bereits beim Warten vor dem Club, kam mir die Situation surreal vor: Alle trugen draußen brav ihre Maske und sobald ihr Impfzertifikat von den Türstehern überprüft worden war, wurde der Mund-Nasen-Schutz abgestreift und der Club betreten. Drinnen wurde die Luft von einer Klimaanlage aufbereitet – es war deutlich kälter im Club als früher. Nachdem sich der Club gefüllt hatte, legte ein DJ wie gewohnt auf und an der Bar wurden fleißig alkoholische und alkoholfreie Getränke serviert. Ich stand der Situation mit gemischten Gefühlen gegenüber: Einerseits habe ich eine unbändige Freude dabei empfunden, endlich wieder feiern gehen zu können und die Musik zu genießen, aber andererseits schreckte es mich ab, wie nah sich die Menschen auf einmal kamen. Früher war es für mich selbstverständlich zwischen fremden Menschen eingezwängt zu tanzen, heute fühle ich mich unbehaglich, wenn der Mindestabstand gebrochen wird. Ich blieb also mit meiner Freundesgruppe am Rand der wogenden Menschenmasse und dort konnte ich das Feiern sehr genießen. Ich hätte nie gedacht, dass es mal so seltsam sein könnte, sich in einem Club aufzuhalten.  

Nach diesem ersten mulmigen Partyerlebnis war ich noch auf einem Oktoberfest und in Hamburg auf St. Pauli feiern und mittlerweile stelle ich fest: Es wird für mich wieder normaler. Gedanklich nicht sicherer, da Corona immer noch existiert, aber wieder normaler und das ist auch etwas Gutes. 

 

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Wer selbst wieder einmal Partyluft schnuppern möchte und sich bei stabiler Inzidenz bereit dazu fühlt, einen Club zu betreten, ist in Bochum, zum Beispiel in Trompete, Riff, Rotunde, Untergrund oder Sachs bestens versorgt. Ich möchte nicht dazu animieren, Feiern zu gehen. Bitte wägt für Euch ab, ob ihr das immer noch bestehende Risiko einer Infektion eingehen könnt und wollt. 

                                                                              :Rebecca Voeste 

 

 

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Wir wollen doch eh nur Feiern! https://bszonline.de/2021/07/14/wir-wollen-doch-eh-nur-feiern-0/ https://bszonline.de/2021/07/14/wir-wollen-doch-eh-nur-feiern-0/#respond Wed, 14 Jul 2021 06:51:58 +0000 https://bszonline.de/2021/07/14/wir-wollen-doch-eh-nur-feiern-0/ Kommentar. Hallo, wir Studierende versauern immer noch Zuhause vor den Bildschirmen, LG. 

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Kommentar. Hallo, wir Studierende versauern immer noch Zuhause vor den Bildschirmen, LG. 

Der Inzidenzwert liegt unter der magischen Zehn. Das Bermuda3eck hat beinahe zu seiner alten Größe zurückgefunden und die Abendstunden in der hiesigen Partymeile werden wieder durch bierverschüttende und zu aus den Bars dringender Musik tanzenden Menschen verschönert. Auf dem Lidl-Parkplatz horten sich die Jugendlichen zusammen, um billigen Alkohol aus noch billigeren Verpackungen zu schlürfen. Es ist eindeutig: Die Vorglüher:innen legen wieder los, der Ansturm auf die wenigen Clubs, welche bereits eröffnet haben, ist im Gange. Vor dem Three Monkeyz zog sich die Schlange am Samstagabend um Mitternacht beinah bis zur Bücherhandlung Janssen. Trotz starkem Regen und offensichtlicher Überfüllung des Clubs. Ausgelassene Stimmung, endlich wieder Party, yeah. Schön und gut, den Partylöwinnen und -löwen sei ihre Euphorie gegönnt. Bisschen genießen, ist ja okay. Nur wenn ich mal Miss Marple spiele und mir die klaren Fakten ansehe – Clubs offen, Uni zu -, dann will mir kein Licht eingehen. Wie ist es bitte möglich, dass wir in Deutschland und teils europaweit wieder dichtgedrängt Schweiß an Schweiß und maskenfrei zur Musik abgehen dürfen, während für die Universitäten nach nun fast drei Semestern (!) immer noch keine zureichenden Konzepte erarbeitet worden sind? Wieso müssen wir Studierende uns immer noch Gedanken darüber machen, wann und wie wir überhaupt in die Uni können, während die kleinsten Clubs ihre Konzepte auf die Beine gestellt haben? Wer pennt da? Es ist mehr als unverhältnismäßig, dass wir uns in einer derartigen Schieflage befinden. Klar, Clubs, cool, aber cooler wär’s, auch mal wieder mit Abstand und Maske in der Mensa zu sitzen – wann wird das möglich sein? Und seit wann ist Party wichtiger als das Studium? Da könnte ich auch die Schulen schließen und das Bällebad eröffnen. So verdammt schwer kann es doch nicht sein, etablierte schulische Konzepte oder solche von ähnlichen oder anderen großen (Bildungs)Institutionen endlich in universitäre Gewässer zu übertragen. 

:Rebecca Voeste

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Wir wollen doch eh nur Feiern! https://bszonline.de/2021/07/14/wir-wollen-doch-eh-nur-feiern/ https://bszonline.de/2021/07/14/wir-wollen-doch-eh-nur-feiern/#respond Wed, 14 Jul 2021 06:51:56 +0000 https://bszonline.de/2021/07/14/wir-wollen-doch-eh-nur-feiern/ Kommentar. Hallo, wir Studierende versauern immer noch Zuhause vor den Bildschirmen, LG. 

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Kommentar. Hallo, wir Studierende versauern immer noch Zuhause vor den Bildschirmen, LG. 

Der Inzidenzwert liegt unter der magischen Zehn. Das Bermuda3eck hat beinahe zu seiner alten Größe zurückgefunden und die Abendstunden in der hiesigen Partymeile werden wieder durch bierverschüttende und zu aus den Bars dringender Musik tanzenden Menschen verschönert. Auf dem Lidl-Parkplatz horten sich die Jugendlichen zusammen, um billigen Alkohol aus noch billigeren Verpackungen zu schlürfen. Es ist eindeutig: Die Vorglüher:innen legen wieder los, der Ansturm auf die wenigen Clubs, welche bereits eröffnet haben, ist im Gange. Vor dem Three Monkeyz zog sich die Schlange am Samstagabend um Mitternacht beinah bis zur Bücherhandlung Janssen. Trotz starkem Regen und offensichtlicher Überfüllung des Clubs. Ausgelassene Stimmung, endlich wieder Party, yeah. Schön und gut, den Partylöwinnen und -löwen sei ihre Euphorie gegönnt. Bisschen genießen, ist ja okay. Nur wenn ich mal Miss Marple spiele und mir die klaren Fakten ansehe – Clubs offen, Uni zu -, dann will mir kein Licht eingehen. Wie ist es bitte möglich, dass wir in Deutschland und teils europaweit wieder dichtgedrängt Schweiß an Schweiß und maskenfrei zur Musik abgehen dürfen, während für die Universitäten nach nun fast drei Semestern (!) immer noch keine zureichenden Konzepte erarbeitet worden sind? Wieso müssen wir Studierende uns immer noch Gedanken darüber machen, wann und wie wir überhaupt in die Uni können, während die kleinsten Clubs ihre Konzepte auf die Beine gestellt haben? Wer pennt da? Es ist mehr als unverhältnismäßig, dass wir uns in einer derartigen Schieflage befinden. Klar, Clubs, cool, aber cooler wär’s, auch mal wieder mit Abstand und Maske in der Mensa zu sitzen – wann wird das möglich sein? Und seit wann ist Party wichtiger als das Studium? Da könnte ich auch die Schulen schließen und das Bällebad eröffnen. So verdammt schwer kann es doch nicht sein, etablierte schulische Konzepte oder solche von ähnlichen oder anderen großen (Bildungs)Institutionen endlich in universitäre Gewässer zu übertragen. 

:Rebecca Voeste

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700 und ganz schön jung https://bszonline.de/2021/06/19/700-und-ganz-schoen-jung/ https://bszonline.de/2021/06/19/700-und-ganz-schoen-jung/#respond Sat, 19 Jun 2021 15:14:56 +0000 https://bszonline.de/2021/06/19/700-und-ganz-schoen-jung/ Party.  Alles Gute, Bochum! Die schönste Studierendenstadt Deutschlands feiert ihren runden Geburtstag. Das heißt Feiern und das ziemlich ausgelassen und lang, wenn Corona es zulässt!  

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Party.  Alles Gute, Bochum! Die schönste Studierendenstadt Deutschlands feiert ihren runden Geburtstag. Das heißt Feiern und das ziemlich ausgelassen und lang, wenn Corona es zulässt!  

Na? Habt ihr die Festtagsstimmung der Stadt mitbekommen? Das ist hier kein gewöhnliches Straßenfest. Nein! Uns‘ Bochum ist am 8. Juni 700 Jahre alt geworden! Und hier im Pott feiern wir die Feste so, wie sie fallen. Und ein runder Geburtstag, den kann man auch mal besonders ausgelassen feiern, deswegen finden viele Veranstaltungen zum 700-Jährigen der Stadt das ganze Jahr über statt. Wann fuhr die erste Straßenbahn in Bochum? Gibt es das Modehaus Baltz wirklich schon seit 1827? Warum war Opel so wichtig für die Stadt? Fragen über Fragen, auf die die Stadt Antworten hat. Die Geschichte Bochums wird neu erzählt und gefeiert und das das ganze Jahr! Wir geben Euch Tipps und Fakten rund um die Feierlichkeiten zum großen Jubiläum und zeigen Euch, was die Stadt so besonders macht.

:Die Redaktion

 

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