Warning: Constant WP_DEBUG_DISPLAY already defined in /var/www/html/wp-config.php on line 111
Was ist ein Shadowban oder Ghost banning?
Die Reichweite des Accounts wird eingeschränkt, ohne dass der:die Contentcreator:in davon weiß. Heißt, das Posten von Beiträgen kann wie gewohnt erfolgen, jedoch sehen und erreichen viel weniger Menschen den erstellten Content. Die Interaktionen werden weniger und Likes, Views und neue Abonnent:innen sind für die Seite nicht möglich zu generieren. Aber nicht nur das! Beiträge können von Instagram unsichtbar gemacht werden und für den:die Follower:in aussehen, als würde der:die Creator diesen Blockieren. In härteren Fällen löscht Instagram auch den Content und beruft sich darauf, dass der:die User:in die Regeln der App verletze, ohne gegen diese wirklich verstoßen zu haben, da sie von Instagram keine Strikes, ein Account-Warnsystem, wenn gegen die Regeln verstoßen wurde, bekommen haben. Instagram selbst verneint, dass es so etwas wie einen „Shadowban“ gibt. Jedoch heißt es vonseiten der App auch, dass wenn sie sehen, dass ein Account gegen die Guidelines verstoßen würde, die Reichweite verringert werden kann.
Zusätzliche Ursachen für ein Shadowban:
1. Die Verwendung von zu vielen oder gebannten Hashtags.
Hierbei ist es wichtig zu wissen, dass Instagram auch „harmlose“ Hashtags auf eine Bannliste hinzufügen kann. Dies geschieht vor allem durch Spam- und Pornbots, aber auch durch Trends und Challenges. So kann der eigene Account als Spambot eingestuft werden.
2. Too much traffic
Es kann sein, dass ein Post durch die Decke geht oder eine große Seite den jeweiligen Content empfiehlt. Automatisch führt dies zu einer höheren Aktivität auf dem Account. Instagram lässt die Aktivitäten scannen und kann den Account als Spam oder Fake kennzeichnen. Insbesondere am Anfang, um Aufmerksamkeit zu generieren über Likes, Follows, Shares und das Verwenden von zu vielen Hashtags unter Beiträgen kann dies schnell passieren.
3. Likes und Follower kaufen
Eine Sache, durch die ein Account als hochgradig problematisch einstuft wird, ist, wenn die Follower- und Like-Zahl durch Bots und Fakeprofile vergrößert wird. So entsteht eine Automatisierung, die von Instagram nicht erwünscht ist.
Was kann man gegen Shadowbanning tun?
Stimmen von Creator:innen:
„Auf unserem Profil sind alle Beiträge betroffen. Vor allem die Klicks auf unsere Stories haben sich verändert. Unsere Views haben sich dort um zwei Drittel verringert. Wir dachten erst, dass es einen natürlichen Grund hat, aber dann wurden wir von einigen Follower:innen angeschrieben, die dachten, wir hätten eine Pause eingelegt. Trotz aktivierter Benachrichtigungen werden sie nicht informiert, dass was gepostet wurde. Mehr noch: wir sind nicht mehr in dem Feed zu finden und über die Suche erst verfügbar, wenn der ganze Name eingegeben wird.“
„Ich erreiche einfach weniger Leute und bin darauf angewiesen, dass meine Follower:innen vermehrt auf die Inhalte reagieren. Vor allem wenn ich Beiträge in meinen Stories poste, in denen es um weiße Gewalt geht oder die systemkritisch sind, die kommen nicht mehr durch. Da hat sich die Viewzahl um mehr als die Hälfte minimiert. Ich empfinde es unnötig. Es hindert mich daran, Aufklärungsarbeit zu betreiben. Ich sehe es als eine Art silencing, dass wieder Schwarze und wichtige Stimmen verstummen. Das ist aus meiner Sicht kontraproduktiv für uns alle und auch kein Zufall, dass es immer dieselben trifft.“
„Seitdem ich mich besonders gegen Rassismus auf Instagram stark gemacht habe und einige einschlägige Hashtags benutze, fiel mir auf, dass einige Beiträge nicht mehr so oft von Menschen geliket und gesehen wurden. Vorrangig von Menschen, die mir nicht folgen. Da meine Beiträge nicht auf der Explorepage zu sehen sind. Zudem sehen meine Follower:innen einige Beiträge erst später und meine Stories haben zu bestimmten Themen viel weniger Views. Ich verstelle mich jedoch noch nicht und mache weiter. Auch wenn hier doppelte Standards sind, denn Hakenkreuze und rassistische Äußerungen werden trotz mehrfachen Meldens weiterhin gezeigt und meine Aufklärungsarbeit gedroppt.“
]]>Der Semesterbeitrag, den Ihr im Sommersemester 2020 vielleicht zum allerersten Mal an die RUB gezahlt habt, enthält 18,12 € die an den Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) gehen. Der AStA ist die jährlich vom Studierendenparlament (StuPa) gewählte Vertretung aller Studierenden. Zusammen mit den Fachschaftsräten und der Fachschaftsvertreter*innenkonferenz (FSVK) stellt er ein essenzielles Element studentischer Selbstverwaltung dar und kann bei vielen Schwierigkeiten im Studium und/oder Alltag Eue*r erste*r Ansprechpartner*in sein. Neben dem Vorstand, bestehend aus dem*r Vorsitzenden und dem*r Finanzreferent*in, gliedert er sich in mehrere Referate, die jeweils einen unterschiedlichen Fokus setzen. Beispiele sind das Referat für Service- und Öffentlichkeitsarbeit und das Referat für Kultur und Internationalismus.
Unseren AStA findet Ihr auf Facebook unter „AStA der Ruhr-Universität Bochum“ und auf Instagram unter „astarub“. Die Website lautet asta-bochum.de: Dort lassen sich momentan auch immer die neusten Infos zum Angebot während des Corona-bedingten Notbetriebs an der Uni nachlesen. Besonders frequentierte Beratungsmöglichkeiten, die Ihr als Studierende immer kostenlos nutzen könnt, werden in der aktuellen Situation weiterhin angeboten, wenn auch auf kontaktlose Lösungen zurückgegriffen wird.Zu diesen Hilfsangeboten zählt die AStA Rechtsberatung (0234 542 810 50), die Lebensberatung (lebensberatung@asta-bochum.de, auch per Videochat), die Sozialberatung (sozialberatung@asta-bochum.de), die BAföG-Beratung(bafoeg@asta-bochum.de) und die Beratung für Studierende mit Kind(ern) (studierenmitkind@asta-bochum.de). Das Sekretariat erreicht Ihr telefonisch unter 0234 3222416 und auch per Mail unter sekretariat@asta-bochum.de
Akademisches Förderungswerk (AKAFÖ)
Das AKAFÖ ist ein Studierendenwerk: Diese setzen sich deutschlandweit als Anstalten öffentlichen Rechts für die finanziellen, sozialen und kulturellen Interessen von Studierenden ein. Der Zuständigkeitsbereich des AKAFÖ ist nicht auf die RUB beschränkt, sondern erstreckt sich über fünf weitere Hochschulen in Bochum, darunter auch die Hochschule für Gesundheit. Konkret ist das AKAFÖ an der RUB zum Beispiel für Euer leibliches Wohl zuständig: Es stellt, bei Normalbetrieb, neben der Mensa und dem täglichen warmen „Henkelmann“ in den Cafeterien, das Café „Edwards“ in der Universitätsbibliothek, wo Ihr mit einem Latte Macchiato, einem Bagel und :bsz lesend gemütliche Lernpausen verbringen könnt. Im „Q-West“, das Ihr auf Höhe der Gebäudereihe „G“ findet, könnt Ihr einkehren, wenn es einen Ticken schicker und nur wenige Euros teurer sein soll als in der Mensa; hier bekommt Ihr unter anderem ausgefallene Pasta-Variationen, vegane Pizzen und als Dinner auch frische Burger. Darüber hinaus vermietet das AKAFÖ in über 4000 Plätze in Wohnanlagen an Studierende, bietet Hilfe bei der Beantragung von BAföG oder Stipendien, Kinderbetreuung und Beratung mit unterschiedlichen Schwerpunkten an. Studium hin oder her: Das Kulturbüro BOSKOP als Teil des AKAFÖ sorgt dafür, dass auch Spaß, Hobbies und der Austausch unter Studierenden in und um Bochum niemals zu kurz kommen. Neben Partys und Lesereihen, stellen die Mitarbeiter*innen jedes Semester ein buntes Semesterprogramm für Euch zusammen. Zwischen den darin enthaltenen knapp 50 Veranstaltungen finden sich etwa Tanzkurse oder Comic-Workshops. Unter tinyurl.com/AkfoeKurse2020 könnt Ihr euch informieren, welche Angebote auch im SoSe 2020 unter Corona-freundlichen Bedingungen stattfinden.
Facebook ist immer noch ein soziales Medium, das Euch während Eures Studiums sehr helfen kann. Und nicht nur die offizielle Seite der Ruhr-Universität wird Euch die neusten Informationen rund ums Semester und aktuellen Forschungsbeiträgen, die am Campus stattfinden, geben, sondern Ihr bekommt zusätzlich die Möglichkeit, zahlreichen Gruppen beizutreten und Euch dort auszutauschen. Die größte Gruppe ist die mit dem Namen Ruhr-Uni Bochum. Hier bekommt Ihr den neusten Gossip, der die Studierenden bewegt. Besonders zum Start des Semesters gibt es immer wieder spannende Tauschangebote für das Kartenlesegerät, mit dem die eigentliche Kurswahl nur möglich erschien.
Tipp von der Redaktion: Wenn Ihr den Gruppen und/oder Seiten Eurer Fachschaft folgt oder beitretet, bekommt Ihr neben Partyterminen noch viele wichtigere Infos. So könnt Ihr Euch dort mit Euren Kommiliton*innen austauschen und eventuell das ein oder andere Moodlepasswort bekommen. Aber nicht nur das, einige Studierende bieten am Ende oder Anfang des Semesters Literatur kostengünstig an, sodass Ihr nicht immer ein neues Buch kaufen müsst.


Ein kleiner Followtipp der Redaktion auf Instagram:
rub_memes
ruhrunibeichten
:mafa&:bena
]]>