Warning: Constant WP_DEBUG_DISPLAY already defined in /var/www/html/wp-config.php on line 111 Nach:Gesehen | BSZ https://bszonline.de Deine Bochumer Stadt- & Studierendenzeitung Thu, 10 Nov 2022 08:56:58 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1.3 https://bszonline.de/wp-content/uploads/2022/11/cropped-favicon-32x32.jpg Nach:Gesehen | BSZ https://bszonline.de 32 32 Nach:Gesehen https://bszonline.de/2019/01/21/nachgesehen-10/ https://bszonline.de/2019/01/21/nachgesehen-10/#respond Mon, 21 Jan 2019 15:55:57 +0000 https://bszonline.de/2019/01/21/nachgesehen-10/ Stellt Euch vor es gäbe eine Welt, in der die besten Fußballer unter einem Dach leben. Nach dem Motto: Nun seid ihr in der Champions League und das hier ist euer neues Zuhause. Diese Welt gibt es tatsächlich. In „The Champions“ wird die Welt der Fußballmilionäre gezeigt. Wer nun hierbei denkt, es geht um Autos, Frauen, Geld und Preise, hat weit gefehlt. In der Comicsatire von Bleacher Report werden die Fußballer und ihre Klischees ordentlich aufs Korn genommen. Hierbei haben die Macher*innen die Spieler und Trainer der „Les grandes équipes“ wie FC Barcelona oder Manchester City in eine Bachelorvilla gezeichnet und diesen Reality-Trash-Flair auf die Spitze getrieben. Denn die kleinen Kurzfilme wurden mit viel Liebe zum Detail gemacht, sodass manche Witze wie ein Insider zwischen Fans und Spieler wirken. Wer Fußball und Satire mag und Englisch kann, sollte sich die Serie auf
tinyurl.com/FussballSatire. anschauen und lieben lernen. Für den Start der Achtelfinalspiele ist auch schon eine zweite Staffel angedacht.

:bena

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Oscar-Verleihung – ganz sicher https://bszonline.de/2018/01/29/oscar-verleihung-ganz-sicher/ https://bszonline.de/2018/01/29/oscar-verleihung-ganz-sicher/#respond Mon, 29 Jan 2018 14:46:00 +0000 https://bszonline.de/2018/01/29/oscar-verleihung-ganz-sicher/ Hallo, liebe LeserInnen! Heute teilt euch das :bsz-Orakel mit, wer bei der anstehenden Oscar-Verleihung absahnen wird. Das sind nämlich Frances McDormand („Fargo“) und Sam Rockwell („Moon“). Denn in dem siebenfach Oscar-Nominierten Film Three Billboards Outside Ebbing, Missouri spielen die ohnehin sehr prestigeträchtigen Ikonen so richtig auf. 

McDormand verkörpert die sich nach Gerechtigkeit verzehrende Mutter Mildred Hayes, deren Tochter jüngst einem Gewaltverbrechen mit Todesfolge zum Opfer fiel, dessen Täter nicht gefasst werden konnte. Infolgedessen verhöhnt sie den örtlichen Polizeichef sowie seine mehr oder weniger kompetenten Mitarbeiter – darunter Rockwell – über die titelgebenden drei Werbetafeln, die sie für ein ganzes Jahr mietet und deren gemeinsame Aussage Dreh- und Angelpunkt der Handlung markiert. Was sich ergibt, ist ein cineastischer Brocken, der nicht zuletzt vor allem dadurch genial ist, dass er es vermag, zum Brüllen komische mit zum Weinen traurigen Elementen gekonnt zu verknüpfen.

:tom

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Hallo, liebe LeserInnen! Heute teilt euch das :bsz-Orakel mit, wer bei der anstehenden Oscar-Verleihung absahnen wird. Das sind nämlich Frances McDormand („Fargo“) und Sam Rockwell („Moon“). Denn in dem siebenfach Oscar-Nominierten Film Three Billboards Outside Ebbing, Missouri spielen die ohnehin sehr prestigeträchtigen Ikonen so richtig auf. 

McDormand verkörpert die sich nach Gerechtigkeit verzehrende Mutter Mildred Hayes, deren Tochter jüngst einem Gewaltverbrechen mit Todesfolge zum Opfer fiel, dessen Täter nicht gefasst werden konnte. Infolgedessen verhöhnt sie den örtlichen Polizeichef sowie seine mehr oder weniger kompetenten Mitarbeiter – darunter Rockwell – über die titelgebenden drei Werbetafeln, die sie für ein ganzes Jahr mietet und deren gemeinsame Aussage Dreh- und Angelpunkt der Handlung markiert. Was sich ergibt, ist ein cineastischer Brocken, der nicht zuletzt vor allem dadurch genial ist, dass er es vermag, zum Brüllen komische mit zum Weinen traurigen Elementen gekonnt zu verknüpfen.

:tom

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Nach:Gesehen https://bszonline.de/2017/06/19/nachgesehen-2/ https://bszonline.de/2017/06/19/nachgesehen-2/#respond Mon, 19 Jun 2017 15:44:42 +0000 https://bszonline.de/2017/06/19/nachgesehen-2/ Kaum gezeigt und doch ein Thema: Die Dokumentation Auserwählt und ausgegrenzt polarisiert schon vor der geplanten Ausstrahlung.

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Kaum gezeigt und doch ein Thema: Die Dokumentation Auserwählt und ausgegrenzt polarisiert schon vor der geplanten Ausstrahlung. Diese ist nun jedoch für den 21. Juni im WDR geplant. Eine große, ebenfalls polarisierende Tageszeitung zeigte den Film bereits für 24 Stunden im Internet. Genug Zeit, um „Auserwählt und ausgegrenzt“ ebenfalls zu schauen. Viel wird deutlich: So beispielsweise die Tatsache, dass Antisemitismus  längst kein exklusives Phänomen extremistischer Zirkel mehr ist, dies eigentlich niemals war. Antisemitismus ist seit Jahrhunderten Bestandteil unserer Gesellschaft. Dies bringt die Doku sehr deutlich zum Vorschein. Egal ob Frankreich, Deutschland oder der Gazastreifen. Der Hass auf Jüdinnen und Juden ist ein internationales Problem. Sei es ein Israel-Boykott, antisemitische Ressentiments oder radikaler Antizionismus, „Auserwählt und ausgegrenzt“ beleuchtet alle Facetten des Jüdinnen- und Judenhasses. Die Nichtausstrahlung durch ARTE ist ein falsches Zeichen, auch wenn die Dokumentation nicht selten mit künstlerischer Freiheit spielt.                                                                               

:juma

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